Mini Linux-Distri Damn Small Linux 4.4.5 freigegeben

Linux 3 Wochen nach Veröffentlichung der Vorgängerversion ist nun die Mini Linux Distribution Damn Small Linux, kurz DSL, in der Version 4.4.5 erschienen. Der Changelog umfasst nur 2 kleine Änderungen: mehr...

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Schön und gut aber wofür ?
 
@kostja1000: Für dein Haustier, damit es sich mit Eskimos unterhalten kann.
 
@RobCole: Also für dich. Mein kleines FIFI.
 
"Die Besonderheit von DSL ist die Größe von 50 MB. Somit passt die Distribution z.B. auf USB Sticks".
Das würde sie auch wenn sie 2 GB groß wäre.
 
@TomX: Als das Projekt gestartet wurde, waren GB-Sticks noch nicht so weit verbreitet.
 
@TomX: im grunde hast du recht, allerdings gibt es noch 2 andere positive aspekte die durch die geringe datenmenge hervorgehoben werden:
1.) man kann auf dem usb stick noch zusätzlich daten speichern.. :)
2.) aber viel wichtiger, DSL dürfte schneller booten als wenn es wirklich 2gb groß wäre..

korregiert mich bitte wenn ich falsch liege, aber wenn DSL gebootet wird werden doch sämtliche system datein in den arbeitsspeicher geladen, damit man nicht auf dem stick sondern auf dem arbeitsspeicher des rechners arbeitet oder?!
@kostja1000:
ich finde die idee nicht schlecht sich eine eigene arbeitsumgebung zu schaffen und diese dann bei nahezu jedem rechner zu verwenden.. erhöht die arbeitsfelxibilität wenn du mich fragst, aber zudem is es sicher auch ne schöne spieler :)
 
@TomX: das ding wurde auch nicht speziel für die verwendung auf usb sticks entwickelt... sondern für die verwendung auf schwachen pcs mit wenig leistung... um mit wenig resourcen viel zu erreichen...
 
Gibt es eigentlich kein Mittelding, das zwischen DSL und (X)Ubuntu liegt? DSL hat mir zu wenig Umfang, Xubuntu läuft auf meinem alten Sony Vaio mit 128mb nicht ordentlich.
 
@ZappoB: Nimm doch ne alte Distri.
 
@ZappoB: du kannst den Umfang von DSL jederzeit wie bei jeder anderen Distri erweitern
 
@ZappoB: Probier mal ein Debian mit Fluxbox oder Fluxbuntu...Ausserdem ist auch ne neue Version von lxde raus, habs aber noch nicht ausprobiert!Link: http://lxde.org/
 
Bleibt aber ein System für Bastler und ist keine Alltagstaugliche Alternative für normale User. Habe mal versucht einen Drucker zu installieren. Na ja, ist eben ein Linux da sollte man nicht viel erwarten. Lustig auch das Internet, Firefox hat mir artig angeboten das Flash Plugin zu installieren aber wirklich was getan hat sich nicht. Auch hier habe ich Gott sei Dank von Linux nicht viel erwartet und war deshalb auch nicht enttäuscht. Allen empört aufschreienden Linux Anbetern sei gesagt ich rede von der Linuxnutzung als Desktopsystem.
 
@brunner.a: Interessant. Linux is doof weil Du zu doof bist einen Drucker zu installieren? Probier mal das neue Kubuntu 8.04. Das ist genau richtig für Windows-Daus wie Dich. Das installiert sogar Deinen Drucker alleine.
 
@brunner.a: das Problem, dass Fx keine Plugins automatisch installiert, hab ich unter Wndows auch, ist also ein generelles FX-Problem. Und ein Drucker ist schnell installiert. Je nach Distri braucht man nichtmal zusätzliche Treiber (zumindest für die Grundfunktionalität). Und ja, Linux ist ein System für Bastler. Gerade deswegen ist es so gut
 
@brunner.a: Windows ist kein sicheres Betriebssystem und daher keine alltagstaugliche Alternative. Ich hab z.B. mal auf meinem Windows-System ein Virus gehabt, dass meinen Rechner alle 30min runterfahren liess. Spassig ist auch das Office-Paket: nach einem Monat ging das nicht mehr...aber ich hab nicht so viel von Windows erwartet und war deswegen nicht sehr enttäuscht. Aus den soeben genannten Gründen folgere ich, dass Windows als ganzes blöd ist. Ich meine hier natürlich nicht die Windows Server Edition (die ist Linux zum Beispiel in allen Belangen überlegen)!
 
