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Spiegelreflexkamera statt Selfie:
Huawei beim Schummeln erwischt
Es gibt immer wieder Hardware-Hersteller, die für Werbezwecke auf professionelle Ausrüstung zurückgreifen und so tun, als wären Fotos oder Videos mit einem bestimmten Smartphone entstanden. Doch meistens fliegen solche Schwindeleien auf, das weiß vor allem Huawei.
Derartige Tricks sind in der Technik-Branche gang und gäbe, doch meistens spielen Hersteller und Werbeagenturen mit halbwegs offenen Karten. Denn sie weisen auf solche Hilfsmittel in mehr oder weniger eindeutigen Einblendungen im "Kleingedruckten" hin. Im aktuellen Fall fehlte jeglicher Hinweis, dass dies nur ein Beispiel oder ähnliches ist jedoch.
Der Übeltäter war Huawei und es ist laut Android Police auch nicht das erste Mal, dass man es mit der Wahrheit und Realität nicht ganz so genau nahm. So hat der chinesische Hersteller beispielsweise vor zwei Jahren versucht, ein mit einer 4500 Dollar teuren Spiegelreflexkamera aufgenommenes Foto als P9-Aufnahme zu verkaufen - ein Blick in die EXIF-Daten ließ die Sache auffliegen.
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So entstand das Selfie, das man in Sekunde 18 sehen kann, in Wirklichkeit
Im Video sind die beiden Schauspieler in der Szene davor mit dem Smartphone zu sehen und tun so, als würden sie ein Selfie machen. Danach ist ein Standbild bzw. Foto zu sehen, das impliziert eindeutig, dass es sich hier um ein Selfie handeln soll. Doch das (mittlerweile gelöschte) Instagram-Bild verrät, dass dort, wo das Phone sein sollte, eine echte große Fotokamera stand. Man kann wohl stark annehmen, dass auch die anderen "Selfies" auf gleiche Weise entstanden sind.
Bisher hat sich Huawei nicht dazu geäußert. Es ist aber zu erwarten, dass ein Statement ähnlich wie beim P9 ausfallen wird. Damals meinte man, dass das professionelle Foto "inspirierend" sein sollte und man "klarer" in der Erklärung hätte sein sollen und nie irreführen wollte. Android Police "übersetzt" das, was sie wirklich meinen wie folgt: 'Es tut uns leid, dass wir erwischt wurden und nun müssen wir eine Entschuldigung veröffentlichen'.
Weitere Schummeleien in der Werbung:
Der Übeltäter war Huawei und es ist laut Android Police auch nicht das erste Mal, dass man es mit der Wahrheit und Realität nicht ganz so genau nahm. So hat der chinesische Hersteller beispielsweise vor zwei Jahren versucht, ein mit einer 4500 Dollar teuren Spiegelreflexkamera aufgenommenes Foto als P9-Aufnahme zu verkaufen - ein Blick in die EXIF-Daten ließ die Sache auffliegen.
Auf YouTube ansehenUpsi
Im Fall eines Videos für das Nova 3 wurden aber keine EXIF-Dateien benötigt, es ging viel einfacher: Denn die am Werbesopot beteiligte ägyptische Schauspielerin Sarah Elshamy hat mehrere Making-of-Bilder auf Instagram veröffentlicht und eines davon zeigt ihren Werbepartner beim Ausstrecken seines Armes.
So entstand das Selfie, das man in Sekunde 18 sehen kann, in Wirklichkeit
Im Video sind die beiden Schauspieler in der Szene davor mit dem Smartphone zu sehen und tun so, als würden sie ein Selfie machen. Danach ist ein Standbild bzw. Foto zu sehen, das impliziert eindeutig, dass es sich hier um ein Selfie handeln soll. Doch das (mittlerweile gelöschte) Instagram-Bild verrät, dass dort, wo das Phone sein sollte, eine echte große Fotokamera stand. Man kann wohl stark annehmen, dass auch die anderen "Selfies" auf gleiche Weise entstanden sind.
Bisher hat sich Huawei nicht dazu geäußert. Es ist aber zu erwarten, dass ein Statement ähnlich wie beim P9 ausfallen wird. Damals meinte man, dass das professionelle Foto "inspirierend" sein sollte und man "klarer" in der Erklärung hätte sein sollen und nie irreführen wollte. Android Police "übersetzt" das, was sie wirklich meinen wie folgt: 'Es tut uns leid, dass wir erwischt wurden und nun müssen wir eine Entschuldigung veröffentlichen'.
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