Gigaset GS160: Selbst für Einsteiger nur bedingt alltagstauglich
Gigaset hatte kurz vor dem Jahreswechsel dann doch noch ein neues Smartphone ins Rennen geschickt. Während man mit den ersten eigenen Modellen noch die oberen Leistungsklassen angreifen wollte, geht der deutsche Anbieter nun auf die Nutzer zu, die sich eher mit Einsteigergeräten zufrieden geben. Entsprechend sollte man vom GS160 nicht allzu viel erwarten.
So steckt in dem Smartphone mit dem MediaTek MT6737 nicht gerade ein performanter Prozessor. Als Problem kommt hier hinzu, dass Gigaset es für ausreichend hält, nur 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zu verbauen. Bei einer solchen Kombination muss der Anwender schon darauf achten, regelmäßig Anwendungen richtig zu schließen, damit das Mobiltelefon im Alltag nicht immer langsamer wird, wie unser Kollege Timm Mohn erleben musste.
Im Gegensatz dazu kann das Display ein wenig überraschen. Verbaut wird hier ein Panel mit 720p-Auflösung. Man hat hier also zwar nicht mit dem höchsten Schärfegrad zu rechnen, doch passen zumindest die weitergehenden Qualitätsmerkmale wie etwa die Bilckwinkel-Stabilität. Das ist in dieser Preisklasse keineswegs eine Selbstverständlichkeit.
Einen vergleichsweise guten Eindruck macht auch die Kamera. Diese produzierte in verschiedenen Testsituationen Ergebnisse, die in dieser Preisklasse ebenfalls nicht selbstverständlich sind. Ansonsten muss sich der Nutzer mit verschiedenen Einschränkungen abfinden, die der niedrige Preis so mit sich bringt, wie beispielsweise dass nur 16 Gigabyte Festspeicher verbaut sind - eine MicroSD-Karte sorgt hier ja aber für Abhilfe. Beachten sollte man ferner, dass das Mobiltelefon mit einem Micro-SIM-Slot ausgestattet ist und man die inzwischen üblichen Nano-SIMs nur mit einem (mitgelieferten) Adapter nutzen kann. Auf der Rückseite des Smartphones ist ein Fingerprint-Reader zu finden, der in den Tests auch erwartungsgemäß funktionierte.
Mehr von Timm: Nerdbench Timm auf YouTube
So steckt in dem Smartphone mit dem MediaTek MT6737 nicht gerade ein performanter Prozessor. Als Problem kommt hier hinzu, dass Gigaset es für ausreichend hält, nur 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zu verbauen. Bei einer solchen Kombination muss der Anwender schon darauf achten, regelmäßig Anwendungen richtig zu schließen, damit das Mobiltelefon im Alltag nicht immer langsamer wird, wie unser Kollege Timm Mohn erleben musste.
Im Gegensatz dazu kann das Display ein wenig überraschen. Verbaut wird hier ein Panel mit 720p-Auflösung. Man hat hier also zwar nicht mit dem höchsten Schärfegrad zu rechnen, doch passen zumindest die weitergehenden Qualitätsmerkmale wie etwa die Bilckwinkel-Stabilität. Das ist in dieser Preisklasse keineswegs eine Selbstverständlichkeit.
Einen vergleichsweise guten Eindruck macht auch die Kamera. Diese produzierte in verschiedenen Testsituationen Ergebnisse, die in dieser Preisklasse ebenfalls nicht selbstverständlich sind. Ansonsten muss sich der Nutzer mit verschiedenen Einschränkungen abfinden, die der niedrige Preis so mit sich bringt, wie beispielsweise dass nur 16 Gigabyte Festspeicher verbaut sind - eine MicroSD-Karte sorgt hier ja aber für Abhilfe. Beachten sollte man ferner, dass das Mobiltelefon mit einem Micro-SIM-Slot ausgestattet ist und man die inzwischen üblichen Nano-SIMs nur mit einem (mitgelieferten) Adapter nutzen kann. Auf der Rückseite des Smartphones ist ein Fingerprint-Reader zu finden, der in den Tests auch erwartungsgemäß funktionierte.
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