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Mitglied seit 2006 (20 Jahre)

dBase/Clipper-Programmierung sozusagen von Anfang an (achtziger Jahre); Novell Certified Instructor in den neunziger Jahren - damit dürfte ich wohl nahezu als EDV-Urgestein anzuerkennen sein; insgesamt mehr als fünfunddreißig Jahre Berufserfahrung/Tätigkeit/Dienstleistung im Bereich Support/Beratung/Schulung, Heute tätig im Bereich EDV-Schulung/Beratung (Neudeutsch: Consulting) sowie auf dem Gebiet technischer Übersetzungen Englisch->Deutsch<->Dänisch, d.h. Handbücher, Systembeschreibungen & Anleitungen aller Art.

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  • 31.10.26
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Nach Pseudo-Boom ist Flaute: OEM-Verkäufe von Windows eingebrochen

Das Bild zum Artikel ist herrlich! Ein PC so aus den Nuller-Jahren, XP-Logo vorn darauf, steht da etwa auch noch "Intel inside"?, das CD-Laufwerk wahrscheinlich mit max. 8x-Geschwindigkeit und ein 3,5 Zoll Laufwerk. Eine Festplatte mit ein paar hundert Megabyte, eigentlich fehlt nur noch eine CPU-Taktanzeige in MHz und die Turbotaste, aber das war in den Endachtzigern und Neunzigern meistens vorhanden. Steht da rechts hinter dem Plastikbecher etwa ein serielles Modem? Ein bißchen Kunststoffreiniger hätte nicht geschadet :-) Danke für die historische Aufnahme kombiniert mit Windows 11 Desktop.

  • 17.10.26
  • 11:41
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Windows 11: Riesiges Vorschau-Update bringt unzählige neue Features

Hier auf Windows 11 Pro, Version 26H2, Betriebssystembuild 26300.9711, Funktionspaket Windows Feature Experience Pack 1000.26100.372.0 kann ich nach fünf Jahren des Wartens endlich problemlos die Taskleiste nach OBEN setzen. Links und rechts sind ebenfalls gültige Einstellungen. Das ist die gute Nachricht für alle, die mit der Taskleiste unten nicht zufrieden sind.

  • 12.10.26
  • 10:23
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Die E-Ente ist da: Citroën enthüllt seinen brandneuen 2 CV - Alle Bilder

Knuffig! Die Designer haben nichts verhunzt, mit der Designtreue unterscheidet es sich wohltuend vom heutigen Einheitsbrei. Dieses Modell ist ein würdiger Nachfolger. Reifen natürlich von Michelin, wie könnte es anders sein. Hoffentlich wird das Auto genau so beliebt und kultig wie das Original.

  • 09.10.26
  • 16:30
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OneDrive: Microsoft streicht Nutzern nun teils 2/3 ihres Cloud-Speichers

Warum sollte man es überhaupt in Betracht ziehen, seine persönlichen Daten irgendwelchen Cloud-Diensten anzuvertrauen? Bereits in diesem Sinne ist mir alles, was mit Cloud, "Social" Networks und ähnlichem zu tun hat, in der Nutzung sozusagen zu teuer. Da wird nicht nur Geld abkassiert, sondern auch direkt der Inhalt, und selbst wenn das nicht immer der Fall ist, kommen noch die Risiken eines Ausfalls der Dienste selbst oder aber der Kommunikation mit diesen Diensten hinzu. Ich will die Nutzung dieser Dienste nicht generell in Frage stellen, aber jeder einzelnen und jedes Unternehmen sollte sehr gründlich und sorgfältig abwägen, ob der Nutzen in einem akzeptablen Verhältnis zu den Kosten und den Risiken steht.

  • 04.08.26
  • 10:01
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Windows-Veteran zeigt seine Version des Task-Managers, aber für Mac

@MrBlueJ2: Mag sein, das war nun zugegebenermaßen auch mehr eine Vermutung von mir. Seine wahren Beweggründe kenne ich nicht, aber wenn man z.B. konzeptionelle Planungen eines Unternehmens nicht mehr gut findet, sucht man sich vielleicht einen anderen Arbeitgeber.

  • 04.08.26
  • 09:59
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Windows-Veteran zeigt seine Version des Task-Managers, aber für Mac

@Bautz: Ich denke, daß er schon ein sehr umfassendes Verständnis für sowohl Gesamtsysteme als auch einzelne Komponenten hat, denn seine Berichte zu den verschiedensten Bereichen sind m.E. sehr fundiert und seine Ansätze sind durchdacht, was gegen Bastellösungen spricht. Letztere werden eher von Leuten gemacht, die in einer Notlage einen "Quick and Dirtty Job" machen um erstmal eine Notlösung zu haben, aber da kann man ja unterschiedlicher Auffassung sein, kein Problem.

