Web 2.0 ist in Firmen meist noch ein Fremdwort

Wirtschaft & Firmen Web 2.0-Angebote wie etwa Social Networks sind nach wie vor sehr beliebt und erzielen sprunghaft steigende Nutzer-Zahlen. Ganz anders dagegen stellt sich die Situation in punkto Vernetzung und Interaktion via Internet bei Unternehmen dar. mehr...

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Und einige sprechen schon von Web 3.0! xD Was mich mal interessieren würde ist wo ist der unterschied zwischen Web 2.0 und Web 3.0. Neu bei Web 2.0 ist das man mehr auf interaktivität setzt, sprich Ajax, DynamicHtml usw. jetzt. Und was ist bei Web 3.0 so neu?
 
@FlowPX2: 3.0? davon hab ich noch nichts gehört :D
 
@blaba: Doch xD Google mal danach, einige bekannte Leute sprechen davon. Das ist es ja was mich so wundert. Weil ich seh zwischen web 2.0 und web 3.0 keinen wirklichen technischen unterschied, welches die neue bezeichnung wirklich verdiehnt. Ich glaub das ist einfach ein Hype die zahlen hoch zu zählen und ein punkt und eine null dran zu setzen.
 
für mich ist web 2.0 ein modewort , mehr nicht ... gab es alles vorher auch schon in form von flirtlines usw... und web 3.0 ist dann alles zusammen, social comms und flirtlines + email-client oder was.... schaaawachsinn
 
@hjo: Ja, der Meinung bin ich auch das es einfach nur ein Mode wort ist, warum ich Web 3.0 nach so kurzer zeit auch noch schlimmer finde. xD
 
@FlowPX2: Interaktivität hat aber nix mit Klicki-Bunti und bewegen und so zu tun..damit wirds nur Massentauglich gemacht.
 
@Samin: Was man als Arbeitnehmer in einer typischen Verwaltung bespielsweise mit blogs oder social communities machen soll ist mir nicht zu erschließen.Aber auch privat halte ich nichts davon. Aber wer kein eigenes Leben, liest über das von anderen im Internet!
 
@FlowPX2: Mit Web 3.0 gemeint ist, ist ein Internet bei dem alle/viele alltägliche Sachen mit dem Web verbunden sind. Z.B. Intelligente Jacken, die ihre Wärme-Isolation regeln können, und das Wetter ab fragen und sich dementsprechend einstellen. Oder ein Schlüssel den du mit einer SMS zum Piepsen bringen kannst um ihn zu finden usw
 
Um das mal klarzustellen: Web 2.0: Communities, Instant Messaging, und alle anderen modernen Kommunikationswege. Web 3.0: Webanwendungen, Cloud Computing, Virtualisierungen, eben die Tedenz weg vom Desktop. Wie z.B. Google Office.
 
@Matti-Koopa: für viele ist das was du hinter 3.0 schreibst eben genau 2.0! letztendlich meine meinung: nur ein modewort wie oben schon genannt. generell findet derzeit ein quatsch statt mit tausend schlagwörtern. ich finde auch business intelligence ist genau so schlagwort um datenbank-applikationen besser zu verkaufen. de facto sind es nur wörter ohne konkreten inhalt. eher was für die sales-abteilungen...
 
Da ist die Firma wo ich arbeite leider auch noch nicht offen für. Viele Features würden vorteile bringen, die leider nicht angesehen werden. Naja mal schauen wenn "Web 3.0" einzug hält, vielleicht ist meine Firma dann für 2.0 offener :)
 
@deafnut: Bei mir in den Werbeagenturen wird fast nur noch von Web2.0 geredet, ich kann das gesabbel nicht mehr hören.
 
Wissen tue ich schon, was mit Web 2.0 gemeint ist, aber nutzen tue ich zugegebenerweise auch nur E-Mails und Foren richtig. Von Blogs und RSS-Feeds haben ich den großen Vorteil bisher nicht erkannt und Instant Messaging nutze ich aus Prinzip und Überzeugung nicht!
 
Unternehmen lehnen Web 2.0 mit recht ab. Ganz deutlich auch in diesem Beitrag zu erkennen fallen dem Schreiber als erstes zu 2.0 Begriffe ein wie Social Networks. Was bitte schön ist denn für Unternehmen daran interessant oder nützlich?
 
@brunner.a: Vielleicht kann sich die Entwicklungsabteilung ja über Twitter absprechen :) Oder in andere Blogs, am besten öffentlich damit man auch mal von zu Hause aus schauen kann was da so los ist wenn man nicht da ist. ^^
 
@nkler: Twitter werden sie nicht nutzen. Aber einen Firmen internen mini Blogging dienst der dann (wie die E-Mails auch) auf ihren eingen Servern laufen
 
@brunner.a: Ok, stell dir doch mal bitte vor, du bist relativ neu in einer großen Firma (>100.000 Mitarbeiter) und brauchst für dein Projekt einen internen Designer, der dir hilft, Plakate für den Messestand, auf dem du mit deinem Team das Projekt vorstellst, zu machen. So eine "People Search"-Funktion ist da immens mächtig. Auch die Büromotivation wird stark gefördert, wenn z.B. sich Leute relativ einfach zu einer Fußballgruppe für die Freizeit zusammentun können. Das wirkt sich sehr positiv auf die Arbeitsmoral aus und damit die Effizenz der Mitarbeiter. Ist mehrfach gezeigt worden. ... Unternehmen lehnen Web 2.0 aus einem anderen Grund ab: sie verstehen nicht, was es ihnen bringt, sehen erst mal nur Kosten (Hardware, evtl. Lizenzen, Admin-Zeit) und wenn dann ein paar mal z.B. nen SharePoint oder von mir aus auch ein Typo3 oder ein ZOPE/PLONE aufsetzen, dann halbherzig und dadurch geht es schnell wieder den Bach runter (weil die Akzeptanz nicht da ist, da ein gutes Konzept fehlt). Richtig organisiert ist Web 2.0 aber vor allem in größeren Firmen eine starke Sache.
 
