Razer Blade Stealth: Edel-Notebook mit 13,3-Zoll-Display neu aufgelegt
Der Gaming-Spezialist Razer hat eine aufgefrischte Version seines kompakten Spiele-Notebooks Razer Blade Stealth vorgestellt, bei der das äußerliche Gehäuse zwar gleichgroß bleibt, aber das Display dank schmalerer Ränder ein ganzes Stück an Größe zulegt.
Das Razer Blade Stealth ist mit 32,1 x 20,6 x 1,31 Zentimetern zwar genau so groß wie das Vorgängermodell aus dem letzten Jahr mit einer Bildschirmdiagonale von 12,5 Zoll, doch Razer verringert die Breite der Display-Ränder und rüstet das Gerät bei identischen Maßen nun mit einem 13,3 Zoll großen neuen Panel aus. Das Gewicht steigt dadurch um nur rund 40 Gramm.
Das Display des Razer Blade Stealth 2017 wächst von 12,5 auf 13,3 Zoll
Die Verwendung des neuen Displays lässt die Ränder um rund 50 Prozent schrumpfen. Das neue Panel hat nun 3200x1800 Pixel Auflösung und nutzt somit eine QHD+ Auflösung. Es soll 100 Prozent des sRGB-Spektrums abdecken und eine Helligkeit von bis zu 400 Candela pro Quadratmeter erreichen können. Da es sich um ein IGZO-Panel handelt, kommt eine RGB-Matrix zum Einsatz.
Unter der Haube verbaut Razer den Intel Core i7-7500U Dualcore-SoC, der mit einem Basistakt von 2,7 Gigahertz arbeitet und bei Bedarf auf bis zu 3,5 GHz Maximaltakt beschleunigen kann. Es sind außerdem immer 16 Gigabyte Arbeitsspeicher an Bord und eine 256 GB fassende PCIe-SSD, die je nach Modell auf bis zu ein Terabyte erweitert werden kann. Der US-Preis für die günstigste Ausstattungsvariante liegt bei 1399 US-Dollar.
Das Razer Blade Stealth (2017) ist mit einem Gigabit-fähigen Dual-Band WLAN-Modul und Bluetooth 4.1 ausgerüstet und verfügt außerdem über einen USB Type-C-Anschluss mit Thunderbolt-3-Support, zwei USB-3.0-Anschlüsse, einen HDMI-2.0-Ausgang sowie einen kombinierten Audioanschluss. Das hintergrundbeleuchtete Keyboard besitzt hinter jeder Taste eine LED. Im neuen Razer Blade Stealth steckt ein 53,6-Wattstunden-Akku, der das Gerät recht lange laufen lassen dürfte.
Erstmals wird das Blade Stealth in diesem Jahr auch in einer neuen Farbvariante namens "Gunmetal Grey" angeboten, die etwas "erwachsener" wirkt als das doch auch optisch stark Gaming-orientierte letztjährige Modell. Einen Zusatzgrafikchip bietet das Gerät leider nicht, so dass echte Gaming-Fans die Option zum Kauf des für 400 Dollar erhältlichen Razer Core in Erwägung ziehen sollten. Mit diesem Thunderbolt-Dock kann eine externe Grafikkarte angeschlossen werden.
Das Display des Razer Blade Stealth 2017 wächst von 12,5 auf 13,3 Zoll
Die Verwendung des neuen Displays lässt die Ränder um rund 50 Prozent schrumpfen. Das neue Panel hat nun 3200x1800 Pixel Auflösung und nutzt somit eine QHD+ Auflösung. Es soll 100 Prozent des sRGB-Spektrums abdecken und eine Helligkeit von bis zu 400 Candela pro Quadratmeter erreichen können. Da es sich um ein IGZO-Panel handelt, kommt eine RGB-Matrix zum Einsatz.
Unter der Haube verbaut Razer den Intel Core i7-7500U Dualcore-SoC, der mit einem Basistakt von 2,7 Gigahertz arbeitet und bei Bedarf auf bis zu 3,5 GHz Maximaltakt beschleunigen kann. Es sind außerdem immer 16 Gigabyte Arbeitsspeicher an Bord und eine 256 GB fassende PCIe-SSD, die je nach Modell auf bis zu ein Terabyte erweitert werden kann. Der US-Preis für die günstigste Ausstattungsvariante liegt bei 1399 US-Dollar.
Das Razer Blade Stealth (2017) ist mit einem Gigabit-fähigen Dual-Band WLAN-Modul und Bluetooth 4.1 ausgerüstet und verfügt außerdem über einen USB Type-C-Anschluss mit Thunderbolt-3-Support, zwei USB-3.0-Anschlüsse, einen HDMI-2.0-Ausgang sowie einen kombinierten Audioanschluss. Das hintergrundbeleuchtete Keyboard besitzt hinter jeder Taste eine LED. Im neuen Razer Blade Stealth steckt ein 53,6-Wattstunden-Akku, der das Gerät recht lange laufen lassen dürfte.
Erstmals wird das Blade Stealth in diesem Jahr auch in einer neuen Farbvariante namens "Gunmetal Grey" angeboten, die etwas "erwachsener" wirkt als das doch auch optisch stark Gaming-orientierte letztjährige Modell. Einen Zusatzgrafikchip bietet das Gerät leider nicht, so dass echte Gaming-Fans die Option zum Kauf des für 400 Dollar erhältlichen Razer Core in Erwägung ziehen sollten. Mit diesem Thunderbolt-Dock kann eine externe Grafikkarte angeschlossen werden.
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