Neuer Rechner im Eigenbau: Das leistet ein Gaming-PC für 550 Euro

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Auch wenn die Hardwarepreise zu Beginn des neuen Jahres vor allem beim RAM und den Grafikkarten weiterhin recht hoch sind, lässt sich mit einem Budget bis maximal 550 Euro ein vollständiger Gaming-PC zusammenstellen, der für die meisten aktuellen Spiele ge­nü­gend Leistung bringt. Welche Komponenten für ein solches System in Frage kommen und wie stark dieses letztendlich wirklich ist, zeigt unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews.

CPU von AMD, Grafikkarte von Nvidia

Als CPU ist der AMD Ryzen 3 1200 mit 4 Kernen und einem Standardtakt von 3,1 GHz eine gute Wahl, wobei der Boxed-Kühler sogar ein leichtes Übertakten zulässt. Hinzu kommen 8 GB DDR4-RAM von Crucial, als Basis dient das MSI B350M Pro VDH, auch wenn dieses mit seinem braunen PCB wohl nichts für Ästheten ist. Eine Grafikkarte ist natürlich unerlässlich, hier wird eine Zotac GTX 1050Ti Mini mit 4 GB verbaut.

Bei dem recht kleinen Budget wird auf eine SSD verzichtet, Windows und Spiele landen daher auf einer 1 TB großen Festplatte von Toshiba. Für diese Ausstattung genügt dann ein vergleichsweise schwaches Netzteil zur Stromversorgung wie das BeQuiet Pure Power 10 mit 300 Watt. Sämtliche Komponenten finden im VG4W-Gehäuse von Sharkoon Platz.

Gute Spieleleistung

Für den anschließenden Spiele- und Leistungstest wurden sowohl der Prozessor als auch der Speicher und die Grafikkarte leicht übertaktet. Im Weiteren zeigte sich dann, dass aktuelle Titel wie Dirt 4, Doom, Battlefield 1 und PUBG in FullHD und bei mittleren bis hohen Details flüssig laufen. Lediglich Assassin's Creed Origins macht auf dem PC aufgrund starker Ruckler keinen Spaß. Schuld daran ist der zu schwache Prozessor. In den beiden Benchmarks Firestrike und Timespy erzielt der PC 6567 beziehungsweise 2428 Punkte.

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wer tut sich denn heutzutage noch einen pc ohne SSD an. zumindest eine kleine als systemplatte sollte IMMER drinnen sein. spiele kann man auf eine hdd auslagern, aber grade beim system ist es ein wahsinniger unterschied.
 
@LoD14: Du hast mitbekommen, dass es um kleines Budget geht? Und mit der verbauten Toshiba-Platte ist es nicht so, als wäre man unfähig, irgendwas am Gerät zu tun.
 
@Slurp: Auch dann macht man sowas nicht! Wenn man für den avisierten Preis kein annehmbares System hinbekommt, muß man es lassen, oder das Budget erhöhen.
 
@Alfred J Kwack: Was laberst du da ?! Seit wann ist es jetzt heilige Pflicht eine SSD zu haben ? Eine gute HDD reicht total aus.
 
@Echorausch: und genau das ist der grund warum die leute sich dann alle 2 bis 3 jahre nen neuen pc kaufen und trotzdem mit der gefühlten Leistung nie zufrieden sind.

im normalen arbeitsbetrieb bringt dir ne ssd in nem i3 10 mal mehr Leistung als n i7 mit "5400-umdrehungen-stromsparfstplatte"

und wer sich nen i7 kauft und dann an so was günstigen wie ner 120 oder 240 gb ssd spart ist selbst schuld.

Die Hersteller wird's freuen.....nie zufriedene kunden kaufen halt alle 2 bis 3 jahre was neues. darf halt blos nicht mehr wie 399 € wie bei Aldi kosten. Steigert den PC Absatz.

Klar kommt man bei nem wirklich vernünftigen pc nicht unter 1000 € weg. Aber lieber geb ich alle 10 Jahre 1000 € aus.... als alle 2 - 3 jahre 399 und ärgere mich 10 jahre lang über ne lahme kiste.
 
@andreas31HD: Alle 10 Jahre? Spielst du dann aktuelle Sachen in 320p mit low Settings oder wie?
 
