Alexa bekommt Konkurrenz: Google Home ausführlich getestet

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Google bringt seinen smarten Assistenten nach Deutschland: Google Home ist ab sofort auch hierzulande erhältlich soll Alexa Konkurrenz machen. Dabei kann Google Home vor allem auf den Stärken der Suchmaschine des Konzerns aufbauen, das System eignet sich aber etwa auch für die Wiedergabe von Musik und das Steuern anderer vernetzter Geräte per Sprache.

Unser Kollege Daniil Matzkuhn hat Google Home einem ausführlichen Test unterzogen und zeigt in diesem, wo die Stärken und Schwächen liegen und wie sich der Assistent im Vergleich mit Amazons Alexa schlägt.
Google Home Google Home Google Home

Konversationsstark, aber ohne Skills

Größte Stärke von Google Home im Vergleich zu Amazon Echo ist dessen Fähigkeit, den Kontext einer Konversation zu verstehen und so intelligent auf Anschlussfragen zu reagieren. Dadurch ist es leichter möglich, mehrere Fragen zu einem Thema zu stellen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Integration der verschiedenen Google-Dienste wie die Online-Suche und Google Maps, sodass Google Home meistens eine passende Antwort parat hat.

Anders als bei Amazon Echo gibt es bei Google Home keine Skills externer Anbieter. Stattdessen müssen sämtliche Funktionen über die eigenen Dienste von Google oder verknüpfte Apps erfolgen. Dadurch ist es zumindest derzeit noch deutlich schwerer, gezielt Informationen aus bestimmten Quellen abzufragen. Auch etwa das Bestellen eines Taxis funktioniert aus diesem Grund bislang noch nicht.

Multimedia und Smart Home

Bei der Wiedergabe von Musik kann Google Home auf verschiedene Dienste zugreifen, sofern diese entsprechend verknüpft sind. Dazu gehören unter anderem Spotify, Google Play Music, Deezer oder TuneIn. Die Klangqualität der internen Lautsprecher ist für ein Gerät dieser Größe gut, alternativ ist aber etwa auch die Wiedergabe auf einer Stereoanlage via Chromecast Audio ist möglich. Über einen herkömmlichen Chromecast können zudem Videos von YouTube, Netflix und Google Play auf einem Fernseher abgespielt werden.

So wie Alexa kann auch Google Home verknüpfte Smart-Home-Geräte wie Philips Hue oder Xiaomi Yeelight steuern. Dazu zählt das Ein- und Ausschalten sowie Dimmen von Lampen und natürlich sind Farbwechsel bei geeigneten Glühbirnen möglich. Dabei lassen sich sogar mehrere Geräte zu einer Gruppe zusammenfügen und gleichzeitig steuern.

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Tante Google hat eine coolere Art wenn auch eine etwas nervigere Stimme^^
 
Kommt da noch eine Seite 2 oder ist das alles zum Thema? :)
Denn das was dort steht, steht auch fast in der Artikelbeschreibung ^^
 
Man kann mittlerweile eigene hochgeladene Musik auf Play Music streamen:
https://www.macrumors.com/2017/07/13/google-home-stream-songs-uploaded-play-music/
 
Der Preis macht den Erfolg aus.alexa (echo) von Amazon gibt es schon am 30-40 Euro (dot) und hat einen wahnsinns Funktionsumfang.da greift man mal eben schnell zu als bei Google oder Apple
 
@x81Reaper: und Amazon Echo gibt es z.Z. für 129,99€
 
@x81Reaper: Dafür hat Alexa bei der AI das Nachsehen. Man muss halt sehen, wie und für was man so ein System einsetzen möchte. Die haben alle ihre Vor- und Nachteile.
 
@x81Reaper: Ich bin selber grad von Alexa auf google home umgestiegen. Dein Preisargument ist richtig, allerdings muss ich sagen das google home jetzt schon die nase vorn hat. Vor allem bei Wissensfragen hat google derbe die nase vorn.
 
Na vielleicht schafft es Google ja besser als Amazon...

Ich beschwere mich seit Monaten dass Aleax auf die verdammte TV Werbung anspringt... Und keinen interessiert es - oder sie sind nicht in der Lage das Problem zu lösen...
 
@Stefan1979: Ändere ihren Namen oder man den TV leiser :) abgesehen vielleicht davon scheint Google es besser zu machen.
 
@PakebuschR: Ich kann es ja auf "Computer" ändern - und dann schaue ich mit Raumschiff Enterprise / Star Trek an... Vermute das geht auch schief...

Letztens hatte ich eine Doku über Alexander den Grossen - das war ein Drama....
 
@Stefan1979: Irgendwas ist immer... am besten wäre es natürlich das frei vergeben könnte.
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