Was soll eine Firma auch mit Facebook, youtube und Twitter anfangen? Vielleicht Mitarbeiter veranlassen, sich über Firmeninterna öffentlich auszulassen? Verteiltes Arbeiten über diverse Dienste wie z.B. Google Documents oder Microsofts Collaboration, gehören jedoch schon zum Standardprogramm vieler Unternehmen. PS: Die Bezeichnung "Collabration" finde ich übrigens interessant, möchte gerne wissen ob das in Frankreich auch so heißt :D - Gut, das versteht jetzt wohl nur der geschichtlich bewanderte Nutzer :-)
 
@Der_Heimwerkerkönig: Vermutlich heißt es dort coopération :-)
 
Das Problem bzw. das Ergebnis dieser Umfrage ist doch logisch. Es gibt eben Dinge die man nicht mit anderen in einer öffentlichen Plattform kommuniziert. Vernetzung hin oder her. Vieles läuft zum Glück noch persönlich ab, denn nur so kann man Vertrauen in andere Firmen, Kooperationspartner usw. schaffen. Geschäftsbeziehungen werden immer noch am Thresen oder Stammtisch gefördert und nicht über jappy. Oder stellt Coca Cola oder Haribo in nem machs dir selbst wiki seine Rezepturen online, nur um trendy web 2.0 affine Dinge zu tun? Es geht um Firmeninterna, damit geht man doch nich auf Werbeschleudern wie fäcebook und co hausieren, die damit direkt oder indirekt noch Geld verdienen. Schließlich gibts wenn es denn schon web basiert sein muss auch noch ein Intranet in entsprechenden Firmen...Das Ergebnis der Studie überrascht dementsprechend überhaupt nicht
 
Firmen nutzen doch teilweise das Web 2.0. Hatten wir doch erst kürzlich hier das Thema, wo Arbeitgeber sich in solchen Netzwerken über Mitarbeiter erkundigten.
 
Also ich finde es legitim nicht alles wissen zu müssen, vor allem wenn es mich in meinem Arbeitsleben nicht wirklich voranbringt.
Sinn un Nutzen müssen schon gegeben sein, wäre das so, dann wäre es auch beliebter Blogs, RSS Feeds, andere Mesaging Methoden zu kennen.
Meiner bescheidenen Meinung nach, macht es immer noch großen Sinn das persönliche Gespräch zu suchen. Das habe ich gerade hinter mir, hat mir schon doll gefallen und es war sinnvoll.
Gut sich wissen anzueignen ist nicht sinnlos aber die Weise wie es vermittelt wird nicht wirklich benutzerfreundlich.
Ich meine die meisten haben sich gerade an Spammer gewwohnt und sollen sich jetzt noch in sozialen Netzwerken tummeln wo ihnen der direkte Bezug fehlt, und sonstige Gefahren noch recht unbekannt sind.
Ist einfach zu viel verlangt. Back to the Roots gepaart mit modernen Kommunikationssystemen. Direkter Bezug zum Gesprächspartner, falls Ihr noch wißt was das ist.
Have a nice day.
 
@gifty: Das direkte Gespräch soll das Web 2.0 in der Geschäftswelt auch nie ersetzen, sondern nur erweitern bzw. Kontakte erstmal ermöglichen. Direktkommunikation zwischen zwei Personen ist immer besser persönlich, aber beim Teamwork z.B. ermöglicht Web 2.0 wesentlich effizientere Arbeitsweisen - allerdings nur, wenn es richtig eingesetzt wird - daran scheitert es meistens.
 
Das Web ist außerhalb einer Firma ... innerhalb hat man ein Intranet ... klar basiert es auf der gleichen Technik - aber das Web 2.0 funktioniert im Internet gut, weil es da genug potentielle Nutzer gibt. Nicht jeder macht halt alles mit. Wenn aber bei einer Firma von 100 Mitarbeitern nicht alle mit machen kann man es sich sparen, selbst bei 1000 Mitarbeitern wäre die Quote wohl eher so, dass es sicht nicht lohnen würde. Und wenn es um Web 2.0 im Sinne von Wikipedia oder Wikis geht - sowas gibbet da auch schon lange - heißt nur anders zB Knowledgebase und ist ev. nicht webbasiert.
 
@Bernie78: mur mit dem unterschied das sich im intranet für arbeitsrelevante dinge wirklich die entsprechenden Infos finden lassen. da vögelt keiner das er grad kacken war und es doch stinkt wie die Pest und respektive das Herrenklo für die nächsten 3 Stunden vermint is.
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