Omen X: HP lüftet Geheimnis um seinen neuesten Gamer-Boliden

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Der Computer-Konzern HP hat anlässlich der Spielemesse Gamescom seine neuesten Produkte aus dem Bereich der Gaming-Hardware vorgestellt. Den Kern bildet dabei der neue Omen X - ein Desktop-System, das nicht nur optisch einiges hermacht. Das Design basiert auf einem Würfel, der auf einer Kante steht - was nach Angaben der Entwickler nicht nur schick aussehen, sondern auch einem Zweck dienen soll.

Der Kubus ist in mehrere Zonen aufgeteilt. Das soll die Erweiterbarkeit fördern und außerdem die Wärmeableitung optimieren. Denn, so heißt es von Seiten des Herstellers, ein herkömmliches Gehäuse steht stets komplett auf einer der sechs Außenflächen, wodurch diese nicht zur Verfügung stehe, um Hitze abzugeben.

In einem Bereich des Gehäuses finden die eigentlichen elektronischen Komponenten Platz: Motherboard mit Prozessor und Grafikkarte. In einem weiteren bringt HP die Speichersysteme unter. Vier Einschübe stehen dafür zur Verfügung. Eine dritte Kammer ist für die Stromversorgung vorgesehen. In jedem Bereich gibt es Vorrichtungen für eine Flüssigkühlung.

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HP bietet den Rechner als voll ausgestattetes System an. Hier stehen dann Intel-Prozessoren der Linien Core i5 und Core i7 sowie Nvidia GeForce GTX 1080 und AMD Radeon R9 Fury X als Grafikkarten zur Wahl. In der kleinsten Ausstattung gibt es außerdem 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, eine 2-Terabyte-Festplatte und eine SSD mit 256 Gigabyte. Kostenpunkt: Knapp 1.700 Dollar. Und mehr geht bei Bedarf natürlich problemlos.

HP bietet allerdings auch die Option, dass die Nutzer sich ihren Omen-Rechner selbst zusammenstellen und zu Hause Hand anlegen. Das Gehäuse mit den wichtigsten Innereien - insbesondere der Kühlung - zum Preis von rund 600 Euro zu haben. Den Werkzeugkoffer muss man zum Basteln nicht aus dem Keller holen: Die benötigten Geräte liefert HP an entsprechenden Halterungen in dem Gehäuse mit.
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Unhandlich, diese ansätze gab es schon mal,Razer mit Projekt Christine,MSI Vortex etc, Lieber in einen vernünftigen Tower investieren und nach herzeslust Upgraden, als Designstudie gern
 
@Wlimaxxx: Also ich würde mir so etwas eher als Zweitgerät ins Wohnzimmer zum Vive zocken stellen als einen handelsüblichen Midi / Big Tower.
 
Also ich weiss ja nicht was die für Gehäuse die so kennen, aber mein Tower zieht auch unterm Rechner Luft mit einem Fan an und hat ebenso auch Staubschutzplatten, damit der Rechner nicht als Staubsauger fungiert. ;-)
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