@DaSoul: irgendwie ist mein zweiter Kommentar weg ?!

nein ich spiele nicht in 320p....... aber mein i7 2600k inklusive board ram und Peripherie ist 7 jahre alt.....und reicht immer noch für vr, klar die gpu ist ne gtx 1060 und noch relativ neu aber in meinem Kommentar ober gings auch nicht um die grafikleistung sondern dass es ne schande ist n neues System ohne ssd zu bauen.

selbst core 2 quads mit ssd sind gefühlt schneller als n i7 mit normaler hdd
 
@Slurp: Sorry, aber eine 128er SSD kriegst du für 40€, eine 256er für 60-70€. Und selbst eine schlechte SSD ist schneller als eine HDD.
 
@LoD14: Richtig. Nur bei einem Spiele PC würde ich min. 500 GB nehmen. Bei "neueren" Games wird es sonst arg schnell eng. Ich habe eine 256 GB SSD, Win 10 + ArmA 3 + GTA 5 + Potoshop und Lightroom, und die Platte ist voll. Habe noch 20 GB frei, die darf ich aber nicht anrühren weil es sonst immer zu Problemen mit den Spiele Updates kommt.
 
@Akkon31/41: Darum auch OS + Programme wie Office und Photoshop auf die SSD und all die Spiele auf die HDD. So kommt man auch mit 128 GB mehr als locker klar.
 
@Akkon31/41: ach, bei spielen kommt es hauptsächlich auf den ram an. Wenn das Spiel geladen ist, läuft es meist top. Hab BF1 und PUBG auf ner SSD und hatte vorher beides auf einer HDD. Die Games laden schneller. Im Game selber merkst du nichts. Aber wenn dein OS auf einer HDD ist hast du im System immer wieder mikroruckler.

Hatte genau den Denkfehler letztes Jahr gemacht, und bei nen HTPC auf die ssd verzichtet, weil er nur platzt für eine Platte hat. Sachte dann lieber 1tb HDD. Das hat keinen Spaß gemacht. Trotz i5 und 16gb ram. Mittlerweile ist da auch eine ssd drinnen und jetzt macht der Spaß. Aber mit HDD hatte selbst chrome beim starten Mikro ruckler. Geschweige denn von der lahmen bootzeit des Systems zu reden.
 
@LoD14: An sich reichen auch 60GB für das OS und einige Programme (wie Office). Da man aber nur knapp 5 - 10 Euro spart im Vergleich zur 128GB SSD, sollte man besser gleich zur 128er greifen.
 
@BloodEX: also 64 ist wirklich zu wenig. Letzte Woche waren bei Amazon 128er ssds für 38€ im Angebot. Noname zwar aber wenn es für ein reines System ist und man weiß was ein backup ist, absolut ausreichend. Und selbst meine noname ssd die ich vor 4-5 Jahren gekauft habe laufen heute noch im PC von Vater und Schwester.
 
@LoD14: Jop. Weniger als 128GB würden eigentlich nur dann in Frage kommen, wenn man wirklich jeden einzelnen Euro sparen will, eben weil der Unterschied im Preis so minimal ist. 128GB als SSD reichen derzeit finde ich völlig aus, während bei diversen Intel NUCs bzw. dem Skull Canyon auch gern mal 256 - 512GB aus Platzmangel rein dürfen, aber solche NUCs eignen sich meiner Meinung nach ohnehin am ehesten für Office, Multimedia und ab und an mal ältere bzw. Indie-Spiele. Da braucht man dann auch selten mehr als 256 - 512GB. Allerdings sind die NUCs wieder eine ganz eigene Geschichte. ;)
 
@Slurp: Naja eine 128 GB SSD kostet keine 50 Euro mehr und beschleunigt das System ungemein.

Also das sollte im Budget vorhanden sein.
 
@Slurp:
ändert nichts an der Tatsache das du nirgend soviel Performance Zuwachs beim System hast pro Euro wie beim Unterschied zwischen HDD und SSD.

Wenn es um Lowbudget und maximaler Performance geht dann muss SSD rein und dafür mehr sparen bei CPU.
 
