Der Xeon für den Schreibtisch:
Intel stellt seine neue E-Serie vor
Intel hat eine neue Serie von Xeon-Prozessoren vorgestellt, die zukünftig sicherlich auch verstärkt im Privatanwender-Bereich zu finden sein dürften. Denn die Chips zielen auf Workstations ab, die im unteren Preis- und Leistungssegment angesiedelt sind. Die günstigsten Modelle gibt es hier dann schon für unter 200 Dollar.
Intel hat schon seit einiger Zeit eine Einsteiger-Serie im Xeon-Segment im Programm, allerdings ist diese inzwischen klar veraltet. Mit maximal vier Kernen und der Kaby Lake-Architektur wurde sie schon längst von den normalen Desktop-Prozessoren mit Coffee Lake-Design überholt. Ein Update war daher inzwischen notwendig und dieses ist nun mit einer großen Bandbreite verschiedener Chips angekommen.
Zehn Modelle gibt es zum Start. Der kleinste Chip der Serie kann auf 4 Kernen 4 Threads verarbeiten. Im oberen Segment geht es dann auf 6 Kerne und 12 Threads nach oben. Im Rahmen früherer Leaks gab es bereits Hinweise darauf, dass auch Xeon E-Prozessoren mit 8 Kernen erscheinen könnten - und da diese nun nicht mit zum Portfolio gehören, kann es schlicht sein, dass sie später vorgestellt werden.
Beim Design eines Rechners auf Basis der neuen Xeon E-Modelle ist zu berücksichtigen, dass einige Modelle keine eigene Grafikeinheit mitbringen. Hier ist dann also für entsprechende Komponenten zu sorgen. Allerdings sind die Chips ohnehin für Anwendungen gedacht, die meist eine zusätzliche Grafikkarte erforderlich machen - so sollen sie beispielsweise in Workstations für Grafiker oder auch für lokale Business-Analysen zum Einsatz kommen.
Zehn Modelle gibt es zum Start. Der kleinste Chip der Serie kann auf 4 Kernen 4 Threads verarbeiten. Im oberen Segment geht es dann auf 6 Kerne und 12 Threads nach oben. Im Rahmen früherer Leaks gab es bereits Hinweise darauf, dass auch Xeon E-Prozessoren mit 8 Kernen erscheinen könnten - und da diese nun nicht mit zum Portfolio gehören, kann es schlicht sein, dass sie später vorgestellt werden.
Hohe Leistung bei überschaubarem Verbrauch
Bei den Taktraten bewegt sich Intel zwischen 3,3 und 3,8 Gigahertz. Unter Bedingungen, die eine Zuschaltung des Turbo Boost erforderlich machen, schalten die Prozessoren dann auf 4,3 bis 4,7 Gigahertz nach oben. Die meisten Chips bringen es dabei auf TDPs von 71 und 80 Watt, lediglich beim derzeitigen Spitzenmodell E-2186G werden 95 Watt verzeichnet.Beim Design eines Rechners auf Basis der neuen Xeon E-Modelle ist zu berücksichtigen, dass einige Modelle keine eigene Grafikeinheit mitbringen. Hier ist dann also für entsprechende Komponenten zu sorgen. Allerdings sind die Chips ohnehin für Anwendungen gedacht, die meist eine zusätzliche Grafikkarte erforderlich machen - so sollen sie beispielsweise in Workstations für Grafiker oder auch für lokale Business-Analysen zum Einsatz kommen.
Thema:
Intels Aktienkurs in Euro
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Videos zum Thema
- Geekom IT15: Leistungsstarker Mini-PC mit Intel-AI-Chip im Test
- Geekom XT13 Pro 2025 Edition: Leise Neuauflage des Mini-PC im Test
- Nvidia RTX 5060 unter der Lupe: Mit fünf Budget-CPUs im Härtetest
- MSI Stealth A18 AI+ & Stealth 18 HX AI: RTX 5000 trifft Intel und AMD
- Geekom GT1 Mega: Mini-PC im Benchmark- und Spiele-Test
Neue Intel-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- "Zerschneiden" eines Photons erzeugt unendlich viele neue Lichtteilchen
- Windows 11 bekommt einen Button zum Entfernen aller KI-Modelle
- Meta macht (ein bisschen) Rückzieher bei Mitarbeiter-Totalüberwachung
- Update für Google Home: Gemini-KI startet nun auch in Deutschland
- Vernichtende Kritik: MMO-Hoffnung Camelot Unchained ein totaler Flop
- Komplett zerstörte Startrampe: Blue Origin hat aggressiven Aufbauplan
- Microsoft Surface Pro 13-Zoll: Das ist das Tablet mit Snapdragon X2 Elite
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen