Ballmer: Es kann kein Open-Source Windows geben

Windows Microsoft-Chef Steve Ballmer hat deutlich gemacht, dass es wohl nie eine Open-Source-Version von dem Betriebssystem Windows geben wird. Befürworter freier Software nennen immer wieder die Offenlegung des Windows-Quellcodes als ultimative Lösung für ... mehr...

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"Open-Source sei keine schlechte Idee, aber für Microsoft kein passendes Konzept, sagte er." Wow, hat sich Ballmer so sehr verändert? Ich erinnere mich, vor ein paar Jahren hieß es noch "Linux sei ein Krebsgeschwür" (edit: In Bezug auf Geistiges Eigentum, siehe re:2)... @Thema: Verständlich, MS muss ja auch Geld verdienen. Allerdings wäre ein Großteil der Leute schon damit zufrieden, wenn die wenigstens ihre API öffnen und sich an geltende Standards halten würden, es muss ja nicht gleich der komplette Quellcode offen gelegt werden...
 
@Astorek: wieso sollte er sich geändert haben? Er kann ja das Konzept von Open-Source toll finden, aber linux immernoch kacke
 
Du schreibst auf billigstem Bild-Niveau. Wenn dann muss nämlich schon mindestens den ganzen Satz und somit im Kontext zitieren! _ _ _ Er hatte 2001 nämlich lediglich folgendes gesagt: "Linux ist ein Krebsgeschwür, das in Bezug(!) auf geistiges Eigentum alles befällt, was es berührt." Damit sagt er aber noch lange nicht, dass Linux an sich ein Krebsgeschwür ist! Fazit: Dieses Statement widerspricht also seiner bisherigen Äußerung nicht im geringsten.
 
@Astorek: Naja Arbeitsplätze zu erhalten ist ja auch nicht schlimm denn das würde ja bei Open Source anders sein man bräuchte ja nicht mehr so viele Arbeitsplätze deswegen ist es ja nicht verkehrt das es Kommerz bleibt und closed damit die Leute auch Fehler korrigieren und das nach Bezahlung.
 
@Astorek: Was hat denn Linux mit Open Source zu tun, außer dass es selbst Open Source ist? Open Source ist nicht nur Linux.
 
@knoxyz: Sorry, du hast recht, ist aber kein Grund mich gleich so blöd von der Seite anzufahren. Ist halt damals in so ziemlich allen populären News-Seiten (nein, ich meine nicht Winfuture :) , sondern z. B. auch auf Golem und sogar Heise) genauso beschrieben worden. Ich gebe dir gerne die Quelle dazu, wenn du willst. Ich bin gerne für Verbesserungsvorschläge offen und auch kritikfähig, die Frage ist, in welcher Form die Kritik 'rüberkommt. Hast wohl zuvielen Leuten helfen wollen, die nicht kritikfähig sind und schreibst deshalb gleich in einer Art und Weise, in der man kotzen muss... Sorry, ob recht haben oder nicht, aber auf Beleidigungen reagiere ich sehr empfindlich...
 
@Astorek: Ok, habe wirklich eine etwas scharfe Formulierung gewählt und deine Kritik ist angebracht. Deshalb, sorry.
 
Jahaaaa, das würden dann harte Zeiten für die Mitarbeiter... Stellt euch mal vor die bekämen keine kostenlosen Getränke mehr XD
Ne, aber mal im ernst... ich kann Ballmer sehr gut verstehen - nur sein Vergleich hat er nicht gut gewählt, um es mal vorsichtig auszudrücken :)
 
@Need_you: Der Vergleich war sicherlich mit einem Augenzwinkern gemeint.
 
@Need_you: Also ich würde den kostenlosen Kaffee hier auch vermissen ^^
 
Ist schon irgendwie lustig, wenn so ein Weltkonzern über Getränkekosten spricht *g*
 
Richtig so. Nur wer kommerzielle Produkte und Dienstleistungen anbietet kann dafür auch haftbar gemacht werden, wie viele Prozesse gegen Microsoft belegen. Ein großes Problem bei Open Source ist die nicht vorhandene Haftbarkeit die unabdingares Kapital der Kunden gefährdet. Es ist gut so wie es ist, zumal ein Weltkonzern weitreichende Verantwortung nicht nur für sein Metier übernehmen muss.
 
@ Benutzername: Genau! Firmen können nicht mal eben ihre Produkte kostenlos anbieten. Ich mein da könnte VW ihre Autos auch gleich im kostenlosen Selbstbausatz bereitstellen nur weil die Tuning-Szene kein Bock hat die Autos wieder auseinander nehmen zu wollen und man ja eh nur ein Teil der Originalteile braucht.
 
@Benutzername: Sehe ich auch so. Da wo OpenSource Software von Firmen zusammengestellt wird, die sich für diese Lösung auch haftbar machen lassen ist sie auch erfolgreich (siehe z.B. Univention).
 
