US Navy: Laser ermöglicht Anrufe bei U-Booten

Forschung & Wissenschaft Forscher der US Navy, der Marine der US-Streitkräfte, haben eine neue Methode entwickelt, die eine Kommunikation von Flugzeugen zu getauchten U-Booten ermöglichen soll. Bisher kann man U-Boote nur mit langwelligen Frequenzen anfunken, wenn sie dicht unter der Wasseroberfläche sind. Sehr lange Spektren reichen zwar durchaus bis in Tiefen von 300 Metern, allerdings ist die Bandbreite hier sehr beschränkt und es kann so im Grunde maximal ein Impuls gesendet werden, der dazu auffordert, aufzusteigen.

Am Naval Research Laboratory arbeitet man nun an einem Kommunikationssystem, dass auf einem starken Laser basiert. Entsprechende Versuche gab es zwar schon früher, diese waren jedoch für Satelliten gedacht und wurden mit dem Ende des kalten Krieges aufgegeben.

Die neue Technik kann auch vom Flugzeug aus genutzt werden, hieß es. Der Laser dringt dabei ins Wasser ein und erzeugt durch die hohe Energieeinwirkung eine explosive Umwandlung von Wasser in Dampf. Dabei werden Lautstärken von bis zu 220 Dezibel erreicht.

Dies ist mit einer hohen Pulsfolge möglich, die eine entsprechende Kodierung von Mitteilungen ermöglicht. Der Schall reicht unter Wasser weit genug, um auch tiefer getauchte Boots zu erreichen, denen so beispielsweise neue Kursangaben oder Einsatzziele übermittelt werden können.
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