Tausende Gespräche von Kindern online: KI-Spielzeug ist ein Problem
@Thutmosis: Der Einwand mußte natürlich kommen, klar.
Solche Ansagen wirken etwas leicht besserwisserisch, aber ich fasse die Worte als gutgemeinten Hinweis auf. Nun gut, hiermit zur Information:
Ich habe ein Smartphone, welches ich ausschließlich außer Haus nutze, wenn ich beruflich oder privat unterwegs bin: ich benötige dort nur Zugriff auf meine E-Mails und auf die Telefon- und SMS-Funktion für den Kontakt zu Kunden oder vereinzelte private Gespräche. Das Gerät ist zudem sowieso meistens offline, da ich viel in Kursen und Seminaren unterrichte und Anrufe dann stören würden.
Ich leide nicht an Paranoia und trage auch keinen Aluhut, aber ich muß nicht für mehr Futter für KI und Marketingleute sorgen als nötig.
Zu Hause und im Büro telefoniere ich über Festnetz, was ich sowieso viel angenehmer finde. Handy-Anrufe gehen derweil über Rufumleitung über das Festnetz, das Handy liegt im Flur, offline oder abgeschaltet. Im Büro arbeite ich an einem sehr großen Bildschirm, die Nutzung eines Smartphone-Bildschirms für egal was ist bei meiner Arbeit sinnfrei.
IOT: Keine Alexa, kein Kühlschrank, Staubsauger o.ä. mit Internet. Ein Smart-TV brauche ich auch nicht als Smart-TV, das Gerät funktioniert offline als reiner Monitor, die TV-Software ist sowieso funktional unterirdisch. Ich habe Satellitenreceiver mit Internetzugang über Gastnetz und die Receiver haben eben keine Mikrophone, arbeiten mit Open Source-Software mit exzellentem Bedienkomfort und schicken, soweit ich der Programmierer-Community vertrauen kann, auch keine Nutzungsdaten irgendwo hin.
Zwei Internetradios im WLAN-Gastnetz sind noch im Einsatz, meines Wissens ohne Mikros und Kameras. Auch wenn es verwunderlich erscheinen mag, aber ich komme ohne verschiedenste "Spielsachen“ gut zurecht. Über die technische Konfiguration meiner EMA (Einbruchsmeldeanlage) möchte ich hier verständlicherweise keine Details preisgeben, aber sie darf gern an den Wachdienst melden, ob hier etwas Unzulässiges passiert, und umgekehrt besteht aber keine Möglichkeit des Eingriffs oder Zugriffs auf die Funktionalität. Ja, vielleicht kennen CIA und KGB und die Chinesen (nein, es ist keine Anlage aus Fernost) Möglichkeiten …
Mit über vierzig Jahren Berufserfahrung in der EDV-Branche kann ich mir bequem das herauspicken und konfigurieren, was ich benötige, und das weglassen, was unnötig oder risikobehaftet ist oder einfach nur keinen Nutzen für mich hat. Ich wollte mit meinem ersten Kommentar nur anmerken, daß man sich nicht alles in die Wohnung stellen muß. Bei Alexa kann ich natürlich einen gewissen Nutzwert erkennen, aber ich möchte nicht unbezahlter Datenlieferant für das Marketing sein, und bei Kinder- oder auch Erwachsenenspielzeug mit ungebremsten Datenhunger hört der Spaß wirklich auf. Wie heißt es so sinnig: Wenn das Produkt nichts kostet (oder eben sehr billig abgegeben wird), bist in Wirklichkeit Du das Produkt.
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Windows 11: Updates lassen sich jetzt praktisch endlos pausieren
Angesichts der vielen Probleme, die es mit Windows-Updates mittlerweile zu oft gegeben hat, ist diese Änderung ein guter Kompromiß. Wer eine Zeit lang mit Updates aussetzen möchte, kann dies so lange tun, wie er es wünscht, also länger als die bisherigen 35 Tage
.
