Firefox: 'Gran Paradiso' gibt Daten an Google weiter
@Fuzzy-79: Wo ist das Problem? Wenn es deaktiviert ist, wird auch nichts mehr überprüft. Außerdem ist das genauso, als wenn du irgendwo im Internet etwas suchst. Da werden meistens auch die Suchbegriffe festgehalten, die du eingibst.
Aber Firefox ist wenigstens vertrauenswürdig in der Hinsicht, da der Quellcode offen ist. Da weiß man dann wenigstens, wenn es deaktiviert ist, dass es auch wirklich nichts mehr sendet.
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@Air50HE: Wenn jemand meint etwas in einer Software gefunden zu haben, gehen im Normalfall mehrere Personen dieser Behauptung nach und werden es ggf. offiziell bestätigen. Oder willst du jetzt alle News auf Winfuture in Frage stellen? Die kommen nämlich auch von Mr. XYZ. Der Punkt ist aber, dass es sich bei Open Source überprüfen lässt und bei proprietär überhaupt nicht. Ein gewisses Restrisiko bleibt immer, aber man kann es zumindest minimieren. Und letztendlich ist es ja sowieso jedem überlassen, wem oder was er traut und wem/was nicht.
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Es gibt genug Leute, die sich den Source anschauen. Und es müsste nur einer bemerken, aufschreien und schon würdest du es hier in den News finden...von daher ist das unerheblich, ob ich mir den angucke oder nicht.
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@Air50HE: Also solche Aussagen würde ich bei Proprietär-Software nicht tätigen, es sei denn du kannst genau sagen, was Opera alles so im Hintergrund tut.
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Das ist aber mehr als unwahrscheinlich und ein gewisses Restrisiko bleibt bekanntlich immer. Sonst kann man ja gleich den Netzstecker ziehen.
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Ironie: Habe ich mir ja auch erst gedacht, dass das nicht ernst gemeint sein kann, aber sicherheitshalber...^^
@Topic: Also ich weiß nicht, ob man Google soviel vertrauen entgegen bringen kann. Zumindest kann man mit der IP schon viel anfangen. Aber muss jeder selbst wissen, ich will hier auch keinen Apostel spielen.
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Also ob IE keine Daten verschickt weiß ich nicht. Aber Firefox verschickt definitiv keine (solang das genannte Feature deaktiviert ist). Davon abgesehen ist es tatsächlich viel krankhafter, wenn man keinen Gedanken an seine Privatsphäre verschwendet. Wäre es dir auch egal, wenn man nachvollziehen kann, dass du auf XXX-Seiten warst? Und der Aspekt mit "illegalen Sachen" ist billig. Dehalb gibt es bestimmt keinen Datenschutz.
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Es geht ja garnicht unbedingt um selbst kompilieren. Es gibt aber genug Tüftler, die sich den Code immer mal wieder anschauen. Von daher ist das schon eine gewisse Garantie, da ja nur einer aufschreien müsste. Bei Proprietär-Software ist das Vertrauen aber allein beim Hersteller und nicht bei einer breiten Masse.
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Ein Runterladen von der Herstellerseite sollte das genug Garantie sein.
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@marekxp: Da hast du vielleicht in einem Punkt recht, aber prinzipiell geht es niemenden etwas an, welche Seiten ich besuche. Selbst wenn es eigentlich belanglos ist. Aber da man auswählen kann, ob es aktiviert sein soll oder nicht, seh ich da kein Problem. Kann eben jeder selbst für sich entscheiden. Deshalb werde ich auch weiter den Firefox nutzen, weil man dem dank GPL noch Vertrauen kann.
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@Fuzzy-79: Wo ist das Problem? Wenn es deaktiviert ist, wird auch nichts mehr überprüft. Außerdem ist das genauso, als wenn du irgendwo im Internet etwas suchst. Da werden meistens auch die Suchbegriffe festgehalten, die du eingibst.
Aber Firefox ist wenigstens vertrauenswürdig in der Hinsicht, da der Quellcode offen ist. Da weiß man dann wenigstens, wenn es deaktiviert ist, dass es auch wirklich nichts mehr sendet.