@LoD14: Ist wie damals zu Beginn der Smartphone-Zeit. Wer keins hatte, hats auch nicht vermisst. Wer sich aber eins zugelegt hat, kann sichs ohne nicht mehr vorstellen^^
Ich hätte zB keine Lust mehr zum Googeln den PC einschalten zu müssen, oder unterwegs das Kino anzurufen, um nach dem aktuellen Programm zu fragen. Genauso wenig hätte ich noch Lust länger als n paar Sekunden zu warten, bis Windoof und entsprechende Programme gestartet sind. Unsere Geschäftsrechner bspw. sind auch alle mit SSDs ausgesatttet, weil der Konzern mal gemerkt hat, dass sich so auch unnötige Totzeiten effizient vermeiden lassen^^
 
@bigspid:
Echt? Du benutzt keinen Standby Modus auf deinem PC? Wieso?
Mein PC ist fast so schnell einsatzbereit wie es dauert mein Handy in die Hand zu nehmen und zu entsperren.
Alle Programme starten auf meinem PC schneller as Apps auf meinem Smartphone.
Ich schätze du hast dann keine SSD? Obwohl, selbst ohne die sollte es noch ziemlich schnell sein, es sei denn du hast deinen PC total zugemüllt.
 
@Freudian: Nee, der PC steht im Wohnzimmer und hängt am Beamer. Wenn ich eh dort sitze, lohnt es sich den einzuschalten, sonst nicht. Und wenn ich draußen unterwegs bin schon gar nicht. Standby nutze ich tatsächlich selbst nie, nur auf den Geschäftsnotebook.

Ich glaub du hast meinen Post falsch verstanden. Die Kernaussage ist: genauso, wie ich nicht mehr aufs Smartphone verzichten will, will ich auch nicht mehr auf die SSD verzichten. Die hat meinen Umgang mit dem PC erheblich verbessert, da alles deutlich schneller und angenehmer läuft.
 
@Freudian: Auch ohne SSD wacht der PC in 2 Sekunden aus dem Standy auf. Das ist also kein Argument für eine SSD.
 
@bigspid: ich schalte meinen PC morgens an und abends vorm zu Bett gehen aus ... ob der jetzt 30s braucht um hochzufahren oder 60s juckt micht da nicht die Bohne! SSD sind was feines ohne Frage aber so viel schneller nun auch wieder nicht! Den 80% der Zeit wartet die CPU auf Eingaben des Nutzers!

Klar war es schneller als die SSD rein kam, der WOW Effekt blieb aber bei weitem aus: 4 Raptoren im Raid0 waren schnell genug!
Also ich arbeite mit dem PC und hole mir keinen runter auf Schwanzmark Punkte ... und da ist die SSD am wenigsten gebraucht! Beim Start und das war es dann ... der Rest machen CPU/GPU/RAM ... und für richtig Geschwindigkeit hab ich die RAMdisk da kann die SSD den Schwanz einziehn.

Klar wenn du ständig den PC neustartest ... versteh ich das dir dabei einer abgeht!
 
@serra.avatar: Was ist denn bei dir schief gelaufen :D
Ich erklärs nochmal extra für dich, warum wir beide jeweils das optimale System haben. DU arbeitest mit deinem PC und hast viel Geld in eine RAMdisk investiert. Für dich mag das auch Sinn ergeben, da du die Leistungs brauchst und höchstwahrscheinlich am Schreibtisch sitzt, während du das Gerät bedienst. Und das Gehäuse deines PCs ist keinen großen Limitierungen unterlegen. ICH hingegen nutze den PC fast nur zu Unterhaltungszwecken, also Filme und Spiele, und betreibe ihn im Wohnzimmer. Und da so ein Tower echt hässlich aussieht, stecken die Komponenten in einem kompakten Mediagehäuse. Mal abgesehen davon, dass für meine Zwecke das P/L-Verhältnis für eine RAMdisk ganz schlecht ist, hätte ich noch nicht mal Platz dafür (hab sogar n Teil des Gehäuses aussparen müssen, damit die Graka rein gepasst hat^^).
Selbst für meine Arbeit würde dein Setup keinen Sinn machen...ich muss neben der Bürotätigkeit auch mobil unterwegs sein können. Wenn ich irgendwo Messungen aufnehmen und auswerten soll, Software flashen oder etwas umkodieren soll, brauch ich ein schnelles System, hab aber auch da die Möglichkeit nicht eine RAMdisk mit mir rum zu schleppen. Die ITler können sich das leisten, der Frontlinien-Ingenieur ist aber fast immer aufs Notebook angewiesen.

Echt toll für dich, dass dir dein Setup so gut gefällt und es dank RAMdisk so schnell ist, dass du den Unterschied zwischen HDD und SSD kaum spürst, aber diese Möglichkeit kommt für viele andere nicht in Betracht. Eine SSD ist in den meisten Fällen wesentlich geschickter, da sie nicht so viel kostet und trotzdem einen deutlichen Geschwindigkeitsschub bringt. Abgesehen davon, dass mir kein Hersteller bekannt ist, der Notebooks mit RAMdisks ausstattet...aber wenn du einen kennst, dann her damit...dann bekommt Cheffe am Montag die Bestellung rein :D

Und zu den Benchmarks...ich hab noch nie verstanden, wozu die gut sein sollen, außer zum Overclock-Schwanzvergleich...
 
@bigspid: Echt schlimm - kein Platz für eine RAMDisk.
Du kennst dich ja super aus mit Hardware, oder? Nur mal so am Rande: Eine RAM-Disk (auch RAM-Drive) ist ein virtueller und temporärer Datenträger im Arbeitsspeicher (RAM) eines Computers. Beim Anlegen wird ein gewisser Anteil des Arbeitsspeichers statisch oder auch dynamisch für die RAM-Disk reserviert und dabei wie eine Festplatte mit einem Dateisystem formatiert.
 
@Zyndstoff: Naja im normalen PC passen 4 Riegen rein. Entweder man kauft sehr teuer die größtmöglichen Riegel, oder hilft eben mit entsprechender Erweiterung aus. Mag sein, dass mein Wissen hierfür veraltet ist, ich bin nicht davon ausgegangen, dass jemand mit seinen 16GB Ram eine RAMdisk erstellen möchte...Ich kenn das hpts von den IT Kollegen, die ein entsprechendes Rack für den Arbeitsspeicher nutzen.
 
@LoD14: Das sehe ich genau anders herum. Es ist am effektivsten wenn man die Software auf die SSD packt, die den größten Vorteil von einer SSD hat. Der schnellere Start des Betriebssystems ist zwar schön, der Umstand hat aber danach keinen Nutzen mehr, denn das Betriebssystem startet man üblicherweise nur einmal am Tag. Die Fenster öffnen sich nicht schneller wenn das BS auf einer SSD liegt ... Ich sehe den Nutzen beim Betriebssystem also nicht wirklich.

Spiele auf die SSD zu packen ist dafür wesentlich effektiver, denn das laden vom Maps, Texturen, Sounds passiert beim spielen ständig und dort hat man durch die geringen Ladenzeiten den allergrößten zeitlichen Vorteil.

Gleiches gilt wenn man mit großen Daten hantiert und z.B,. Videos bearbeitet. Auch dort macht sich eine SSD spürbar in den den Lade- und Speicherzeiten bemerkbar.

Wenn man nur Videos anschaut, ist keine SSD nötig denn eine HDD ist ausreichend schnell um die Daten an den Player zu liefern. Der Extraspeed der SSD würde auch hier nicht ausgenutzt.

Deswegen gilt für mich dass für das BS eine normale HDD reicht, da ich dies nur einmal am Tag starte und der Vorteil einer SSD hier verschenkt wäre, aber Daten die sehr oft geladen oder geschrieben werden wie die von Spielen sollten auf eine SSD.

Es mag noch weitere Fälle geben, bei denen man oft Daten liest und speichert wie z.B. beim massenhaften konvertieren, aber sowas ist bei mir nicht der Fall.

Eine SSD auf der viele Spiele Platz finden ist teuer. Für eine 1TB darf man mind. 210 EUR hinlegen. Somit fällt sie aus einem 550 EUR raus.
 
