Win2k03

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  • 12.12.07
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Vista SP1: Kompatibilitätsprobleme bleiben bestehen

FÜR JEDE SOFTWARE GIBT ES EIN APPLICATION-DIRECTORY, WO VERÄNDERLICHE DATEN, WIE Z.B. KONFIGURATIONSDATEN, GESPEICHERT WERDEN. DAS GLEICHE GILT AUCH FÜR ANWENDERBEZOGENE DATEN.
Und wenn sich die "Softwareentickler" nicht daran halten, weil sie unter Windows XP mit vollen Admin-Rechten arbeiten und daher sämtliche Daten im Installationsverzeichnis während der Laufzeit der Anwendung ändern lassen, dann gehören diese Softwareentwickler und dessen Chefentwickler vor die Tür gesetzt. Punkt!
Die Aufgabe des Betriebssystems ist es als Schnittstellenprovider zur Hardware zu dienen sowie bei Bedarf Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die eine Anwendung anfordert. Es ist NICHT die Aufgabe des Betriebssystems die Schlamperein der Softwareentwickler auszubügeln, die sie während der Programmierung eingebaut haben. Microsoft betont immer wieder, dass bei der Entwicklung von Anwendung darauf zu achten ist. Das gleiche gilt im Übrigen auch bei der Benutzung der Registry. Ich krieg das Kotzen wenn ich meine Registry anschaue!
Würden diese Softwareentwickler ihre schlampige Implementierung unter Linux durchführen, Haha, die würden blöde gucken und sich ein Handbuch für die Softwarentwicklung unter Linux bei Amazon bestellen.

  • 12.12.07
  • 20:58
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Vista SP1: Kompatibilitätsprobleme bleiben bestehen

