Günstige iPad-Alternative? Das Xiaomi Mi Pad 3 ausgepackt
Das Xiaomi Mi Pad 3 ist bereits seit wenigen Monaten erhältlich, doch wer das rund 200 Euro günstige Android-Tablet erwerben will, muss dabei den Umweg über einen Importhändler gehen. Unser Kollege Andrzej Tokarski hat das Mi Pad 3 ausgepackt und seine ersten Eindrücke festgehalten.
Optisch erinnert das Xiaomi Mi Pad 3 ein wenig an das deutlich teurere iPad mini. Das Gehäuse besteht vollständig aus Aluminium, wodurch das Gerät sehr hochwertig erscheint. Das Display ist 7,9 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln. Die Hauptkamera löst mit 13 Megapixeln auf, auf der Vorderseite sind es immerhin 5 Megapixel.
Als Prozessor wurde ein MediaTek MT8176 (2 × 2,1 GHz, 4 × 1,7 GHz) verbaut, dem stolze 4 GB zur Seite stehen. Insgesamt sollte das Tablet somit genügend Leistung für die meisten Apps und Spiele liefern. Der interne Speicher ist 64 GB groß und leider nicht erweiterbar. Beim Betriebssystem kommt Android 7.0 Nougat mit einer stark angepassten Oberfläche zum Einsatz. Einen App-Drawer gibt es ab Werk beispielsweise nicht, dafür aber ein zusätzliches Menü für den Schnellzugriff auf diverse Funktionen sowie ein Tap-to-wake-Feature zum Aktivieren des Bildschirms.
Mehr von Andrzej: Erster Eindruck auf TabletBlog.de Tech Reporter auf YouTube
Optisch erinnert das Xiaomi Mi Pad 3 ein wenig an das deutlich teurere iPad mini. Das Gehäuse besteht vollständig aus Aluminium, wodurch das Gerät sehr hochwertig erscheint. Das Display ist 7,9 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln. Die Hauptkamera löst mit 13 Megapixeln auf, auf der Vorderseite sind es immerhin 5 Megapixel.
Als Prozessor wurde ein MediaTek MT8176 (2 × 2,1 GHz, 4 × 1,7 GHz) verbaut, dem stolze 4 GB zur Seite stehen. Insgesamt sollte das Tablet somit genügend Leistung für die meisten Apps und Spiele liefern. Der interne Speicher ist 64 GB groß und leider nicht erweiterbar. Beim Betriebssystem kommt Android 7.0 Nougat mit einer stark angepassten Oberfläche zum Einsatz. Einen App-Drawer gibt es ab Werk beispielsweise nicht, dafür aber ein zusätzliches Menü für den Schnellzugriff auf diverse Funktionen sowie ein Tap-to-wake-Feature zum Aktivieren des Bildschirms.
Mehr von Andrzej: Erster Eindruck auf TabletBlog.de Tech Reporter auf YouTube
Verwandte Videos
Verwandte Tags