Intel Stratix 10 MX: Extrem schneller Chip mit HBM2-Speicher
In den Nischen der Technologie-Entwicklungen zeigen sich zuweilen zukünftige Trends. Und dies könnte auch bei den neuen FPGAs der Fall sein, die Intel jetzt auf den Markt gebracht hat. Denn diese werden nicht nur mit direkt angeflanschtem, schnellen Arbeitsspeicher ausgestattet - genutzt wird hier auch noch eine Technologie des Konkurrenten AMD.
In den neuen Chips, die unter dem Namen Stratix 10 MX in den Handel kommen, setzt Intel die HBM2-Speichertechnik ein. Diese kennt man bisher vor allem von leistungsfähigen Grafikkarten. Hier machte sich die noch ziemlich junge Technik vor allem damit einen Namen, dass die aus ihrer Nutzung resultierenden Anfangsprobleme zu einer Verzögerung bei der Bereitstellung AMDs neuer Vega-Grafikkarten führten.
Durch die direkte Integration des High Bandwidth Memory DRAM (HBM2) erreiche man einen Datendurchsatz, der bis zu einem Faktor 10 schneller sein kann als bei herkömmlichen Verbindungen zwischen Prozessor und Speicher. Intel sieht den Stratix 10 MX daher in erster Linie als guten Beschleuniger für Server an, die als Cluster-Knoten in Supercomputern zum Einsatz kommen.
In den Spezifikationen gibt Intel an, dass der Stratix 10 MX einen Speicherdurchsatz von bis zu 512 Gigabyte pro Sekunde erreichen kann. Das ist vor allem auch dem HBM2 zuzurechnen, bei dem mehrere DRAM-Layer übereinandergestapelt werden. Die neuen FPGAs sind dabei in verschiedenen Ausführungen zu haben. So kann man beispielsweise auch Chips beziehen, in denen ein separater, vierkerniger ARM-Prozessor verbaut ist.
HBM2: Grafikspeicher mit enormem Datendurchsatz
In den neuen Chips, die unter dem Namen Stratix 10 MX in den Handel kommen, setzt Intel die HBM2-Speichertechnik ein. Diese kennt man bisher vor allem von leistungsfähigen Grafikkarten. Hier machte sich die noch ziemlich junge Technik vor allem damit einen Namen, dass die aus ihrer Nutzung resultierenden Anfangsprobleme zu einer Verzögerung bei der Bereitstellung AMDs neuer Vega-Grafikkarten führten.
Durch die direkte Integration des High Bandwidth Memory DRAM (HBM2) erreiche man einen Datendurchsatz, der bis zu einem Faktor 10 schneller sein kann als bei herkömmlichen Verbindungen zwischen Prozessor und Speicher. Intel sieht den Stratix 10 MX daher in erster Linie als guten Beschleuniger für Server an, die als Cluster-Knoten in Supercomputern zum Einsatz kommen.
Nachbrenner für HPC und Streaming
Aber auch verschiedene andere Bereiche sollen enorm von dem neuen Produkt profitieren können - immerhin sind FPGAs frei für den jeweiligen Einsatzzweck programmierbar. Sie bilden so ohnehin schon hervorragende Hardware-Beschleuniger für verschiedene Berechnungen - und können nun durch die direkte Speicheranbindung bei der Virtualisierung oder auch beim Multimedia-Streaming für ordentlich Schub sorgen.In den Spezifikationen gibt Intel an, dass der Stratix 10 MX einen Speicherdurchsatz von bis zu 512 Gigabyte pro Sekunde erreichen kann. Das ist vor allem auch dem HBM2 zuzurechnen, bei dem mehrere DRAM-Layer übereinandergestapelt werden. Die neuen FPGAs sind dabei in verschiedenen Ausführungen zu haben. So kann man beispielsweise auch Chips beziehen, in denen ein separater, vierkerniger ARM-Prozessor verbaut ist.
HBM2: Grafikspeicher mit enormem Datendurchsatz
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