@LoD14: Wozu eine reine SSD ?
Ich würde eine SsHDD also eine Hybrid HDD sprich Klassische Festplatte mit zusätzlichen Flashelement.
Und von den kosten tut sich das kaum etwas:
https://www.google.de/search?biw=1517&bih=718&tbm=shop&ei=I2t3WvOvCc2jwALqt52oCQ&q=sshd+3.5&oq=sshd+3&gs_l=psy-ab.1.0.0i19k1.1265.3472.0.5967.2.2.0.0.0.0.117.231.0j2.2.0....0...1c.1.64.psy-ab..0.2.231...0.0.2QR5PvZ44rM

Natürlich für High End Gaming unverzichtbar aber der Normale Spiele Nutzer wird es Verschmerzen können wenn keine SSD drin steckt.
Ich würde da immer eine SSHD empfehlen die zumeist 8GB Flash machen sich bemerkbar in der Performance reicht zwar nicht an echte SSD ran aber man merkt es.
Zumal sich die SSD meistens eh relativiert wenn ich eine 2TB Zusatzplatte einbaue um überhaupt genug Speicher für Heutige Titel zu haben wo ja 50GB+ zum guten Ton gehören.
Da stößt man aber bei SSD schnell an die Grenze des Bezahlbaren oder besser den willen es zu bezahlen.
 
@Freddy2712: mir persönlich sind die Hybrid Platten zu anfällig. Habe schon mehrfach schlechte Erfahrung damit gemacht. Und dafür sind sie mir zu teuer. Die Kombi kleine ssd + große HDD ist billiger und separat Tauschbar wenn eins abraucht.
 
@LoD14: Billiger würde ich so nicht sagen eine 1TB + 8GB Flash kostet um die 90 Euro eine 1TB dagegen fangen derzeit bei 200 Euro an.
Ich denke bei Festplatten sei es HDD, SSD oder SSHD kommt es auf den Hersteller an und die Nutzung bzw. Behandlung an.
Allerdings stellt dieses Konzept halt einen guten Kompromiss da was Preis Leistung angeht wenn die Mittel begrenzt sind.
Natürlich lässt sich da durch geschicktes Kombinieren und einkaufen viel Geld Sparen aber billiger kann ich mir ganz ehrlich nicht Vorstellen dazu kosten SSD und HDD einfach zu viel einzeln.
 
1 Jahr alte Spiele in Full HD auf mittleren bis hohen Details...
Sonst liest man oft von der "PC Masterrace" Fraktion oft, dass man zum Preis einer One X einen "DEUTLICH" besseren PC bekommt, der immer und überall 4K in maximalen Details stemmt ^^
 
@ExusAnimus:
Sowas habe ich noch nie gelesen, wo wird sowas behauptet?
 
@Reude2004: das hab ich sogar hier auf Winfuture zig mal gelesen ^^
 
@ExusAnimus: Dann hast doch bestimmt einen Link? Wenn es zig mal gelesen hast. Also ich kenne es das Leute sagen das man aufm PC bessere Grafik hat da man halt für 1500€ eine Highend Kiste basteln kann, aber nicht das es für 500€ einen PC auf Xbox X niveau gibt.
 
@Reude2004: ich führe leider kein Buch darüber, deshalb kann ich dir nicht mit einem Link dienen. Das letzte mal ist Wochen her. Das war aber eh nur getrolle um die Xbox schlecht zu machen
 
@ExusAnimus: ist eh getrolle ... der Masterrace Gamer hat nen Gaming PC ne XBox und ne PLaystation ;p ... alles andere sind doch nur Casuals.
 
@Reude2004: Hab dir mal ein Minus gegeben, weil du genau weißt, dass es solche Spinner gibt. :)
 
@ExusAnimus: Jap, ganz genau so ist es^^ Der Konsolenpreis für die Leistung ist extrem gut. Verglichen wird aber immer damit, dass man schon einen High-End-Rechner hat und für 400€ Aufpreis einen viel besseren Rechner bekommt. Also der Vergleich hinkt vorne und hinten. Wenn du kein System zu spielen hast, ist die One X von der Grafik her die beste Entscheidung (Preis/Leistungsverhältnis). Wenn du bereits einen Gaming-PC mit >8GB Speicher und einem mindestens i5 (3. Gen) Prozessor hast, dann lohnt sich eher das aufrüsten. Wie gesagt, nur wenns einem um die Grafik geht. Und 4k bekommst grad mal mit nem PC ordentlich hin, den du jetzt zu einem Neupreis von über >900€. Vorausgesetzt die entsprechende GraKa steht zu einem Normalpreis zur Verfügung.
Das Schöne am PC ist, dass du fast immer so Teile wie Netzteil, Gehäuse, Peripherie weiter verwenden kannst...aber der Formfaktor ist natürlich deutlich schlechter, als der einer Konsole. Vom Preis-Leistungsverhältnis und von der Größe her gibt es aktuell kein anderes Gerät, das mit der One X konkurrieren könnte. Wem das aber egal ist, der wird die Konsole auch nicht brauchen^^
 
