Moto Z: Der klare Fixpunkt im Smartphone-Universum Motorolas

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Der IFA-Auftritt Lenovos umfasste natürlich auch dessen Tochter Motorola, die mit ihrem Moto Z einen neuen zentralen Punkt in der Smartphone-Palette gesetzt hat. Auch dieser Hersteller folgt bei dem Modell nun dem Ansatz, die Mobiltelefone über Module erweiterbar zu machen, so dass man nicht von Haus aus entweder einen mehr oder weniger guten Kompromiss bereitstellen oder eben eine zu kleine Zielgruppe ansprechen muss.

Schon pur hat das Moto Z einiges zu bieten, wie euch unser Kollege Lutz Herkner zeigen kann. Der erste Blick des Nutzers fällt dabei auf das 5,5 Zoll große QHD-Display. Unter diesem verbirgt sich ein Snapdragon 820-Prozessor von Qualcomm, der aktuell so ziemlich zum Besten gehört, was bei den Zulieferern zu finden ist. Diesem stellt der Hersteller dann auch gleich 4 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite.

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Laut Motorola ist das neue Moto Z entweder mit 32 oder 64 Gigabyte Speicherplatz zu haben. Der integrierte MicroSD-Slot unterstützt zusätzlich die neuesten Standards in seinem Bereich, so dass hier Erweiterungen auf bis zu 2 Terabyte möglich sind, wenn denn eines Tages solche Karten in den Handel kommen. Platz nach oben ist in den kommenden Jahren also gegeben.

Für Datenverbindungen und Stromversorgung setzt nun auch Motorola auf den neuen USB Type-C-Anschluss. Bei der Kamera-Kombination setzt das Unternehmen weiterhin auf 13 und 5 Megapixel, wobei die Hauptkamera von Technologien wie einem optischem Bildstabilisator und einem Laser-Autofokus unterstützt wird. Für die Funkverbindungen bietet man LTE Cat. 6, WLAN nach 802.11 ac und Bluetooth 4.1 LE.

Die Module werden im Falle Motorolas nicht in das Gehäuse mit hineingeschoben, wie man es von anderen Herstellern kennt. Stattdessen setzt das Unternehmen hier darauf, diese mit einer magnetischen Halterung an der Rückseite zu platzieren, wo die Verbindung durch eingebettete Konnektor-Punkte realisiert wird. Eines der neu vorgestellten vorgestellten Zusatzmodule ist ein Kamera-Aufsatz des Traditions-Herstellers Hasselblad.

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Ist der Anschluss jetzt USB Typ-C 3.0 oder 2.0? Geht aus dem Artikel nicht hervor. Ansonsten nix Weltbewegendes, was gefühlt 100 andere Hersteller auch schon seit Monaten anbieten. Wäre es mit dem 821CPU und 6GB Ram ok, aber sonst, absoluter Standard im HighEnd Bereich nur schon CPU technisch leicht veraltet. Für ein paar kleine Games wirds schon reichen. Optisch hässlich bzw. langweilig und vom Preis steht auch nichts da.
 
@Homie75: Es scheint bei diesem Modell ja eh eher um die besondere Art der Aufrüstbarkeit zu gehen. Man kauft eine Basis sie sich recht hübsch (wie ich finde) ausbauen lässt.
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