Gear Fit2 & IconX im Hands-on - Neue Wearables von Samsung

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Samsung hat auf einem Event zwei neue interessante Gadgets vorgestellt: das Fitnessarmband Gear Fit2 und die Bluetooth-Kopfhörer IconX. Unser Kollege Daniil Matzkuhn hatte die Gelegenheit, beide Geräte auszuprobieren und seine Eindrücke in einem Video festzuhalten.

Wearable mit gebogenem Display

Die Gear Fit2 ist der Nachfolger von Samsungs beliebtem Fitness-Tracker, welcher erneut mit einem gebogenen AMOLED-Display daherkommt. Dieser ist mit 1,5 Zoll nun zwar etwas kleiner, dafür hat er aber eine höhere Auflösung, welche nun 216 x 432 Pixel beträgt. Beim ersten Test erwies sich das Display etwa beim Ablesen der Uhrzeit oder der zurückgelegten Schritte als äußerst scharf und blickwinkelstabil.

Im Inneren des Wearables stecken ein mit 1 GHz getakteter Exynos 3250 sowie 512 MB RAM. Von den 4 GB internem Speicher können 2,1 GB frei genutzt werden, etwa zum Abspeichern von MP3-Dateien. Auf der Rückseite befindet sich ein Pulsmesser, die Armbänder sind abnehmbar.

Die Samsung Gear Fit2 ist ab sofort für 199 Euro erhältlich.

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Kompakte Bluetooth-Kopfhörer

Mit den Gear IconX hat Samsung außerdem äußerst kompakte Bluetooth-Kopfhörer vorgestellt. Dank eines eingebauten Speichers können diese völlig unabhängig von einem Smartphone oder MP3-Player betrieben werden. Dem Nutzer stehen 3,5 GB Platz zur freien Verfügung.

Die IconX-Kopfhörer sind nicht durch Kabel oder Ähnliches miteinander verbunden und besitzen je einen eigenen Akku. Das Verändern der Lautstärke oder des wiedergegebenen Titels erfolgt über Wischgesten.

Unterwegs lassen sich die Kopfhörer in einem Etui mit eingebautem Akku bis zu zwei Mal vollständig wieder aufladen. Die Gear IconX sollen im Verlauf des Jahres erscheinen. Der Preis steht noch nicht fest, dürfte aber bei etwa 199 Euro liegen.

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Die Kopfhörer sehen aber mal nicht gut aus
 
Ich habe ein Microsoft Band 2.
 
@regulator: Ich habe ebenfalls ein Band 2, bin aber etwas enttäuscht darüber, wie Microsoft die Interaktion mit dem Handy limitiert. Zuerst einmal finde ich es äußerst schade, dass Mails und SMS-Nachrichten auf eine bestimmte Anzahl Zeichen gekürzt werden. Längere Texte lassen sich so nicht komplett lesen. Weiterhin kann man sich nur die letzten 8 Emails/Nachrichten anzeigen lassen, der Rest wird verworfen. Auch fehlt mir die Möglichkeit Emails am Band zu löschen, das Handy lautlos zu stellen vom Band aus usw. Da gibt es eine ganze Menge an Kleinigkeiten wo ich mir Verbesserungen erhoffe. Ich hoffe, das Microsoft hier nachlegt.

Gruss
 
@Talkabout: In der Tat könnten einige Dinge besser gelöst sein. Von deinen Punkten sehe ich das mit dem abgeschnittenen Textnachrichten ebenso. Ich würde mir darüber hinaus einen Kalender wünschen (auf dem kleinen Display allerdings schwierig) und die Möglichkeit, die Sensoren tatsächlich alle auslesen zu können.
 
@Talkabout: Naja, es ist ja auch zu allererst ein Fitnessarmband. Die restlichen Features sind nice to have.
 
@regulator: Ich habe auch ein Band 2, besser gesagt hatte. Ich finde den Ansatz von MS sehr gut einen Fitnesstracker mit vielen Sensoren und abgespeckter Smartwatch-funktionalität zu kombinieren. Was mich jedoch schwer enttäuscht hat, war die Build quality des Bandes. Das erste musste ich bereits nach 2 Monaten zurück schicken, weil der Akku total hinüber war. Beim zweiten hatte ich zunächst Probleme mit dem Heartrate Sensor, später wieder Akku Probleme. Innerhalb eines Jahres 3 Bänder verschlissen was mich extrem entnervt hat, da ich das Band sehr gern gemocht hätte. Laut Foren ist das Akku Problem kein Einzelfall und allgemein bekannt, ebenso wie der Verschleiß des Armbandes ansich. Zum Glück bekam ich noch einen Refund - Fazit: Idee super Ausführung solala. Leider unter WP alternativlos.
 
@coke21: Ich habe auch ein Band 2 seit Dezember 2015 und es hatte bisher keine Defekte. Softwaretechnisch gesehen ginge eine Menge mehr - keine Frage. Aber von der Hardware her habe ich keine Probleme und ich hüte das Band jetzt nicht wie einen Juwel.
 
Für Samsung kann man nur hoffen, dass "The Dash" keine Patente oder Geschmacksmuster angemeldet hat. Die Kopfhörer sind ja praktisch ein hässlicher 1:1 Klon (inklusive Lade-Etui)
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