@bigspid: ich hatte bis vor 4 Jahren auch einen Rechner im Wohnzimmer stehen und für mich kommt das nicht mehr in Frage. Einfach zu klobig und viel zu laut. Vor allem meine 2 7870er (glaub so hießen die, bin mir nicht mehr sicher) waren unter Last deutlich hörbar. Bin mit der Xbox (x) seitdem ganz zufrieden ^^
 
@ExusAnimus: Ich nutze den zu 99% zum Zocken und Filme/Serien schauen, daher stört das nicht. Hab eine GTX1080drin mit angepasster Lüfterkurve...ist zwar unter Last hörbar, aber leister als der Beamer, daher völlig in Ordnung :)
 
@bigspid: tagsüber ging es ja, aber Nachts wenn die Lautstärke allgemein leiser ist, war der schon sehr störend. Weiß leider nicht wie laut die 1080 ist im Vergleich zu meinen AMD Karten, aber die Konsolen sind angenehm leise ^^
 
@ExusAnimus: Wie gesagt, spielt eh keine Rolle, da der Beamer immer gleich laut ist. Ich hab aber das Glück, dass die Akustik im Raum recht gut ist. Mit der 5.1 Anlage kann ich dann die Lautstärke auch nachts entsprechend hoch wählen, ohne dass angrenzende Räume oder Nachbarn gestört werden. Bei Horrorspielen aber, wo man die hohe Dynamik hat, brauchts dann eh Kopfhörer. Dann hört man die Lüfter auch wieder nicht.
 
@bigspid: Horrorspiele mit Kopfhörern, du bist ja wahnsinnig xD Alien Isolation oder Outlast wäre da mein Tod ^^
 
@ExusAnimus: Sonst machts doch keinen Spaß :P
 
@bigspid: volle Hosen, der neue Fetisch xD hab mal dein Minus ausgeglichen ^^
 
@ExusAnimus: Ja da war wohl jemandem langweilig :D
 
@ExusAnimus: Geräusch und Temperatur Probleme sind immer Layer 8 Fehler!
 
@ExusAnimus: Gibt schöne WZ-taugliche Gehäuse, die sich optisch perfekt in die sonstige CE integrieren. Unser Gaming PC steckt in einem Fractal Design Node 605 Case mit einer kurzen GraKa, einer R9 Nano. Sieht schick aus neben unserer XBox One X. Ja, manche Leute haben eine Konsole, weil sie Konsolengaming mögen. Solls geben. Der PC ist für Strategiespiele, modding, alte Games, kostenlose Spiele von uPlay oder Origin oder Schnäppchen von Steam oder GoG und Multimedia natürlich. 1440p downgesampled auf 1080p und von der X dann hochskaliert auf 4K. Sieht super aus, besser als wenn der TV hochskaliert oder native 1080p und ermöglicht mir maximale Settings bei locked 60fps. Da ich Shooter und Racing fast nur auf der Konsole spiele paßt auch der im Vergleich zur S ohnehin geringere lag. Da brauche ich auch so schnell keine stärkere 4K-Karte. Herrlich damit ins Internet zu gehen und über PC vs Konsole Plattformkrieger zu lachen. ;)
 
@ExusAnimus: Naja zum selben Preis bekomme ich einen PC der einer normalen ONE überlegen ist aber einer X wohl kaum da muss ich mehr ausgeben.
 
Da der PC sehr nahe am Preis der Xbox One X ist würde ich mich hier über einen direkten Vergleich freuen...
 
@ZappoB: Glaube, dass dieser PC deutlich das Nachsehen in der Spieleleistung haben wird gegen die XBOX One X.
 