@ Benutzername: Das ist absoluter Quatsch. Microsoft wurde NOCH NIE für Programmfehler oder ähnlichem haftbar gemacht. Wenn, dann waren das Patentklagen, oder Monopolmißbrauch-klagen. Nur weil ein Programm OpenSource ist, bedeutet das noch lange nicht, dass jeder drin rumstochern kann. Am besten machst du dich erst mal schlau.Und wo steht, dass OpenSource gleich Umsonst ist?
 
@DennisMoore: Microsoft zahlt dir keinen Penny wenn dir deine Daten auf Grund eines Programmfehlers flöten gehen. Wo habt ihr nur diesen Quatsch her? Lies dir mal die EULA`s von MS durch, da streuben sich dir die Nackenhaare.
 
@ Benutzername: Hmmm, das kommt aber auf die OpenSource Lizenz an oder? http://chaosradio.ccc.de/24c3_m4v_2345.html
 
Das mit den Getränken würde ich mal als nicht gut gewähltes Argument ansehen.

Aber wegen dem Personal was dann auf der Strasse Sitzen würde das wäre erst mal ein Aufschrei geben. Da brach ich nur bei uns an die Diversen Medien Berichte Denken wenn ne Firma zu macht und 50 Leute an die Frische Luft setzt. Was wäre da erst bei MS los wenn es zig Tausende erwischen würde.
 
Google bietet neben Getränken doch sogar kostenlose Süßigkeiten, Massagen und Yoga-Kurse an. Aber das mit den Dosen von MS.. haben die in Amiland wirklich noch nie etwas von Tassen/Gläsern und Zapfanlagen gehört?
 
@Mudder: was noch angeboten wird weiß man nicht bei MS. er hat das hier nur als beispiel rausgepickt. wäre aber nett zu wissen was noch so angeboten wird von MS. das mit den süßigkeiten find ich doof.
 
@Mudder: Das Umweltbewusstsein bei den Amis ist kaum vorhanden.
 
@Mudder: ich denke das mit Dosen = mehrzahl dosis, einheiten, menge, anzahl gemeint ist.
 
@solitsnake: Wie kommst du jetzt auf Dosis? So weit ich weis wir die Dose im englischen Can genannt, die sehe ich keinen Übersetzungsfehler.
 
Müssen die jetzt auch noch öffentlich zugeben, das sie ein
"Saftladen" sind? Sorry, aber bei so einer News musste das raus, obwohl ich sonst mehr auf der MS Seite bin :-)
 
@Species: "Saftladen" :-)
 
@Species: Vermutlich haben so manche noch ne Pulle hochprozentiges zum Mixen im Schreibtisch. Anders lassen sich einige Dinge kaum erklären :-)
 
@Darkness Inspiration: Wie ein ehemaliger Kollege von mir immer sagte: "Besoffen und mit Musik programmier ich doch am Besten" :-)
 
"Nach Auffassung von Ballmer würde eine Offenlegung des Quellcodes von Windows gleichzeitig bedeuten, dass man das Betriebssystem kostenlos abgeben müsse." Da würde mich mal interessieren wie er darauf kommt.
 
@TiKu:
Das ist wirklich eine dreiste Lüge von Herrn Ballmer. MS hat doch selbst die recht anerkannte OSI-Definition pervertiert, indem sie OpenSource benutzt haben wie es denen gerade in den Marketingkram gepasst hat.

Der .NET-Quellcode ist also nach Ballmers Meinung auch frei kopier- und benutzbar?

Vielleicht sollte Ballmer mal die eigenen MS-Lizenzen lesen.

"Dieser Schritt ist seiner Meinung nach nicht denkbar, da Microsoft sich sonst nicht finanzieren könnte."

"Die fetten Zeiten sind vorbei" fällt mir spontan dazu ein. Schon mal daran gedacht wie ein anständiges Unternehmen Geld zu verdienen, anstatt abwechselnd ISO-Mitglieder zu schmieren, mit OEMs Knebelverträge abzuschließen oder die Arbeit der Wettbewerbskommisionen zu behindern?

PS: Gibt es bei WF keine Zeilenumbrüche in den Kommentaren?
 
@TiKu: Vielleicht kennt Ballmer den unterschied von open source und freeware nicht.
 
@TiKu: Weil sich jeder der will und kann sich dann sein Windows selbst zusammenkompiliert und Microsoft daran nix mehr verdient. Könnte ja auch sein dass jemand das vorkompiliert und dann kostenlos zum Download anbietet. Wär das gleich Ergebnis. Und mal ehrlich: Welchen Privatuser kümmert die GPL oder andere Lizenzen?
 
@DennisMoore: "Weil sich jeder der will und kann sich dann sein Windows selbst zusammenkompiliert und Microsoft daran nix mehr verdient." Muss der Quellcode kostenlos erhältlich sein?
"Könnte ja auch sein dass jemand das vorkompiliert und dann kostenlos zum Download anbietet. Wär das gleich Ergebnis." Sowas könnte man in den Lizenzbestimmungen unterbinden.
 
LOL Was für ein Argument. Kein kostenloses Windows, damit Mitarbeiter noch umsonst was zu trinken bekommen. Herr Ballmer ich schlage vor Windows bleibt kostenpflichtig und die Getränke gibts kostenpflichtig aus dem Automaten. tstststs
 
@skysoft2000: Stell dir mal vor die wären fast am verdursten ist der gleiche Effekt als wenn an betrunken wäre.
 
