Project Cars: Perfekt für Rennfahrer auf dem Sofa
Seit dieser Woche ist das Rennspiel Project CARS für den PC, die PlayStation 4 sowie Xbox One erhältlich. Im Onlinemodus können sich auf beiden Konsolen bis zu 16 Spieler messen, auf dem PC sogar maximal 32.
Bei dem "CARS" im Titel handelt es sich nicht nur um das englische Wort für "Autos", sondern auch um ein Akronym für "Community Assisted Racing Simulator" - dies soll darauf hinweisen, dass die Entwickler bei ihrer Arbeit großen Wert auf das Feedback und die Wünsche der Gaming-Community gelegt hatten. Finanziert wurde das Spiel ursprünglich zudem über eine Crowdfunding-Plattform.
Project CARS bietet zahlreiche Fahrzeuge verschiedener Rennklassen, sowie die größte Streckenauswahl aller aktuellen Rennsimulationen. Weitere Merkmale des Spiels sind ein dynamisches Wetter- und Tageszeit-System, ein komplexes Schadensmodell und die Verfügbarkeit aller Fahrzeuge und Strecken ab dem ersten Start. Diese müssen also nicht erst wie bei anderen Genre-Vertretern freigeschaltet werden.
Bei dem "CARS" im Titel handelt es sich nicht nur um das englische Wort für "Autos", sondern auch um ein Akronym für "Community Assisted Racing Simulator" - dies soll darauf hinweisen, dass die Entwickler bei ihrer Arbeit großen Wert auf das Feedback und die Wünsche der Gaming-Community gelegt hatten. Finanziert wurde das Spiel ursprünglich zudem über eine Crowdfunding-Plattform.
Project CARS bietet zahlreiche Fahrzeuge verschiedener Rennklassen, sowie die größte Streckenauswahl aller aktuellen Rennsimulationen. Weitere Merkmale des Spiels sind ein dynamisches Wetter- und Tageszeit-System, ein komplexes Schadensmodell und die Verfügbarkeit aller Fahrzeuge und Strecken ab dem ersten Start. Diese müssen also nicht erst wie bei anderen Genre-Vertretern freigeschaltet werden.
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