- 23.04.13
- 07:33
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Senf dazu: Digitales Zeitalter? Nicht mit der Telekom!
Nehmen wir mal das Haus der Zukunft, in der die Familie der Zukunft wohnt.
Das Haus ist vernetzt, Beispiele hierzu habe ich gerade schon gelesen, z.B. die Heizung, oder wie siet einiger Zeit verfügbar Licht etc. Das Haus ist komplett vernetzt und kommuniziert, nach meinem Stand noch nicht mit einem lokalen Server, da die Systeme nicht kompatibel sind. Somit sendet und empfängt jedes System für sich die Daten an eine zentrale Steuerstelle wie ein Pad, Smartphone oder Steuerpanel.
Wenn diese Steuerung für jedes System separat über I-Net läuft, dann haben wir hier schon mal einen Haufen Traffic, sowohl Up wie Down.
Nun kommt noch der Familien/Bewohner-Faktor dazu. Gehen wir von einer deutschen Norm-Familie mit 2 Erwachsenen und 1,4 Kindern (also 2) aus.
Die Erwachsenen haben Pads, ein zentraler Rechner für die Familie ist ebenfalls enthalten. Gehen wir nun noch davon aus, die Kinder sind recht In-Net-affin, dann haben auch die Kinder bereits die Möglichkeit online zu gehen. Somit haben wir 4 Menschen, die über meherere Möglichkeiten einen Zugang herstellen und diesen wohl möglich auch parallel nutzen.
Rechnet man man den aktuellen Traffic hoch (nur geschätzt auf 0,5-1GB pro Benutzer) und die Traffics der Haussysteme kommt man locker über die 75GB-Grenze und da ist gerade mal der halbe Monat rum.
Soll nun laut dem Rosa Riesen die Familie ab dem 15. des Monats im dunkeln und kalten sitzen, weil sich das Haus nicht mehr steuern lässt?
Wer sich solche Systeme installieren lässt oder selbst einbaut, will auch die Features dieser Systeme nutzen. Kaum Jemand wird dann auf die manuelle und alternative Steuermethode zurückgreifen, weil diese wahrscheinlich schwieriger zu steuern/bedienen ist und man vielleicht gar nicht darauf geschult wurde.
Fazit: Traurig traurig...Dieses Beispiel unterstützt auch die These der Grundversorgung von I-Net in den Haushalten, da der Haushalt selbst ohne I-Net nur begrenzt betrieben werden kann. Der Rosa Riese macht da einen weiteren Riesensprung in Richtung Abgrund und ja, auch ich glaube, dass mehrere Provider nachziehen werden, die ebenfalls damit nichts Gutes tun.
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Senf dazu: Digitales Zeitalter? Nicht mit der Telekom!
Nehmen wir mal das Haus der Zukunft, in der die Familie der Zukunft wohnt.
Das Haus ist vernetzt, Beispiele hierzu habe ich gerade schon gelesen, z.B. die Heizung, oder wie siet einiger Zeit verfügbar Licht etc. Das Haus ist komplett vernetzt und kommuniziert, nach meinem Stand noch nicht mit einem lokalen Server, da die Systeme nicht kompatibel sind. Somit sendet und empfängt jedes System für sich die Daten an eine zentrale Steuerstelle wie ein Pad, Smartphone oder Steuerpanel.
Wenn diese Steuerung für jedes System separat über I-Net läuft, dann haben wir hier schon mal einen Haufen Traffic, sowohl Up wie Down.
Nun kommt noch der Familien/Bewohner-Faktor dazu. Gehen wir von einer deutschen Norm-Familie mit 2 Erwachsenen und 1,4 Kindern (also 2) aus.
Die Erwachsenen haben Pads, ein zentraler Rechner für die Familie ist ebenfalls enthalten. Gehen wir nun noch davon aus, die Kinder sind recht In-Net-affin, dann haben auch die Kinder bereits die Möglichkeit online zu gehen. Somit haben wir 4 Menschen, die über meherere Möglichkeiten einen Zugang herstellen und diesen wohl möglich auch parallel nutzen.
Rechnet man man den aktuellen Traffic hoch (nur geschätzt auf 0,5-1GB pro Benutzer) und die Traffics der Haussysteme kommt man locker über die 75GB-Grenze und da ist gerade mal der halbe Monat rum.
Soll nun laut dem Rosa Riesen die Familie ab dem 15. des Monats im dunkeln und kalten sitzen, weil sich das Haus nicht mehr steuern lässt?
Wer sich solche Systeme installieren lässt oder selbst einbaut, will auch die Features dieser Systeme nutzen. Kaum Jemand wird dann auf die manuelle und alternative Steuermethode zurückgreifen, weil diese wahrscheinlich schwieriger zu steuern/bedienen ist und man vielleicht gar nicht darauf geschult wurde.
Fazit: Traurig traurig...Dieses Beispiel unterstützt auch die These der Grundversorgung von I-Net in den Haushalten, da der Haushalt selbst ohne I-Net nur begrenzt betrieben werden kann. Der Rosa Riese macht da einen weiteren Riesensprung in Richtung Abgrund und ja, auch ich glaube, dass mehrere Provider nachziehen werden, die ebenfalls damit nichts Gutes tun.
