Utopia - Amazon zeigt den ersten Trailer zum Serien-Remake

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Bereits vor einer Weile hatte Amazon angekündigt, eine Neuauflage der britischen Serie Utopia für seinen Streaming-Dienst Prime Video zu produzieren. In dieser muss eine Grup­pe Comic-Fans eine Verschwörung aufdecken und die Welt vor dem Untergang bewahren. Nachdem es bereits einen kurzen Teaser gegeben hat, zeigt Amazon jetzt den ersten län­ge­ren Trailer.

So wie in der 2013/2014 ausgestrahlten Originalserie geht es auch in Amazons Utopia um eine Gruppe junger Erwachsener, die alle die Begeisterung zum Comic-Manuskript Utopia teilen. In diesem geht es um verschiedene Katastrophen wie Killerviren, Bio-Waffen oder Zombies, welche die Menschheit heim­su­chen. Doch bald schon stellt die Gruppe fest, dass all dies nicht nur Fiktion ist, denn die Comic-Hefte scheinen tatsächliche Ereignisse vor­her­zu­sa­gen.

Ob es der Gruppe gelingt, die Welt zu retten, zeigt Amazon ab Oktober dieses Jahres in insgesamt acht Folgen bei Prime Video.
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Warum sollte man ein Remake eines Meisterstücks machen?

Das Timing ist allerdings perfekt. Wer hätte gedacht, dass zum Ausstrahlungszeitpunkt statt einer fiktiven Pandemie eine echte Pandemie über die Welt rollt und Todesopfer fordert.
 
@Thunderbyte: Geht es hier um das Remake der 2014 erschienen britischen Serie? Weil DIE war wirklich top. Warum man da nur wenige Jahre später ein Remake bringen muss, versteh ich auch nicht. Und der Trailer wirkt ein bisschen "Cringe". Völlig ausgelutschte Charakter-Typen.
"...praktisch darum betteln, abgeschlachtet zu werden."
"Ja, genau. Moment... Was?"
*Trailer-Schnitt, fätziger Boom-Klang*

Nö. Macht einen 0815-mässigen Eindruck. Fürs breite Publikum weich gestampft.
 
https://www.serienjunkies.de/utopia/

War schon heavy UND wer kontrolliert schon den Inhalt bzw. dessen Zutaten geschweige denn die außer kraft gesetzten Kontrollmechanismen.
Putin kann man ja schließlich glauben, dass seine Tochter den inländisch entwickelten "HauRuck-Impstoff" bereits verabreicht wurde.

Politiker/Staatsoberhäupter erhalten ja schließlich nur wegen ihrer evtl. Taten zugute des Allgemeinwohls eine mtl. Aufwandsentschädigung, sofern sie darauf noch angewiesen sind, neben den ganzen finanziellen Lobby-/Aufsichtsrats-Zuwendungen.
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