Microsoft will seinen CO2-Ausstoß bis 2030 um drei Viertel reduzieren
Der Softwarehersteller Microsoft hat angekündigt, dass man als einer der größten Anbieter von Cloud-Lösungen jetzt ein neues Ziel zur Senkung seines CO2-Ausstoßes festgelegt hat. Bis zum Jahr 2030 sollen die Emmissionen aller Unternehmungen des Konzerns um drei Viertel reduziert werden. Damit lässt sich Microsoft allerdings recht viel Zeit.
Wie Microsofts Chefanwalt Brad Smith heute in einem offiziellen Eintrag im Firmenblog mitteilte, will man den Kohlendioxidausstoß des Gesamtkonzerns bis zum Jahr 2030 um 75 Prozent senken - im Vergleich zum Jahr 2013. Damit wolle man als eines der ersten Unternehmen den Zielen des Pariser Klimaabkommens entsprechen, so Smith weiter.
Interne Schätzungen gehen laut Smith davon aus, dass Microsoft durch seine verstärkten Bemühungen zum Klimaschutz bis zum Jahr 2030 den Ausstoß von mehr als 10 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermeiden kann. Die neuen Maßnahmen sollen den Vorgaben aus dem Pariser Klimaabkommen entsprechen, die auf der Annahme basieren, dass sie ausreichen, um einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperaturen unterhalb der Marke von zwei Grad Celsius zu halten.
Um sein Ziel zu erreichen, setzt Microsoft laut Smith beim Ausbau seiner Cloud-Infrastruktur künftig noch stärker auf erneuerbare Energiequellen. Diese ermöglichten nicht nur eine bessere Klimaverträglichkeit, sondern würden auch eine sicherere finanzielle Planung zulassen. Beim Hauptquartier von Microsoft in Redmond würden die Programme zur Senkung des Energieverbrauchs bereits jetzt Früchte tragen, denn dort sei schon jetzt ein Rückgang um fast 20 Prozent erreicht worden, so Smith.
In Kürze werde der gesamte Campus am Puget Sound mit 100 Prozent kohlendioxidfrei erzeugter Energie betrieben, kündigte der Manager außerdem an. Noch gebe es aber trotz aller bisherigen Fortschritte viel zu tun. Microsoft werde deshalb weiterhin daran arbeiten, seine betrieblichen Prozesse zu verändern und sich neue Ziele zu setzen.
Wer die Zahlen allerdings genauer betrachtet, stellt schnell fest, dass die Redmonder eher auf einen langsamen aber dennoch stetigen Fortschritt setzen, schließlich rechnet man bei der Reduzierung des Klima-Fußabdrucks um 75 Prozent mit einem Zeitraum von ganzen 17 Jahren.
Interne Schätzungen gehen laut Smith davon aus, dass Microsoft durch seine verstärkten Bemühungen zum Klimaschutz bis zum Jahr 2030 den Ausstoß von mehr als 10 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermeiden kann. Die neuen Maßnahmen sollen den Vorgaben aus dem Pariser Klimaabkommen entsprechen, die auf der Annahme basieren, dass sie ausreichen, um einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperaturen unterhalb der Marke von zwei Grad Celsius zu halten.
Um sein Ziel zu erreichen, setzt Microsoft laut Smith beim Ausbau seiner Cloud-Infrastruktur künftig noch stärker auf erneuerbare Energiequellen. Diese ermöglichten nicht nur eine bessere Klimaverträglichkeit, sondern würden auch eine sicherere finanzielle Planung zulassen. Beim Hauptquartier von Microsoft in Redmond würden die Programme zur Senkung des Energieverbrauchs bereits jetzt Früchte tragen, denn dort sei schon jetzt ein Rückgang um fast 20 Prozent erreicht worden, so Smith.
In Kürze werde der gesamte Campus am Puget Sound mit 100 Prozent kohlendioxidfrei erzeugter Energie betrieben, kündigte der Manager außerdem an. Noch gebe es aber trotz aller bisherigen Fortschritte viel zu tun. Microsoft werde deshalb weiterhin daran arbeiten, seine betrieblichen Prozesse zu verändern und sich neue Ziele zu setzen.
Wer die Zahlen allerdings genauer betrachtet, stellt schnell fest, dass die Redmonder eher auf einen langsamen aber dennoch stetigen Fortschritt setzen, schließlich rechnet man bei der Reduzierung des Klima-Fußabdrucks um 75 Prozent mit einem Zeitraum von ganzen 17 Jahren.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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