  • 02.08.26
  • 14:32
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Windows-Veteran zeigt seine Version des Task-Managers, aber für Mac

Wäre Dave Plummer noch bei Microsoft, hätten wir wahrscheinlich ein deutlich besseres Windows ohne alle diese gehäuften Probleme an allen Ecken und Kanten sowohl hinsichtlich Oberfläche, Bedienbarkeit, Performance als auch konkreten Mängeln und Fehlern. Der Mann war aber schlau genug, sich abzusetzen und Microsoft zu verlassen, als die dortigen Vorgaben und Zielsetzungen und Vorstellungen von Softwarefunktionalität und -entwicklung anfingen, aus dem Ruder zu laufen. Wohin Fehlplanung führt, sieht man ja täglich auf dem Schirm bei der praktischen Anwendung und wenn man Fachberichte über Windows-Macken liest.

  • 17.07.26
  • 14:40
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SpaceX: Starship-Start abgesagt, Aktie stürzt unter den Ausgabenpreis

Wer jetzt an die 80 Jahre alt ist, sollte nicht kaufen.
Wer jetzt um die 40 Jahre alt ist, sollte kaufen, kaufen, kaufen.

Das wird genau so funktionieren wie bei all den anderen Leuten, die von vielen so gern als "verrückt", "irre", "wahnsinnig" usw. bezeichnet werden. Ja, diese Typen sind anders, und nein, ich bin kein persönlicher Fan oder Bewunderer, aber Gates, Jobs, Bezos sowie Musk und einige mehr sind in gewissem Sinne so durchgeknallt, daß sie es geschafft haben, ihre Unternehmen an die Spitze zu katapultieren, und nichts wird sie aufhalten, selbst nach Jobs Tod läuft es ungenremst weiter. Irgendwelche Rückschläge zwischendurch und zwischendrin haben keinen dauerhaften Einfluß, weil die Aufstellung in der Breite und die Dynamik dieser Unternehmen keine Konkurrenz zuläßt und schlußendlich den jeweiligen Markt beherrschen wird.

  • 16.07.26
  • 09:08
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Windows 11: Updates lassen sich jetzt praktisch endlos pausieren

Angesichts der vielen Probleme, die es mit Windows-Updates mittlerweile zu oft gegeben hat, ist diese Änderung ein guter Kompromiß. Wer eine Zeit lang mit Updates aussetzen möchte, kann dies so lange tun, wie er es wünscht, also länger als die bisherigen 35 Tage
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Daß Microsoft nicht die Möglichkeit bietet, die Frist auf "endlos" zu stellen, ist kein Nachteil. Prinzipiell sollten Updates eingespielt werden, aber man hat die Möglichkeit zum Pausieren. Das ist eine bewußte Entscheidung, die spätestens nach einem Monat (die 30-35 Tage) aktiv neu getroffen werden sollte. Vergißt man es, scheint es einem ja nicht wichtig zu sein, dann greift die Standardeinstellung und Updates werden wieder installiert. Wer für sich gute Gründe hat, nicht zu aktualisieren, wird diese Entscheidung bewußt bestätigen.

Wenn es sich nicht um ein extrem kritisches Update handelt, pausiere ich standardmä0ig eine Woche, verfolge die aktuellen Meldungen zu den jeweiligen Updates und lasse sie dann laufen. Die Option, die neuesten Updates vorgezogen und sofort zu bekommen, aktiviere ich aus Prinzip nicht. Mein Arbeitsrechner ist kein Testrechner oder Versuchskaninchen. Leider sind viele heutige Softwareprodukte und deren Updates sogenannte Bananensoftware: Das Produkt reift beim Kunden ...

  • 10.04.26
  • 19:50
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Britisches Militär entdeckt russische U-Boote an Unterseekabeln

@Ryker: Eine sehr übereilte und unüberlegte Reaktion. Einmal ganz abgesehen davon, daß das russische U-Boot über eine umfangreiche Bewaffnung verfügt und somit unter Umständen eine riesengroße Sauerei von atomarer Verseuchung bis eventuell hin zu Nuklearexplosion(en) entsteht, so wäre dieser Angriff der Auslöser für massive Gegenreaktionen bis eventuell hin zum dritten Weltkrieg. Die Wildwest-Manier mit "erst schießen, dann fragen" darf nicht praktiziert werden. Zum anderen halte ich die westlichen Militärs nicht für so blöd, als daß westliche Einheiten nicht auch überall an russischer Infrastruktur dranhängen, prüfen, observieren, bei Bedarf sabotieren und entsprechende Gegenschläge verüben werden und würden. Jede Seite, egal ob Ost oder West, bauscht eine entdeckte Sauerei der Gegenseite ganz gewaltig für seine jeweils eigene Stimmungsmache auf. So läuft dieses böse Propagandaspiel und wie man sieht, gibt es bei entsprechend emotionalen Reaktionen sogar noch Pluspunkte. Die Kriegshysterie greift um sich.

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