@Pegasushunter: Wieder so ein beneidenswert intelligenter Linuxer. Ich bewundere ja euren gern zur Schau gestellten Kopf voller unerreichbarem Wissen. Aber ich rede hier von Produkteigenschaften die einem Durchschnittlichem User die Nutzung ermöglichen und nicht ein Wochenende Bastelei. Absolut Typisch für eingefleischte Linuxer ist diese herrliche Überheblichkeit die ich immer wieder so putzig finde. Dieses Gefühl von Überlegenem Wissen muss man natürlich ab und an etwas pflegen sonst leidet das Ego. Ich bin vorwiegend Windows Nutzer und kann dennoch die vielen Schwächen dieses Systems erkennen, vor allem fühle ich mich nicht gleich persönlich angegriffen wenn gegen das MS Betriebssystem berechtigte Kritik kommt. Aber diese fanatische Intolleranz gehört eben scheinbar zum Linux. An alle gut qualifizierten IT Fachkräfte Ihr seit nicht gemeint.
 
@brunner.a: Sicher hat Linux seine Schwächen...aber ein Bastler OS?
Normalerweise nicht!
Es kommt immer drauf an, was man damit machen will! Wenn man natürlich seinen 25 Jahre alten Nadeldrucker oder eine serielle Mikrowelle anschliessen will, ist es selbstverständlich ein Krampf. Unter Windows ganz genauso. Für den normalen Betrieb jedoch, also Internetsurfen, Emails schreiben, Filme und Musik schauen/hören, Fotobearbeitung etc. ist es heute KEIN Bastelsystem mehr. Vor 3 Jahren schon, da geb ich dir recht.
Was die Überheblichkeit angeht: Ich finde es viel arroganter, ein OS als BastlerOS hinzustellen, nur weil man selber nicht in der Lage war, einen Drucker zu installieren...
 
@brunner.a: linux ist kein system für bastler, sondern für leute die lesen können und noch ein wenig hirn besitzen. alle anderen die die vorgenannten eigenschaften nicht besitzen sollen auf ihren windowskisten bleiben, da man dort anscheinend kein hirn braucht und alles auf anhieb klappt.
 
@brunner.a: Mit großer Wahrscheinlichkeit war das ein "Briefbeschwerer" den Du irrtümlich für einen Drucker gehalten hast. Kommt häufiger vor, das den Leuten "Briefbeschwerer" untergeschoben werden, die ungefähr so ähnlich aussehen wie Drucker. Damit das nicht so auffällt, sind diese "Briefbeschwerer" gerne mit einer Windows-Drucker-Emulation getarnt, so, das Windows Benutzer es meist viel zu spät bemerken, das man ihnen einen "Briefbeschwerer", anstatt eines echten Druckers untergejubelt hatte. Beim Drucker Kauf immer darauf achten, das man keinen "Briefbeschwerer" anstatt eines echten Druckers angedreht bekommt 1!elf Mit echten Druckern, also richtigen Druckern, welche das in der Druckindustrie übliche Postscript beherrschen, wäre das nicht passiert! Zur Not tut es oft auch ein Drucker der "nur" PCL (Printer Common Language) beherrscht. Also immer vorher sich informieren, ob bloß mal wieder ein "Briefbeschwerer" als Drucker vertickt wird, oder ob man einen echten Drucker erwerben kann. Informationen, ob es sich um einen Drucker oder einen "Briefbeschwerer" handelt, kann man z.B. hier finden: http://tinyurl.com/5pm6vb
 
@Bill_Torvalds: die von mir angesprochenen Probleme stehen doch nur stellvertretend für die vielen Hürden die Linux für einen "normalen" User zu bieten hat. Aber gerade solch einfache Dinge wie eine Treiberinstallation sind nun mal unter Linux nicht ganz so einfach zu ralisieren. Ich suche auch nicht für mich nach einem "guten" Betriebssystem sondern installiere jedes Betriebssystem mal kurzzeitig um mir einen Überblick zu verschaffen. Ich habe einige Hundert Kunden und denen bin ich das schuldig. Etwa 97% meiner Kunden z.B. konnten ohne Fremde Hilfe unter Windows das Flash Plugin installieren oder eine Druckertreiber CD einlegen und einen Drucker in Betrieb nehmen. Unter Linux ist so etwas nicht so einfach Möglich. Ich schaue mir bei neueren Druckern (also KEINE alten 9 Nadeldrucker :)) auch aufmerksam die Treiber CDs an und finde eigentlich nie Linux Treiber. Ohne aktuelle Treiber vom Hersteller sind viele wichtige Geräteeigenschaften nicht nutzbar. Wenn ich also mit meinem DSL Stick in einem Unternehmen arbeiten soll wie spreche ich dann einen Farblaser an? Unter Windows in ca. 1-2 Minuten! Sicher kann man in seiner Heimischen Bastelecke so was eventuell dann auch hinbekommen aber der Arbeitsaufwand dafür ist ungerechtfertigt hoch. Das heist im Professionellem Umfeld völlig ungeeignet. Oder mimm doch mal ein modernes Multifunktionsgerät (Scanner, Drucker, Fax) unter Linux in Betrieb. In der Praxis hast Du nach kurzer Zeit diesen Kunden verloren oder bist Pleite. Darin liegen z.Z. die Hauptgründe der schlechten Linuxakzeptanz. Linux wird in der in der nächsten Zeit eine etwas höhere Bedeutung auf Netbooks und kleinen Leistungsschwachen Notebooks bekommen, aber eben nur im billig Bereich. Hochwertige Geräte werden überwiegend weiter unter Windowsbetriebssysten laufen. Wenn aber nicht gleichzeitig die Bediener- und Servicefreundlichkeit verbessert wird ist auch diese Chance für Linux wieder vorbei.
 
