KnolleJupp

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  • 17.04.26
  • 14:28
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Daten aus Rockstar-Hack enthüllen aberwitzige GTA-Online-Einnahmen

@jackii: Warum? Nur weil R*/Take 2 viel Geld einnimmt, müssten sie das spiel quasi verschenken? Klar nehmen die viel Geld ein, aber was glaubst du wie hoch alleine die Entwicklungskosten sind und dann noch das anschließende Marketing usw.

  • 16.04.26
  • 12:58
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Daten aus Rockstar-Hack enthüllen aberwitzige GTA-Online-Einnahmen

Tja, das kommt davon wenn jugendliche Skript-Kiddies irgendeine Plattform hacken, Datensätze von einem goßen Unternehmen abziehen und dann nichtmal in der Lage sind, die Inhalte zu verstehen. Ein Erpressungsversuch ist halt maximal sinnlos, wenn die dann veröffentlichten Daten zeigen wie gut das Unternehmen tatsächlich aufgestellt ist und wie viel Geld sie einnehmen. "Hey, wir wollen 200.000$, sonst veröffentlichen wir das ihr wöchentlich mehrere Millionen einnehmt"... Ähh, ja, das wäre ganz furchtbar schlimm. Ich meine, wenn sie nun den aktuellen Quellcode von GTA 6 entwendet hätten oder konkrete Nutzerdaten. OK, das wäre ein echtes Problem. Aber Zahlen, die belegen wie verdammt profitabel das Unternehmen ist? R*/Take 2 so: "Danke!"

  • 04.08.25
  • 10:55
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Tastatur: Vortex Model M kopiert berühmte IBM mit moderner Technik

Also, so ist das Meiner Meinung nach gar nichts. Wenn schon, dann bitte mit originalen Knickfeder-Tasten.
Ich hatte viele Jahre ausschließlich IBM Model M Tastaturen an meinen Rechnern. An einem ist noch eine alte, originale dran. Alles was danach kam, kommt defintiv nicht an das Tippgefühl heran, da können die Jungspunde, die noch nie eine echte IBM Model M in der Hand hatten, noch so sehr auf ihre Cherry, Gateron, Kailh, Keychron usw. Tasten schwören. Neben der IBM Model M habe ich noch Tastaturen mit Cherry MX-Green und MX-Blue im Einsatz. Den Unicomp Lizenznachbau hatte ich auch mal, die Tastatur hat aber leider nicht lange gehalten. Die echten IBM Model M würden ja sogar den dritten Weltkrieg überleben.

  • 11.04.25
  • 15:25
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Microsoft 365 Family: Nutzer sehen plötzlich "Abonnement beendet"

Es ging irgendwann gestern Abend wieder.

  • 10.04.25
  • 17:08
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Microsoft 365 Family: Nutzer sehen plötzlich "Abonnement beendet"

Puhh, ich hatte heute schon "Panik". Was ist jetzt wieder kaputt, was habe ich falsch gemacht, liegt es an Windows? Bei allen von mir eingeladenen Konten (365 Family Abo) kommt die Meldung das das Abonnement abgelaufen wäre, dabei läuft es noch bis Ende 2027. Dann geht natürlich nichts mehr, keine eMails, Dokumente usw., weil Word, Outlook usw. nicht mehr aktiviert ist. Konto entfernen und wieder hinzufügen bringt gar nichts. Da ich scheinbar - oder zum Glück - nicht der einzige mit dem Problem bin, hilft wohl wirklich nur abwarten und erstmal nicht weiter rumprobieren.
Auf dem Rechner bzw. dem Konto mit welchem das Abo abgeschlossen wurde, funktioniert alles tadellos und auf der Microsoft-Webseite zu dem Konto sehe ich auch alle eingeladenen Konten. Nur bei diesen funktioniert es eben nicht.

  • 01.04.25
  • 11:59
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"Geisterkampfjet": Pilot von abgestürzter F-35B erklärt, was passiert ist

Wenn da Displays, Funk, Navigation usw. ausgefallen sind, was wohl schwerlich ein Pilotenfehler gewesen ist, wäre ich auch ausgestiegen. Solche Kampfflugzeuge sind bewusst aerodynamisch instabil gebaut und können nur durch Computerunterstützung fliegen. Man kann das nicht mit einem Verkehrsflugzeug vergleichen, wo selbst bei der aktuellsten 737 Max noch direkte Kabelverbindungen zu den Steuerflächen existieren. Fly by Wire funktioniert nicht, wenn "Wire" ausfällt. Das die Maschine noch kilometerweit weiter geflogen ist, trotz umfangreicher Systemausfälle, kann ja niemand ahnen. Da kann auch einfach die Automatik weiter funktioniert haben, aber alle Steuerinstrumente für den Piloten ausgefallen sein. Was sollte er denn sonst machen? Mit seiner Maschine abstürzen?

  • 19.03.25
  • 13:07
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Tesla-Umfrage manipuliert: 94 % Ablehnung wurden zu 70 % Akzeptanz

Meiner Meinung hat das durchaus aber nicht nur was mit der Person Elon Musk zu tun. Wären das Top-Autos zu Top-Preisen mit einem Top-Service, würde mich überhaupt nicht interessieren was der Musk so alles von sich gibt. Es ist eben so das es inzwischen ebenbürtige Alternativen für weniger Geld gibt und die Fahrzeugflotte inzwischen ziemlich überaltert ist. Modelpflege? Und man darf auch nicht vergessen das immer noch selbst neu ausgelieferte Tesla teilweise voller Mängel stecken und die Tesla Servicecenter einen sehr schlechten Ruf haben was Qualität und Support angeht. In der Anfangszeit wurde das noch damit entschuldigt das Tesla neu ist als Automobilhersteller und erst lernen muss wie es richtig geht. Aber heute? All das führt eben dazu das der geneigte Elektroauto-Käufer erstmal bei anderen Marken schaut. Der Anfangs-Hype, wo es kaum Konkurrenz gab, ist inzwischen verflogen und jetzt stehen sie voll im Wettbewerb mit vielen Mitbewerbern. Da ist es logisch das die Verkaufszahlen nach unten gehen.

