Ryzen: AMD zeigt offiziell die neuen Desktop-CPUs der Zen-Generation

Amd, Zen, Ryzen Bildquelle: AMD
Bereits seit einer Weile warten Technikfans recht gespannt auf die neue Prozessor-Generation des Chipherstellers AMD. Jetzt teilte das Unternehmen Details zu den CPUs der neuen Zen-Klasse mit, die für den Einsatz in PCs gedacht sind. Diese werden den Namen Ryzen tragen.
Die Chipreihe firmierte bisher unter dem Codenamen "Summit Ridge". Wenn sie nun aber Anfang des kommenden Jahres in den Handel kommen werden, tragen sie ihren neuen Namen. Zur Zielgruppe der ersten Chips werden in erster Linie Nutzer gehören, die einen PC benötigen, der eher im High End-Bereich angesiedelt ist. Es geht also beispielsweise auch um Gamer, berichtete TomsHardware von der offiziellen Vorstellung.

AMD hat aktuell noch nicht alle Varianten vorgestellt, in denen die neuen Ryzen-Prozessoren zu haben sein werden. Es gibt aber bereits Daten zu den Chips, die den oberen Bereich anpeilen werden. Diese werden mit acht Kernen ausgestattet sein und mit einem Mindesttakt von 3,4 Gigahertz arbeiten. Bei Bedarf soll die Frequenz auf höhere Werte geschaltet werden.

AMD: Erste Daten zu neuen Ryzen-CPUsAMD: Erste Daten zu neuen Ryzen-CPUsAMD: Erste Daten zu neuen Ryzen-CPUsAMD: Erste Daten zu neuen Ryzen-CPUs
AMD: Erste Daten zu neuen Ryzen-CPUsAMD: Erste Daten zu neuen Ryzen-CPUsAMD: Erste Daten zu neuen Ryzen-CPUsAMD: Erste Daten zu neuen Ryzen-CPUs

Eingebettet in AM4

Die Prozessorkerne können dabei auf 4 Megabyte L2-Cache und 16 Megabyte L3-Cache zugreifen. Bei der Verteilung der Operationen kommt die SenseMI-Technologie zum Tragen, die den Kernen möglichst optimale abgestimmte Aufgaben gibt und dafür bereits Prognosen anstellen soll, welche Operationen in Kürze durchgeführt werden müssen. Ist eher wenig zu tun, dient SenseMI parallel entsprechend auch für ein besseres Energie-Management.

Eingebettet werden die Ryzen-Prozessoren natürlich in eine entsprechend konfigurierte Umgebung, deren Kern die AM4-Mainboards darstellen. Diese sind darauf ausgelegt, mit DDR4-Arbeitsspeicher betrieben zu werden. Weiterhin ist die Verwendung von PCIe in der 3. Generation, USB 3.1 Gen 2, NVMe und SATA Express vorgesehen. Angesichts der bisherigen Terminplanung des Herstellers darf man durchaus damit rechnen, auf der Elektronikmesse CES Anfang Januar bereits erste entsprechende Boards zu sehen zu bekommen.

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