Wenn ich den Beitrag von "OSLin" lese weis ich was an Linux das schlimmste ist. Genau diese überheblichen Möchtegern Spezies meine ich.
 
@brunner.a: Ich muss gestehen, ich habe erst 3 Drucker (alle USB) unter Linux eingerichtet, einer davon ein Laserdrucker(ein hochwertiges Gerät!). Das erste mal war es ein Krampf... aber das ist jetzt über 3 Jahre her. In meiner jetzigen Distro läuft das Teil per Plug'n'Play. Das ging viel einfacher als unter Windows. Genauso die anderen 2 Drucker. Der Drucker läuft dann allerdings mit offenen Treibern. Meistens bieten die Hersteller aber auch proprietäre Treiber an, die man sich dann installieren kann, wenn man will...im übrigen sind diese dann normalerweise für die großen Distros schon in Installationspaketform, so dass ein einfacher Doppelklick reicht. Aber wiegesagt, das ist optional.
Wie es bei Scannern und Faxgeräten aussieht weiss ich nicht.
Übrigens, was die Servicefreundlichkeit angeht, sind die Ubuntuforen ganz vorne dabei. Und auch die Bedienerfreundlichkeit eines Gnomes muss sich vor allem vor Windows nicht verstecken!
Ich glaube, dass auch 97% der Linuxuser in der Lage sind, das USB-Kabel an den Computer anzuschliessen :)
Wieweit sich DSL als Produktivsystem eignet weiss ich nicht, mir wäre es aber viel zu spartanisch und der Kernel zu alt...ein geeigneter Vergleich wäre etwa Ubuntu, Debian, Fedora oder Suse mit Windows!
 
@brunner.a: klar mit über 25 jahren in der computerbranche ist man ein überheblicher spezi. werde erwachsen , dann kapierst du auch was ich meine.
 
@ Bill_Torvalds : scanner , faxen alles kein problem speziell unter hp, brother, cannon , epson und samsung. da laufen die meisten multifunktionsgeräte auf anhieb.
 
@brunner.a & zwutz: Das ist weder ein Linux, noch ein FX Problem, sondern ein PlugIn bzw. Euer. Viele PlugIns wollen sich direkt ins das Installationsverzeichnis ablegen, da hat man aber als normaler User unter Linux und sollte man auch unter Windows keine Schreibrechte haben. Da ist es ja kein Wunder wenn die Kisten voller Schadsoftware sind oder das Windows zerschossen ist, wenn jeder Hampel mit vollen Admin-Rechten drauf rumhacken kann
 
@pegasus:Na lass den Kleinen doch einfach in seinem Glauben.Die Leute werden es nie schaffen sich mal mit anderen Sachen auseinanderzusetzen.Sind doch alles IT Profis hier, aber auch nur im Bezug auf Windows Druckerinstallation :).
Habe mich köstlich amüsiert über deinen Post sehr schön dafür ein +.
MfG
 
@brunner.a: Denke, dass Damn small Linux durchaus ein Nischenprodukt ist, das sich halt für besondere Aufgaben eignet, aber NICHT für den Linuxeinstieg. Für Einsteiger würde ich klar Ubuntu, OpenSUSE, Mandriva und mit Abstrichen Fedora (das ist manchmal zu aktuell) empfehlen. Was Drucker angeht, war das durchaus mal eine Schwachstelle in Linux, was aber in erster Linie an den Druckerherstellern und nicht vorhandenen oder grausamen Linux Treibern und Soezifikationen lag. Aber in dem Bereich hat sich zuletzt sehr viel getan, das Problem an DSL ist aber wie bereits oben erwähnt, dass die Komponenten eher alt und der Anwendungsbereich eher speziell ist.
 