  • 13.02.25
  • 09:56
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Artemis: So kehrt die Menschheit nach über 50 Jahren zurück zum Mond

@HeadCrash: Ja, mit der Saturn V ist man bereits 1969, also vor fast 56 Jahren auf dem Mond gelandet. Allerdings könnte man heute keine Saturn V mehr bauen und würde das auch gar nicht wollen. Aus mehreren Gründen. Es gibt zwar noch alle Baupläne, aber die Ingenieure, die das Ding damals wirklich zusammengeschraubt haben, haben permanent Änderungen an den Plänen vorgenommen und - wenn du Glück hast - handschriftlich auf dem Plänen notiert, oft aber auch gar nicht dokumentiert. Also weiß man heute gar nicht mehr wie man das Ding damals wirklich gebaut hat. Was ist mit Materialeigenschaften? Heute hast du ganz andere Legierungen usw. Heute hast du zudem andere Fertigungsmethoden, Werkzeuge usw. Ein 1zu1 Nachbau ist schlicht nicht möglich. Nur so ungefähr funktioniert halt nicht. Da müssen eine Million Teile exakt aufeinander abgestimmt funktionieren. Außerdem wurde damals nicht so sehr auf die Sicherheit der Astronauten gesetzt. Es gab damals eine 33% Chance das so ein Flug in einer Katastrophe endet. Da würde kein heutiger Astronaut mehr einsteigen. Ja, es war auch Glück im Spiel damals. Das ganze Apollo-Programm kostete zudem etwa 165 Milliarden Dollar, nach heutiger Rechnung. Heute hat die Nasa ein Budget von etwa 27 Milliarden Dollar zur Verfügung, für alles was sie machen, nicht nur für das Artemis-Programm. Warum wohl werden Komponenten aus dem uralten Space Shuttle Programm für SLS weiterverwendet? Weil eine Neuentwicklung viel zu teuer wäre. Damals spielte Geld keine Rolle. Da ging es darum dem Klassenfeid zu zeigen was man kann. Heute nix mehr Geld da.

  • 06.02.25
  • 13:35
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Überraschende Muster aufgedeckt, wer anfällig für Fake News ist

@NewDay: Sehe ich genauso. Als "Digital Natives" würde ich die heute etwa 40jährigen sehen, plus/minus ein paar Jahre, die die Anfänge des "digitalen Zeitalters" miterlebt und zum Teil mitgestaltet haben. Die aktuell junge Generation kann nur ihr Smartphone nutzen, von links nach rechts wischen, fertig. Medienkompetenz haben sie kaum bis gar nicht und setzt man sie an einen richtigen Computer, sind sie aufgeschmissen. Mein erster Computer hatte 40MHz und eine 40MB Festplatte. Dann kam irgendwann Internet dazu, noch mit einem analogen Modem. Dann kam ISDN, dann kam DSL und Glasfaser steht vor der Tür. Ich habe die Anfänge des Internets mitgemacht und die Entwicklung bis heute. Mein erstes Handy konnte nur telefonieren und SMS. Ich habe meine Computer immer selber gebaut, mehrere Betriebssystemgenerationen mitgemacht, Windows, Linux usw. So erlangt man automatisch eine gewisse Medienkompetenz und kann sinnvolles von sinnlosem unterscheiden, weiß wo man seriöse Informationen findet und wo man nur Mist vorgesetzt bekommt. Die Jugend von heute kann das nicht mehr. Genau wie viele noch deutlich ältere, die sich nie ernsthaft damit beschäftigt haben. Außnahmen bestätigen natürlich die Regel.

  • 09.12.24
  • 23:29
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Ergebnis der größten Webb-Studie bestätigt, dass wir etwas übersehen

@DRMfan^^: Es gibt Dunkle Materie und Dunkle Energie. Also theoretisch. Nachgewiesen ist keines von beiden. Wir haben ein Modell, eine Theorie, eine Hypothese. Wir machen Messungen und Beobachtungen und vergleichen die Ergebnisse mit den theoretischen Erwartungswerten aus unseren Theorien. Oft stimmt beides überein, manchmal bis auf dutzende Nachkommastellen genau. Aber manchmal passt beides überhaupt nicht zusammen. Anstatt nun entweder die Theorien oder die Beobachtungen in Frage zu stellen, überlegen wir, was wir unserer Theorie hinzufügen müssen, damit die Theorie wieder zur Beobachtung passt. So kommt man auf Dunkle Materie und Dunkle Energie. Dunkel, weil wir sie nicht sehen können. Manche sind bereits so sehr von deren Existenz überzeugt, das sie deren Existenz quasi voraussetzen bei der Erstellung neuer Theorien. Vielleicht wäre es zielführender erstmal zu klären, ob das alles wirklich existiert oder ob das nur unser Wunschdenken ist. Die Hubble-Konstante beschreibt die Expansionsrate des Universums.

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