Asus Transformer Pro T304: Surface Pro-Rivale mit mehr an Leistung

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Die Computex-Messe in Taiwan bedeutet im Fall von Asus vor allem eines: Laptops bzw. Tablets. Der taiwanesische Hersteller zeigt auf seiner Quasi-Hausmesse sein gesamtes Lineup in dieser Klasse, darunter auch das Transformer Pro T304. Das kann am einfachsten mit dem inzwischen gängigen Begriff Surface Pro 4-Konkurrent zusammengefasst werden, Asus will hier vor allem viel Gegenwert für das Geld bieten.

Das Asus Transformer Pro T304 wurde bereits zu CES Anfang des Jahres angekündigt, allerdings konnten wir es erst jetzt im Rahmen der Computex 2017 selbst in die Hand nehmen. Wie erwähnt kann und muss man dieses Tablet mit einem Surface Pro 4 vergleichen. Das gilt vor allem für die Lösung mit ansteckbarer Tastatur, Asus will hier aber etwas mehr Leistung bieten als Microsoft.

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Kaby Lake-Klasse

So steckt unter der Haube die aktuelle Kaby Lake-Prozessor-Reihe von Intel, geboten werden Core i3-, Core i5- sowie Core i7-Varianten. Beim Arbeitsspeicher kann man zwischen acht und 16 Gigabyte wählen, Onboard stehen drei Varianten zur Verfügung, nämlich 128, 256 und 512 Gigabyte.

Das Display misst 12,5 Zoll und bietet eine Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln. Gut gefallen hat uns das Panel selbst, denn dieses ist schön scharf sowie hell und bietet auch eine ausgezeichnete Blickwinkelunabhängigkeit. Einen kleinen Makel haben wir aber dennoch zu vermelden: Die Ränder sind verhältnismäßig breit ausgefallen, das könnte den einen oder anderen stören - auf die Nutzung selbst hat das aber natürlich nur untergeordnet bzw. keinen Einfluss.

Mit einem Gesamtgewicht von 840 Gramm ist das Asus Transformer Pro T304 etwas schwerer als der Vorgänger T303, allzu dramatisch fühlt sich der Unterschied aber nicht an. Asus verbaut hier einen 39-Wh-Akku, das sollte für etwa sieben bis acht Stunden Laufzeit reichen. Unser Tipp übrigens: Man sollte sich eher eine Core i7-Variante verkneifen, denn die frisst verhältnismäßig viel Strom, bietet aber nur ein eher geringes Mehr an Leistung.
Computex 2017
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Hat sich die U-Version des Core i7 vom reinen Preis-Leistungsverhältnis denn schon jemals gerechnet?
Etwa 100$ Aufpreis bei der CPU für ca. 10% höhere Rechenleistung haut einem nicht vom Hocker.
Interessant sind höchstens CPU-Modelle mit mehr 3D-Grafikleistung (Iris Plus o. Iris Pro).

Kein passiv gekühltes, lüfterloses Gerätemodell (u. kein eingebautes LTE-Modem) verfügbar, so wie ich die Sache verstanden habe
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