Linux ist für persönlich ein totales Bastler OS, wieso? Weil ich Programme in die Kommandozeile schieben muss, sie mit "sudo" starten muss oder gar im nachhinein noch irgendwas mit YaST2 ändern muss, damit es vielleicht (!) funktioniert. Soory aber das waren meine Erfolgserlebnisse mit SuSE Linux 10 und einer ATi Grafikkarte. Muss ja nich auch so bei anderen sein.
 
@brunner.a: Ich Grunde bestätigst du - und das sage ich ohne Vorbehalte oder irgendwelche bösen Hintergedanken - den Nachteil, den Linux (noch) auf dem Desktopsystem hat. Im Vergleich zu vor 5 Jahren hat sich Linux massivst verbessert, viele alltagstägliche Hardware läuft fehlerfrei out-of-the-box unter Linux, ohne dass man mit Treiber-CDs jonglieren muss. Aber WENN eine Hardware bockt, dann heftig und in einer Art und Weise, in der sich ein Laie einfach nicht helfen kann. Ich persönlich hatte das große Glück, dass mein Drucker und mein WLAN-Stick unter Ubuntu sofort liefen... Der Treibersituation darfst du allerdings den Herstellern die Schuld in die Schuhe schieben, da unter Linux die Treiber normalerweise im Kernel integriert werden und dann sofort läuft. Und der Kernel ist - im Gegensatz zu dem unter Windows - austauschbar, einige Hersteller bieten per Updates ab und zu neuere Kernelversionen mit besserer Hardwareunterstützung an. Das hört sich alles furchtbar kompliziert an, für den Standarduser ist das aber kaum mehr als ein Klick auf den "OK"-Button :) (Ist natürlich Distributionsabhängig, aber das ist momentan Haarspalterei). Das Argument mit dem Bastler-OS ist definitiv falsch. Es ist vielleicht nicht intuitiv genug und die Lernkurve bis zu ersten Erfolgen ist tatsächlich ziemlich flach, aber hat man einmal diese Hürde übernommen, kann man Linux problemlos für alle möglichen Aufgaben haben (die Infrastruktur in meiner Arbeitsstelle arbeitet etwa ausschließlich mit Linux, obwohl unsere Sekretärin noch nie vor einem Computer saß :) . Im Serverbereich ist Linux schon lange ein ernstzunehmender Konkurrent zu Windows). Mal ein wenig überspitzt formuliert: Basteln muss man im Unternehmensbereich immer, egal ob Windows oder Linux. Daheim hingegen ist der User selbst Administrator - und da hat es Windows geschafft, dass ein Laie den PC problemlos bedienen und herrichten kann. Er probiert einfach ein wenig herum, irgendwo findet er schon den Button, der genau das tut, was er wollte. Linux hingegen verlangt momentan noch, dass man sich einlesen muss. Viele Heimbenutzer wollen das natürlich nicht, sie wollen einfach, dass es funktioniert. Linux hingegen bietet ein Höchstmaß an Flexibilität, nur muss ein User dafür auch wissen, was er tut (weil er sonst garnicht an die relevanten Stellen im System hinkommt...). Davon abgesehen, machen viele Umsteiger den Fehler, Linux aus Gewohnheit wie Windows benutzen zu wollen. Das geht aber zwangsläufig in die Hose, ohne dass der Anwender es merkt. Wieder nicht böse gemeint, aber du bist gerade das beste Beispiel dafür, wenn du Treiber-CDs nach Linux-Treibern absuchst :) . Unter Linux geht man ganz anders vor, einen Treiber zu nutzen (was dem Benutzer im Idealfall nur einen Klick auf einen "OK"-Button abverlangt...). Meine Prognose: Würden alle Hersteller auch offene Linux-Treiber anbieten, ist Linux (v.a. Ubuntu) definitiv auch für den Heimuser zu gebrauchen...
 
dsl ist perfekt, wenn man mal kurz was nachgucken will, was schreiben muss, im internet surfen will oder ähnliches. da es so klein ist bootet es bei mir innerhalb von 5-10 sekunden. das schafft kein windows (+ auch kein anderes Linux soweit ich weiß).
 
Standby-Modus? Und komm mir bitte nicht mit Stromverbrauch, denn selbst ein Laptop kann im BatterieBetrieb Woche(n) in diesem Modus bleiben.
 
@predator92: Da stand mal letztens was in der c't, dass irgendein Administrator mit zuviel Zeit es schaffte, ein Windows 98 SE auf einem aktuellen Computer (u.a. mit SATA-Festplatte (im BIOS auf "Compatibility" gestellt) und einem Prozessor mit 3 GHz) zu installieren. Startzeit, bis der Desktop voll funktionsfähig war: 3 Sekunden :D (natürlich abzgl. den ganzen Kram, den das BIOS vorher macht, also Festplattenerkennung etc...)
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