Ich lese ja nun gerne die Beiträge in WinFuture.de. Aber bisher hat mich keine Diskussion so in Rage gebracht wie diese hier! Und ich musste mich jetzt registrieren, um einen Schlussstrich unter dieser Diskussion machen zu können.
Ich muss leider einmal feststellen, dass ihr alle vollkommende Deppen seid und mal gar keine Ahnung habt von Betriebssysteme, Rechtemanagement, Treiberzertifizierung und Software von Drittanbietern.
Den Linux- und Wine Anbetern möchte ich gleich mal sagen: wäre ich euer Chef, würde ich euch alle entlassen. Fakt!
Am Anfang wird hier geschrieben, dass Wine fähig ist Windows-Software unter Linux laufen zu lassen. Das stimmt. Wine emuliert ein Dateisystem, bei dem ich für jede Windows-Software definieren kann wo die Anwendung Daten speichern darf. Auch Ok. Aber ein paar Einträgen weiter unten muss ich dann eine Aussage lesen, dass Wine wohl nur mit vollständigen Admin-Rechten in Linux läuft. Alter, habt ihr ein Rad ab? Und dann beschwert ich euch über Windows, angefangen von 2000 bis Vista? Ihr spinnt doch!
Ein Problem warum Software von Drittanbietern nicht einwandfrei auf Windows XP oder Vista laufen ist doch der, dass sich DIESE Softwareentwickler (der Begriff ist viel zu gut für diese Vollpfosten!) nicht die Mühe gemacht haben zu erkunden, wo die Software ihr Daten speichern darf. FÜR JEDE SOFTWARE GIBT ES EIN APPLICATION-DIRECTORY, WO VERÄNDERLICHE DATEN, WIE Z.B. KONFIGURATIONSDATEN, GESPEICHERT WERDEN. DAS GLEICHE GILT AUCH FÜR ANWENDERBEZOGENE DATEN.
Und wenn sich die "Softwareentickler" nicht daran halten, weil sie unter Windows XP mit vollen Admin-Rechten arbeiten und daher sämtliche Daten im Installationsverzeichnis während der Laufzeit der Anwendung ändern lassen, dann gehören diese Softwareentwickler und dessen Chefentwickler vor die Tür gesetzt. Punkt!
Die Aufgabe des Betriebssystems ist es als Schnittstellenprovider zur Hardware zu dienen sowie bei Bedarf Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die eine Anwendung anfordert. Es ist NICHT die Aufgabe des Betriebssystems die Schlamperein der Softwareentwickler auszubügeln, die sie während der Programmierung eingebaut haben. Microsoft betont immer wieder, dass bei der Entwicklung von Anwendung darauf zu achten ist. Das gleiche gilt im Übrigen auch bei der Benutzung der Registry. Ich krieg das Kotzen wenn ich meine Registry anschaue!
Würden diese Softwareentwickler ihre schlampige Implementierung unter Linux durchführen, Haha, die würden blöde gucken und sich ein Handbuch für die Softwarentwicklung unter Linux bei Amazon bestellen.
Und jetzt das Wichtigste, was die Volldeppen in dieser Diskussion wohl in den letzten Jahren nicht geschnallt haben. Treiberzertifizierung! Die Zertifizierung für Treiber wurde schon bei Windows 2000 eingeführt, weil Microsoft sicher gehen möchte, dass die Hardware über den Treiber richtig mit dem Betriebssystem, und somit auch einwandfrei mit der Anwendung funktioniert, die mit dem an der Hardware angeschlossenem Gerät kommunizieren möchte.
Treiberzertifizierung kostet Geld. Ist ja auch Logisch, denn die Leute die die Treiber testen möchten auch ihren Lohn haben. Und im Übrigen frisst es den Hardware-Herstellern nicht die Haare vom Kopf! Werden die Kosten für die Zertifizierung auf den Preis der Hardware aufgeschlagen, verteuert sich der Preis nur um ein paar Cent, bei entsprechenden Verkaufszahlen. Also ist es gar nicht so ein Problem. UND WENN ICH 500 EUR FÜR EIN GRAFIKKARTE AUSGEBE, UND DIESE GRAFIKKARTE WEGEN KOMPATIBILITÄTSPROBLEME SEITENS DES TREIBERS NICHT MIT MEINEM WINDOWS XP ODER VISTA FUNKTIONIERT, MUSS ICH MIR DIE FRAGE STELLEN, WARUM BEI EINEM ABSATZ VON MEHREREN 100.000 ODER MILLIONEN DIESER DRECKSHERSTELLER NICHT EINMAL DIE 500(?) DOLLAR FÜR DIE ZERTIFIZIERUNG AUSGEBEN KONNTEN.
Zum letzten Poster, der der Meinung war hier etwas zur Offenlegung der Schnittstellen posten zu müssen, möchte ich raten sich mal mit den im Gerichtsverfahren angesprochenen und betreffenden Bereiche auseinander zu setzen. Das ist ein vollkommen anderes Thema und hat mit dieser Diskussion gar nichts zu tun.
Zudem hat Microsoft vollkommen Recht wenn es davon spricht, dass in Deutschland wie auch in der übrigen Welt ein Mangel an Sicherheitsbewusstsein herrscht. Microsoft sagt ja auch selbst, dass es ein Fehler war dem User von vornherein volle Admin-Rechte zu geben. Diese Rechte werden aber nur dem ersten "sichtbaren" Account gegeben. Daneben sollte immer auch ein zweiter Account mit eingeschränkten Rechten angelegt werden. Der Anwender hat dann nur mit diesem Account zu arbeiten. Und wenn er etwas installieren möchte, ruft er eben im Kontextmenü "Ausführen als..." auf und trägt die Accountdaten des Administrators ein. Basta! Das ist gar nicht so schwer, und wird bei unseren Firmenkunden nur so gehandhabt. Ist der PC des Kunden infiziert, hat er eben Pech gehabt, und es wird teuer. Ihr könnt mir glauben, unsere Kunden machen diesen Fehler nie wieder!
So, ich hoffe euch "Experten" mal etwas die Augen geöffnet zu haben.

  • 12.12.07
  • 20:16
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Vista SP1: Kompatibilitätsprobleme bleiben bestehen

Ich lese ja nun gerne die Beiträge in WinFuture.de. Aber bisher hat mich keine Diskussion so in Rage gebracht wie diese hier! Und ich musste mich jetzt registrieren, um einen Schlussstrich unter dieser Diskussion machen zu können.
Ich muss leider einmal feststellen, dass ihr alle vollkommende Deppen seid und mal gar keine Ahnung habt von Betriebssysteme, Rechtemanagement, Treiberzertifizierung und Software von Drittanbietern.
Den Linux- und Wine Anbetern möchte ich gleich mal sagen: wäre ich euer Chef, würde ich euch alle entlassen. Fakt!
Am Anfang wird hier geschrieben, dass Wine fähig ist Windows-Software unter Linux laufen zu lassen. Das stimmt. Wine emuliert ein Dateisystem, bei dem ich für jede Windows-Software definieren kann wo die Anwendung Daten speichern darf. Auch Ok. Aber ein paar Einträgen weiter unten muss ich dann eine Aussage lesen, dass Wine wohl nur mit vollständigen Admin-Rechten in Linux läuft. Alter, habt ihr ein Rad ab? Und dann beschwert ich euch über Windows, angefangen von 2000 bis Vista? Ihr spinnt doch!
Ein Problem warum Software von Drittanbietern nicht einwandfrei auf Windows XP oder Vista laufen ist doch der, dass sich DIESE Softwareentwickler (der Begriff ist viel zu gut für diese Vollpfosten!) nicht die Mühe gemacht haben zu erkunden, wo die Software ihr Daten speichern darf.

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