Daß Microsoft nicht die Möglichkeit bietet, die Frist auf "endlos" zu stellen, ist kein Nachteil. Prinzipiell sollten Updates eingespielt werden, aber man hat die Möglichkeit zum Pausieren. Das ist eine bewußte Entscheidung, die spätestens nach einem Monat (die 30-35 Tage) aktiv neu getroffen werden sollte. Vergißt man es, scheint es einem ja nicht wichtig zu sein, dann greift die Standardeinstellung und Updates werden wieder installiert. Wer für sich gute Gründe hat, nicht zu aktualisieren, wird diese Entscheidung bewußt bestätigen.
Wenn es sich nicht um ein extrem kritisches Update handelt, pausiere ich standardmä0ig eine Woche, verfolge die aktuellen Meldungen zu den jeweiligen Updates und lasse sie dann laufen. Die Option, die neuesten Updates vorgezogen und sofort zu bekommen, aktiviere ich aus Prinzip nicht. Mein Arbeitsrechner ist kein Testrechner oder Versuchskaninchen. Leider sind viele heutige Softwareprodukte und deren Updates sogenannte Bananensoftware: Das Produkt reift beim Kunden ...
Britisches Militär entdeckt russische U-Boote an Unterseekabeln
@Ryker: Eine sehr übereilte und unüberlegte Reaktion. Einmal ganz abgesehen davon, daß das russische U-Boot über eine umfangreiche Bewaffnung verfügt und somit unter Umständen eine riesengroße Sauerei von atomarer Verseuchung bis eventuell hin zu Nuklearexplosion(en) entsteht, so wäre dieser Angriff der Auslöser für massive Gegenreaktionen bis eventuell hin zum dritten Weltkrieg. Die Wildwest-Manier mit "erst schießen, dann fragen" darf nicht praktiziert werden. Zum anderen halte ich die westlichen Militärs nicht für so blöd, als daß westliche Einheiten nicht auch überall an russischer Infrastruktur dranhängen, prüfen, observieren, bei Bedarf sabotieren und entsprechende Gegenschläge verüben werden und würden. Jede Seite, egal ob Ost oder West, bauscht eine entdeckte Sauerei der Gegenseite ganz gewaltig für seine jeweils eigene Stimmungsmache auf. So läuft dieses böse Propagandaspiel und wie man sieht, gibt es bei entsprechend emotionalen Reaktionen sogar noch Pluspunkte. Die Kriegshysterie greift um sich.
Tausende Gespräche von Kindern online: KI-Spielzeug ist ein Problem
@ReitS: Nahezu alles läßt sich statistisch auswerten z.B. für Marketing, Verhaltensforschung oder auch als "Futter" für KI. Es geht nicht immer um die individuellen Wünsche oder Bedürfnisse der einzelnen abgehörten Person, das Gesamtbild über alle Nutzer ist auch von Interesse. Auf welche Ideen diejenigen kommen, die die Daten nutzen und auswerten, ist schwer vorstellbar. Ich vergleiche das mal mit Ideen z.B. zu kriminellen Handlungen: Als normaler, nicht krimineller Bürger kann man sich bei manchen Beschreibungen von STraftaten auch nur wundern, wie jemand auf solche Ideen kommt, oder etwa in der Kunst: Man sieht ein Kunstwerk und ist vollkommen erstaunt, was sich ein Mensch da ausgedacht hat.
Tausende Gespräche von Kindern online: KI-Spielzeug ist ein Problem
@Thutmosis: Der Einwand mußte natürlich kommen, klar.
Solche Ansagen wirken etwas leicht besserwisserisch, aber ich fasse die Worte als gutgemeinten Hinweis auf. Nun gut, hiermit zur Information:
Ich habe ein Smartphone, welches ich ausschließlich außer Haus nutze, wenn ich beruflich oder privat unterwegs bin: ich benötige dort nur Zugriff auf meine E-Mails und auf die Telefon- und SMS-Funktion für den Kontakt zu Kunden oder vereinzelte private Gespräche. Das Gerät ist zudem sowieso meistens offline, da ich viel in Kursen und Seminaren unterrichte und Anrufe dann stören würden.
Ich leide nicht an Paranoia und trage auch keinen Aluhut, aber ich muß nicht für mehr Futter für KI und Marketingleute sorgen als nötig.
