Minix Z-Series: Clevere Mini-PCs mit Braswell-CPU und Windows 10

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Ende August hatte Minix unter der Bezeichnung Z-Series neue Kleinstrechner angekündigt, die "Braswell"-Prozessoren mit Windows 10 und sehr kleinen Gehäusen mit Multimedia-Features zusammenbringt. Auf der IFA konnten wir jetzt erstmals Hand anlegen.

Richtig gut verpackt

Die Zeiten, in denen Rechner große graue Kisten waren, sind lange vorbei. Der chinesische Hersteller Minix hat sich ganz der Entwicklung von Mini-Rechnern verschrieben und bringt zur aktuellen IFA-Messe in Berlin seine neuen Geräte der Z-Serie mit. Die wie üblich sehr kompakten Modelle kommen alle mit Intels neuer "Braswell"-Prozessor-Generation daher und setzen auf Windows 10 als Betriebssystem.

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Bei unserem Besuch am Messestand von Minix konnten wir eine erste Version der neue Z-Serie genauer unter die Lupe nehmen. Dabei fällt auf den ersten Blick neben der typisch kompakten Bauweise auch die Qualität des Gehäuses ins Auge, das komplett aus Metall gefertigt wurde. Als Betriebssystem setzt Minix auch bei der Z-Serie auf Windows 10.

Moderner Chip und schnelle SSD

Für den Antrieb darf im ausgestellten Modell der neuen Braswell-Chip Celeron N 3150 sorgen, der im Standardtakt mit 1,6 GHz arbeitet und bis 2,08 GHz takten kann. Das ebenfalls angebotene Modell mit Pentium N3700-Chip bietet einen Maximaltakt von 2,4 GHz. Bei beiden Prozessoren handelt es sich um 4-Core-CPUs, dank neuer Grafikeinheit ist auch ein Betrieb im 4K-Modus möglich.

Wie wir schon im Vorfeld der IFA berichten konnten, finden sich in der Mimix Z-Serie entweder vier oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Dazu kommen M.2-Sata-SSDs, die im am Messestand durchgeführten Benchmarktest 553 MB/s beim Lesen und etwas unter 200 MB/s beim Schreiben schaffen.

Beim Anschluss alles dran

In Sachen Anschlüssen bietet das Z-Serien-Modell dank der kompakten Bauweise nicht viel Platz, nutzt diesen aber aus. An der einen Seite finden sich neben dem Power-Knopf drei USB-3.0-Anschlüsse. Auf der Rückseite ist ein Kopfhöreranschluss, ein Mini-Display-Port, ein HDMI-Ausgang. Neben dem S/PDIF-Port für den optischen Anschluss an Anlagen findet sich außerdem ein Gigabit-Ethernet-Port. Zwei große Antennen geben außerdem einen Hinweis darauf, dass in dem Gehäuse auch noch ein Modem für Dual-Band-Internet integriert wurde.
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Diese sexy Antennen machen mich total an ^^
 
@merovinger: Antennen-Fetischist?
(IIIEEEHHHH, das produziert jetzt Bilder im Kopf ...)
 
Gefällt mir eigentlich ganz gut das Teil...
Glücklicher Weise, kann man da auch direkt LAN anschließen und dann einfach den WLAN-Adapter deaktivieren + die Rotorblätter abschrauben^^

Solche Dinger könnte ich mir gut als heimischen Schul-PC(viel daddeln ist auf den Dingern ja nicht *evillol*) oder HTPC vorstellen.
 
Das Vorgängermodell gab es ab 127 $. Kann man absolut nix maulen
 
Wirklich interessante Teilchen. Bin gespannt wann es die zu haben geben wird.
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