@ overdriverdh21: Jo, die Armen Mitarbeiter von M$ können einem schon Leid tun. Muß um 14:30 zur Arbeit. Werde mal meinen Chef fragen ob es möglich ist bei uns auch sowas einzurichten. Gratis Getränke für jeden. Vielleicht kann ich dann meinen Kaffeekassenposten abgeben :-)
 
Dosen? Wenn es wenigstens noch Mehrweg-Flaschen wären... aber offen zugeben, soviel Einweg-Dosen zu verwenden, ist nicht gerade toll. Denkt bei MS niemand an Umwelt? :) Zum Thema: es gibt doch ReactOS, das ist doch opensource windows...
 
@andreasm: Tststs aber ein PC benutzen.
 
@andreasm: "Denkt bei MS niemand an Umwelt?" In den USA denken sehr viele nicht an die Umwelt, allen voran die Regierung.
 
@TiKu: Tja in Amerika sind das ja auch die schlechten Europäer kein Wunder das die früher mal zum anderen Kontinent geflüchtet sind.
 
Wir langsam zeit, dass Microsoft nen Hersteller kohlesäurehaltiger Getränke aufkauft :)
 
@chrisrohde: Yup, MicroCola und Fantasoft :-) Mom, Sortiment wurde grade erweitert: Windows 7 Up und Spriteware sind neu. LOL
 
"die Offenlegung des Windows-Quellcodes als ultimative Lösung für alle Sorgen rund um Microsofts-Betriebssystem" - Ich nutze ja auch sehr gerne OpenSource-Programme. Aber OpenSource als eine Art Allheilmittel anzusehen, das ist lächerlich.
 
@der_da:(+) Kann ich nur zustimmen
 
@der_da: Ein Allheilmittel wäre es nicht, aber es wäre immerhin förderlich für das Image Microsofts und ihres Windows-Systems. Windows hätte dadurch auch weniger Sicherheitslücken. Diese Lücken würden dann ja auch von freien Entwicklern kostenlos gefixt! Der Vergleich den Herr Ballmer da bringt ist wirklich sehr unglücklich gewählt. Open Source heißt ja nicht kostenintensive Entwicklung und dann das System kostenlos auf den Markt werfen. Schon bitter wenn man den Unterschied zwischen Open-Source und Freeware nicht versteht!

Die Idee von Ubuntu, ihr entschuldigt bitte mal den kleinen Sprung ins OT, ist ja das auch Informatiker in Afrika die nicht so viel Geld für Systeme haben auch eine ordentliche Plattform bekommen um sich dann weiterzubilden und vielleicht auch dadurch den Weg aus der Armut zu finden. Microsoft könnte diese Idee ja aufgreifen und das System weltweit kostenlos anbieten. Vor Knapp einem Jahr war ja auch mal im Gespräch Werbung in Windows einzublenden und das System kostenlos zu verteilen. Warum wurde daraus nichts? Weil Microsoft den Hals nicht voll genug kriegt! Ich würde jedenfalls eine Vista-Version mit dezenten und gut plazierten Werbeeinblendungen nutzen. Dazu müsste Microsoft nichtmal den Source-Code offenlegen! Nur so würde ich mir Vista nicht kaufen!
 
Na, ReactOS ist doch toll. :)
 
@besserwiss0r: Nein wenn es vernünftig läuft dann vielleicht.
 
Für Surfterminals isses schon brauchbar. :D
 
Kein Wunder das Vista bei raus kommt wenn die Mitarbeiter süße und ungesunde Getränke auch noch umsonst bekommen. ^
 
Der Quellcode wäre mal interessant um zu sehen, wer bei wem so abschreibt. Ich bin nämlich der Meinung, dass MS sich reichlich bei z.B. dem Linux Kernel bedient. Einfacher hat es die EU gemacht, die erzwingen verwertbare Spezifikationen, somit kann jeder seinen Weg nach Rom programmieren wie er lustig ist. Wenn die Spezifikationenen gut sind, dann setzt sich der bessere durch. Der Quellcode ist eigentlich egal und soll dort bleiben wor der Pfeffer wächst.
 
**Es kann kein Open-Source Windows geben** klar kann es das nicht, sonst würden auch der letzte windowsjünger wissen wo überall spioniert wird. :-)
 
@OSlin: Nö, glaub kaum, dass der 08/15 Anwender sich jemals die Zeit nehmen wird und Sourcecode durchliest.
 
@ LiveWire: so war es ja auch nicht gemeint, dies machen schon die profis und anschliessend von den zeitschriften und portals veröffentlicht.
 
@OSlin: Richtig. Ich weiß auch garnicht, warum manche bei OpenSource immer meinen, dass jeder selbst den Code lesen können müsse, um sicherheitstechnischen Nutzen daraus zu ziehen. Wenn ein Profi etwas entdeckt, weiß es kurz darauf die ganze Welt. Dafür gibt es schließlich News-Seiten
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