- 29.06.25
- 08:03
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Die Lawine rollt: Nächste Stadt in Europa schmeißt Microsoft Office raus
Das Problem liegt hier nicht bei den Open Source Anwendungen (Libre Office z. B. ist in der Anwendung auch für einen Ungeübten sehr nahe in Sachen Bedienung an Windows Anwendungen) sondern an den Mitarbeitern in z. b. einer Behörde. Das meine ich jetzt nicht negativ in Sachen Personal sondern negativ in Sachen Logistik, welche nach meiner Meinung (fast 45 Jahre Behördentätigkeit) noch nie sinnvoll innerhalb der Behörde funktioniert hat. Es ist wie in der Politik - die Politiker selber sind meilenweit der Realität entfernt und in der Behörde sieht es ebenfalls so aus (zumindest gefühlt). Ich persönlich habe festgestellt, dass man eben Leute benötigt, welche anderen Nutzern den Umgang einfach und sinnvoll beibringt. Wer soll denn das, bitteschön, in einer Behörde durchführen? Bei mir war es so, dass ich Arbeitsgänge, welche sich in einem spezifischen Bereich (nur intern) befinden, durch einfache Programmierung innerhalb des Office Programms (z. B. Excel) für jeden Laien einfach nutzbar gemacht habe. Wird seid vielen Jahren immer noch so genutzt. In meinen Augen müsste dafür geschultes Personal vorhanden sein - leider Fehlanzeige. Da ich mich privat neben Microsoft Software auch mit Linux beschäftige, kann ich nur sagen, dass ein Wechsel darauf mir keine großen Probleme bereiten wird.
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LibreOffice zerlegt Euro-Office: Falsche Behauptungen, falsches Format!
Manche Kommentare kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich bin mit Microsoft einschl. der Office Produkte groß geworden (noch zu DOS und dann Windows 1 usw. Zeiten). Bin immer mit klar gekommen. Dann wurden diese Office Produkte nicht nur immer teurer (und zwar erheblich) sondern auch mit immer mehr Problemen, vorallendingen bei den nicht so leistungsstarken Computern. Seid Windows 10 nutze ich lokal noch das Office 2019 (jetzt eben unter Windows 11) und habe zus. Libre Office installiert (zum testen). Leider benötige ich unter MS Office immer noch das Datenbankprogramm Access, ansonsten hätte ich schon kpl. auf Libre Office gewechselt. Läuft erheblich flüssiger und ich habe auch keine Probleme mit anderen Dateiformaten (eben auch docx und xlsx). Ich persönlich würde es begrüßen wenn auch von unseren deutschen Entwicklern mal was Gutes in diesen Sachen kommen würden aber bisher kann man das noch nicht absehen. Also wie in einigen Kommentaren (hier ganz oben) gehe ich natürlich für mich nach der Effektivität. Vorallendingen arbeite ich lieber lokal (nicht Webbasiert) und bleibe auch dabei.
Windows-11-Startmenü: Microsoft plant kompletten Neubau mit WinUI 3
@Au-dela des nuages: Tja, und bei mir ist es umgekehrt. Ich habe die Taskleiste nicht gerne überproportional voll und nutze daher das Startmenü. Seid man ja Dateien und Ordner, so wie man möchte, dort unterbringen kann habe ich eine strukturierte Ordnung wie auf meinem Handy und es klappt wunderbar. Da mittlerweile 8 Apps nebeneinander angeordnet werden dürfen und auch, wie beim Handy, Ordner angelegt werden können komme ich mit dem Startmenü wunderbar zurecht. Jeder ist eben da anders gestrickt und sollte es dann auch so wie er möchte ausnutzen. Ich für meinen Teil meckere nicht über die Handhabung.