Google: Bald mehr als eine Milliarde Android-User
Vielleicht sollten dann auch die Anbieter, die Ihre Smartphones mit Android vertreiben auch langsam mal in die Pötte kommen und dieses bekloppte Branding entfernen damit auch die Eigentümer eines solches Smartphones in den Genuss der neusten Versionen des Systems kommen. Die T-Mobile-Kunden z.B. dümpeln immer hinterher und kommen spät in an die neuen Funktionen, die Android anpreist weil T-Mobile die Versionen nicht ausliefert. Das nervt und in so gerät Android teilweise in schlechtes Licht, wenn die Kunden nicht wissen, dass es gar nicht Android ist, sondern der Provider, der die Versionen rausgibt.
Firmen sehen in Mobilgeräten ein Sicherheitsrisiko
Jedes Handy/Smartphone hat heute eine Kamera. Die Anzahl an iPhones mit Internetzugang ist ebenfalls recht hoch. Damit ist es ein Leichtes von sensiblen Daten ein Foto zu schießen und direkt per E-Mail zu versenden. Je nach Prägnanz der fotografierten Daten kann ein Mitarbeiter in kürzester Zeit eine hohen Schaden anrichten.
Richtlinien zu setzen private mobile Geräte zu nutzen, finde ich zwar nicht prickelnd, aber eigentlich ist es die einzige wirklich effektive Lösung zur Sicherung der Firmendaten.
In der heutige Welt mit Cloud und drahtloser Kommunikation sind so viele Wege offen, dass es kaum möglich ist alle Wege zu schließen und trotzdem den Mitarbeitern die Funktionen der mobilen Geräte zu belassen.
ProMarkt & Conrad warnen vor gefälschten E-Mails
Habe heute im Postfach eine Bestätigung von atelco.de gefunden.
Hängt im Anhang eine gezippte Rechnungsdaten.exe dran.
Scanner hat nicht angeschlagen, aber trotzdem Vorsicht!!!
HP kündigt Notebook mit 24 Stunden Akkulaufzeit an
Irgendwann halten die Notebooks solange wie Handys im Standby. 2 Wochen Akkulaufzeit und die Steckdose kann bleiben, wo der Pfeffer wächst.
Hätte ich auch gern, das Teil, mich nervt immer das Kabel quer durchs Wohnzimmer.
Windows Home Server "2": Backup & Media Center
Da frag ich mich nun, was wir Deutschen denn von dieser Stellenausschreibung haben? Gut, es wird Einige geben, die bestimmt gern nach Redmond umziehen würden. Aber ob Microsoft soweit gehen würde? Glaub ich mal kaum. Aber dennoch sind die News über den MHS 2.0 shr interessant, auch wenn die 1. Version gerade erst mal richtig angelaufen ist. Warum patchen die den aktuellen Server nicht so, dass die Erweiterungen als Extra-Pack oder sonst wie hinzugefügt werden können. Ist doch für den Verbraucher viel effektiver, als sich den Server komplett neu ausetzen zu müssen.
Opera startet Tour durch zahlreiche Universitäten
Es gibt keinen "besten Browser der Welt". Alles reine Geschmackssache. Opera ist gut, Firefox ist gut, auch der IE ist bestimmt irgendwo gut. Was ich hieran gut finde ist nicht nur die Tatsache, dass sich Opera aktiv mit denen zusammen setzen will, die zukünftig über das Internet entscheiden werden, sondern auch die Möglichkeit mit Hilfe derjenigen Teilnehmer der Seminare eine Linie zu verfolgen, die nicht der Wirtschaft, sondern den Usern den Weg ebnet. Mal schauen, was Opera beschicken kann und ob die anderen Browserentwickler sich an der Richtlinie beteiligen werden. Bei FF mach ich mir da keine Sorgen aber M$ könnte (wird) da wieder mal einen Riegel zwischen drücken und die Backen aufblasen, wie sie es immer tun. Hauptsache der IE, der eh in jedem Windows mitgeliefert wird, hält seine Spitzenposition in der Rangliste der Browser. Opera und Mozilla müssen endlich mal diesem IE-Treiben Einhalt gebieten und dieser Weg wird bestimmt dabei hilfreich sein.
USB 3.0: Intel, AMD & Nvidia begraben das Kriegsbeil
@HNM: Den Startschuss haste damit wohl geliefert. Heisst es mal warten. Warum aber sollte USB das Ethernet ablösen? Macht für mich keinen sinn.
Microsoft: Stärkere Präsenz in großen Datenzentren
Und wieder einen Konkurrenten aus dem Weg gekauft. Tja, MS, mach so weiter, dann steht irgendwann keiner mehr. MS-Mitarbeiter 5,X Milliarden -> rest 0
Windows XP für den "100-Dollar-Laptop" ist fertig
@DevSibwarra: Ja und? wenn du 640x480 auf dem display fährst und machst word auf, kannste vielleicht 10 Zeichen hintereinander schreiben, ohne dass das Fenster nach rechts scrollenn muss. Ist bestimmt eine effektive lernhilfe. Eine gewisse Grundauflösung mit das Teil mitbringen, sonst ist es sinnlos. 1024x768 wirds schon bestimmt können. Aber auf einem 11'' display zB ist das schon ziemlich heftig. Fakt ist auf jeden Fall, dass es sinnvoll ist, solche Technik auch den Ländern so zur verfügung zu stellen, damit auch diese am Fortschritt teilnehmen können, auch wenn es im "kleinen" Rahmen stattfindet. Danke nim für die Infos.