@DARK-THREAT: Könnte sogar gut sein, macht es aber im Funktionsumfang direkt wieder wett. Selbst, wenn man nur den Bereich Gaming bewerten würde (Mods, etc... ;) )
 
@Black-Joker: Kommt aber drauf an, ob man daran überhaupt Interesse hat. Früher hab ich das gabz gern gemacht, mittlerweile interessieren mich Mods aber kein Stück mehr. Dafür hab ich einfach nicht mehr die Zeit, einzelne Spiele exzessiv zu zocken (außer MHW...die Zeit muss ich irgendwie frei schaufeln :D )
 
Ohm, 1 RAM Riegel und 2667 MHz, muss man hier nicht halbieren weil Singel Channel?
 
@BusyDevice: Was halbieren?
 
@Elkinator: Den Riegel :P
 
@bigspid:Have a break? Kitkat?
 
Was isn eigentlich los das jeder seine scheiß Hardware übertakten will. Ich kauf doch auch kein Auto und fang an es zu tunen.

Kaufen und dann Garantie kicken, dumme Kiddies und PC.
 
@KostaK: Ich weiß ja nicht wann du das letzte mal eine CPU übertaktet hast. Aber da geht schon seit Jahren nichts mehr kaputt. Gibt bei zuviel Temperatur einen Thermo-Throttel oder der PC schaltet sich eben immer ab. Dann muss man eben im BIOS wieder runtertakten.
 
@KostaK: Um bei deiner Wortwahl zu bleiben: scheiß Hardware würde ich auch nicht übertakten, bei Qualitätshardware würde ich das aber durchaus in Erwägung ziehen.
Das man letzteres, beim die oben genannte 550 Tacken Grenze penibel einhalten, wirklich gekauft kriegt und kriegen kann, möchte ich bezweifeln.
Grundsätzlich:
Das da z.B. bei Ryzen AMD Prozessoren die Garantie "gekickt" wird und werden kann, wo der doch herstellerseitig absichtlich drauf ausgelegt ist (offener Multiplikator) ganz einfach übertaktet werden zu können, ist mir neu. Und sicher nicht nur mir.
Möglicherweise solltest du dich einfach mal etwas intensiver mit der Materie befassen, dann dürfte dir klar werden:
- das so einiges an qualitativ hochwertiger Hardware mit dem, was sie ab Verkauf leistet, noch lange nicht ausgereizt ist. (Ausnahmen davon sind beispielsweise M.2 SSD)
- es im Gegenteil in der Regel nen ziemlich großes Mittelfeld gibt, in dem man sich beim übertakten ganz komfortabel bewegen kann.
- das selbst das danach kommende extrem übertakten weit eher darin mündet, das der PC aussteigt und einen zur sofortigen Mäßigung zwingt, als das echter Hardwareschaden eintritt.

Das das ganze damit steht und fällt, wie gut die Kühlung des gesamten PC Gehäuses ist, davon sollte man, wegen ist ne Selbstverständlichkeit, da sehr gut drauf zu achten, nicht extra reden müssen.
Solltest du in deinem Beitrag rein gewisse Extremübertakter, um nicht zu sagen echte Hardwarevergewaltiger meinen, dann verstehe ich dich zwar und kann dir in der Konstellation sogar zustimmen, das solltest du dann aber deutlicher kenntlich machen, das du nur die meinst.
 
@KostaK:
Ein leichtes Übertakten kann man selten nachweisen.

Gerade wenn man einen kleinen Ryzen mit einer günstigen Kühlung eines Drittherstellers kombiniert, kann man locker um 10% bis 15% Übertakten. (wirklich nicht schwierig)
Die CPU verbraucht vielleicht etwas mehr Strom, dass ist aber fast zu vernachlässigen.
Eine Stabilitätstest nach dem Übertakten ist natürlich nötig.

Warum soll man also nicht die kostenlose Mehrleistung verwenden?

Edit:
RAM Übertakten macht beim Ryzen sogar sehr großen Sinn.
Die Verbindung zwischen den zwei internen Rechenblöcken (Ryzen CCX Interconnect) hängt vom Takt des RAMs ab.
So steigert man die Leistung von dem Teil nochmal.
 
Der Cinebench R15 sagt es, beim Steame Game ARK (high detail) da ist schluß mit dem 500.- Euro PC
 
Für das Setup hab ich vor nicht mal einem Jahr grade mal 400€ bezahlt.
 
@picasso22:
Ja, dank den Minern muß man Abstriche mache.
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