Google: Interner "Agent Smith" so beliebt, dass er eingeschränkt wird
Ich habe eine eigens erstellte Homepage. Dazu nutze ich Expression Web (ich weiß es ist veraltet aber es funktioniert) und hier vorallendingen eben möglichst die eigene erstellte Syntax. Viel habe ich über lesen bei Selfhtml.Wiki oder eben Bücher herausgefunden. Es gibt aber immer wieder einige kleine Probleme wo ich die Syntax nicht kpl. hinbekomme oder es funktioniert einfach nicht. In diesem Fall nutze ich mittlerweile (ab und zu) den KI Assistenten (bei mir den Copiloten unter Windows 11). Ich kann nur sagen, dass er mir bisher in den betroffenen Fälle ganz gut geholfen hat. Sogar bei der Einrichtung eines externen Programms ins Netzwerk. Man sollte die KI nach meiner Meinung möglichst nicht für alles nutzen bzw. immer vorsichtig einsetzen doch sie einfach zu verteufeln wäre auch nicht richtig.
Microsoft Word ist raus: Deutschland macht ODF-Format zur Pflicht
Nach meiner Meinung, allerdings wohl realistisch nicht umsetzbar, wäre ein Komplettumstieg auf das quelloffene Libre Office am allerbesten. Wenn ich nicht unbedingt in bestimmten Situationen Microsoft Access nutzen müsste wäre bei mir der Umstieg schon längst durchgeführt worden. Vorallendingen in Sachen PDF (z.B. Formulare) ist Writer von Libre Office dem Word von Microsoft Office weit überlegen. Die Erstellung von ausfüllbaren Formularen in der Webseite sind beim Writer absolut leicht und funktionieren hervorragend, da die Formularfelder bei Konvertierung zu PDF bestehen bleiben. Ich arbeite noch in beiden Office Varianten und komme auch in beiden Anwendungen ganz gut klar.
"Zu viele Zufälle": Zwangs-Updates auf neuere Windows 11-Versionen
Was mir persönlich bei diesen Berichten und Kommentaren auffällt: Entweder nutze ich Microsoft mit allen Schwächen und Stärken (eben je nachdem was einem als plus auffällt) oder aber steige z. B. auf Linux um. Ich habe freiwillig von 24H2 auf 25H2 gewechselt, da ich es (nach längerem nutzen auch so bemerkt) doch für fortschrittlicher halte. Dass die Bedenken bei Microsoft nicht von der Hand zu weisen sind, ist mit Sicherheit richtig aber leider habe ich einige Aufgaben zu erledigen, bei denen z. B. Linux nicht funktioniert bzw. Probleme bereitet. Persönlich würde ich es auch in diesem Forum begrüßen, wenn man Auffälligkeiten, Änderungen und Neuigkeiten in Sachen Microsoft Windows 11 möglichst objektiv darstellt. Jeder muss letztendlich selber entscheiden. Deutschland ist wirklich führend in Sachen Meckerei.
1&1 belohnt DSL-Glasfaser-Kunden, die mindestens 48 Monate bleiben
Das ist alles gut und schön, wenn denn die Leitung auch so funktioniert wie sie sollte. Als ich von einer 100er auf 250er wechselte, gingen die Abbrüche so richtig los. Ich wäre auch bei 1%1 geblieben, wenn sie mich wieder auf die 100er zurückgesetzt hätte - Fehlanzeige. Statt dessen mussten die Techniker mind. jede 2. Woche antanzen und taten was möglich war. Mein Wechsel zu Kabel war damit vorprogrammiert. Seitdem gab es (über 3 Jahre) nur einen Abbruch (durch Baggerarbeiten war eine Leitung beschädigt worden) und ansonsten läuft die 1000er Leitung perfekt. Der Service von Vodafone hinkt in kleinen Sachen allerdings dem von 1&1 hinterher aber die Technik funktioniert und das ist für mich maßgebend.
LibreOffice disst Microsoft, startet Leitfaden zur ODF-Migration
Leider funktioniert die Integration von Access Datenbanken in die Libre Office Datenbank (Base) nicht. Ansonsten wäre ich schon kpl. auf Libre Office umgestiegen.
Die Lawine rollt: Nächste Stadt in Europa schmeißt Microsoft Office raus
Das Problem liegt hier nicht bei den Open Source Anwendungen (Libre Office z. B. ist in der Anwendung auch für einen Ungeübten sehr nahe in Sachen Bedienung an Windows Anwendungen) sondern an den Mitarbeitern in z. b. einer Behörde. Das meine ich jetzt nicht negativ in Sachen Personal sondern negativ in Sachen Logistik, welche nach meiner Meinung (fast 45 Jahre Behördentätigkeit) noch nie sinnvoll innerhalb der Behörde funktioniert hat. Es ist wie in der Politik - die Politiker selber sind meilenweit der Realität entfernt und in der Behörde sieht es ebenfalls so aus (zumindest gefühlt). Ich persönlich habe festgestellt, dass man eben Leute benötigt, welche anderen Nutzern den Umgang einfach und sinnvoll beibringt. Wer soll denn das, bitteschön, in einer Behörde durchführen? Bei mir war es so, dass ich Arbeitsgänge, welche sich in einem spezifischen Bereich (nur intern) befinden, durch einfache Programmierung innerhalb des Office Programms (z. B. Excel) für jeden Laien einfach nutzbar gemacht habe. Wird seid vielen Jahren immer noch so genutzt. In meinen Augen müsste dafür geschultes Personal vorhanden sein - leider Fehlanzeige. Da ich mich privat neben Microsoft Software auch mit Linux beschäftige, kann ich nur sagen, dass ein Wechsel darauf mir keine großen Probleme bereiten wird.
Abschaltung aller DSL-Anschlüsse in Deutschland wird vorbereitet
@Tomy Tom: Nun, das ist meines Wissens nach nicht ganz richtig. Bei den Angeboten in meinem Wohnungsbereich gibt es momentan einige kleine Gebiete, wo folgendes passiert ist: Glasfaser wurde gelegt - nach Annahme eines Vertrages, welchen ich Preis- Leistungsmäßig als gut empfinde - kostenfrei bis Anschluss im Keller. Ein Router wird auch kostenfrei geliefert. Für eine Kabelverbindung (Netzwerkkabel) zwischen dem Anschluss im Keller sowie dem Router, muss der Kunde selber sorgen. Die Einrichtung nach Verbindung erfolgt wieder von dem Anbieter. Somit wird hier keine alte Leitung, schon überhaupt nicht Kupferleitung, genutzt. Ich habe zwei Bekannte, bei denen das gerade durchgezogen wird und es auch so funktioniert. Das heißt für die Nutzer - entsprechendes Netzwerkkabel bis zum Router legen und fertig. Also nochmals zur Sicherheit - Kupferkabel oder andere vorhandene alte Leitung wird in keinster Weise genutzt.
Chrome-Gefahr: Millionen nutzen unsichtbare Spionage-Erweiterungen
Wenn diese Apps nicht im Google Store sichtbar sind - wer installiert sie dann. Ich bin kein großartiger Nutzer von Erweiterungen, habe aber schon sehr früh gelernt, dass man nur die Apps (sichtbar - ansonsten komme ich da überhaupt nicht drauf) vom Play Store Google installieren sollte. Somit verstehe ich, ehrlich gesagt, diesen gesamten Artikel nicht so ganz. Wenn aber jemand gezielt was bestimmtes sucht und dann eben wer weiß woher herunter lädt, dem ist dann eben nicht zu helfen. Die Sache mit der Werbung hat allerdings (gerade bei Google) extrem zugenommen und ich z. B. nutze, wenn möglich, nicht unbedingt z. B. den Browser von Google. Da erscheint ja bei jeder Eingabe, Sucher usw.. nur noch Werbung. Selbst der hier so oft verschriene Edge ist da erheblich besser.