Zu Hause und im Büro telefoniere ich über Festnetz, was ich sowieso viel angenehmer finde. Handy-Anrufe gehen derweil über Rufumleitung über das Festnetz, das Handy liegt im Flur, offline oder abgeschaltet. Im Büro arbeite ich an einem sehr großen Bildschirm, die Nutzung eines Smartphone-Bildschirms für egal was ist bei meiner Arbeit sinnfrei.
IOT: Keine Alexa, kein Kühlschrank, Staubsauger o.ä. mit Internet. Ein Smart-TV brauche ich auch nicht als Smart-TV, das Gerät funktioniert offline als reiner Monitor, die TV-Software ist sowieso funktional unterirdisch. Ich habe Satellitenreceiver mit Internetzugang über Gastnetz und die Receiver haben eben keine Mikrophone, arbeiten mit Open Source-Software mit exzellentem Bedienkomfort und schicken, soweit ich der Programmierer-Community vertrauen kann, auch keine Nutzungsdaten irgendwo hin.
Zwei Internetradios im WLAN-Gastnetz sind noch im Einsatz, meines Wissens ohne Mikros und Kameras. Auch wenn es verwunderlich erscheinen mag, aber ich komme ohne verschiedenste "Spielsachen“ gut zurecht. Über die technische Konfiguration meiner EMA (Einbruchsmeldeanlage) möchte ich hier verständlicherweise keine Details preisgeben, aber sie darf gern an den Wachdienst melden, ob hier etwas Unzulässiges passiert, und umgekehrt besteht aber keine Möglichkeit des Eingriffs oder Zugriffs auf die Funktionalität. Ja, vielleicht kennen CIA und KGB und die Chinesen (nein, es ist keine Anlage aus Fernost) Möglichkeiten …
Mit über vierzig Jahren Berufserfahrung in der EDV-Branche kann ich mir bequem das herauspicken und konfigurieren, was ich benötige, und das weglassen, was unnötig oder risikobehaftet ist oder einfach nur keinen Nutzen für mich hat. Ich wollte mit meinem ersten Kommentar nur anmerken, daß man sich nicht alles in die Wohnung stellen muß. Bei Alexa kann ich natürlich einen gewissen Nutzwert erkennen, aber ich möchte nicht unbezahlter Datenlieferant für das Marketing sein, und bei Kinder- oder auch Erwachsenenspielzeug mit ungebremsten Datenhunger hört der Spaß wirklich auf. Wie heißt es so sinnig: Wenn das Produkt nichts kostet (oder eben sehr billig abgegeben wird), bist in Wirklichkeit Du das Produkt.
Tausende Gespräche von Kindern online: KI-Spielzeug ist ein Problem
Bei den Erwachsenen hören Alexa & Co. mit, bei den Kindern die Spielzeuge. Wer stellt sich solche Geräte in sein Zuhause?
Unbezahlbarer RAM: Jetzt boomen sogar 19 Jahre alte DDR3-Systeme
@Druuna: Mir ist vollkommen unverständlich, warum es für Ihre absolut sachliche und zutreffende Aussage Minuspunkte gibt.
Die Überdimensionierung von Standardrechnern zeigt sich schon seit vielen Jahren dadurch, daß die Austauschzyklen deutlich länger werden. Einerseits sicher ein Vorteil, da man weniger häufig Installationsaufwand hat und seltener Hardware und Software austauschen und somit Geld ausgeben muß, zudem gut für die Umwelt, wenn weniger weggeworfen wird. Andererseits kommen insbesondere von MS Anforderungen, die man nur als Verschrottungskampagne werten kann, um Neuverkäufe zu ermöglichen. Ein klassischer Büro-PC ohne jeglichen Bedarf an z.B. Videobearbeitung sollte schon sechs Jahre halten können. Das Finanzamt läßt schon lange die Abschreibung eines PCs innerhalb von drei Jahren zu. Wenn man dort merkt, daß die Geräte länger halten, kehren sie vielleicht wieder zu älteren und längerfristigen Regelungen zurück, was natürlich den Finanzminister sehr freuen würde, da man nicht mehr kurzfristig steuerlich vorteilhaft abschreiben kann. Ein längeres Leben für PCs, SmartPhones und andere Gebrauchsgegenstände wäre insgesamt sehr zu begrüßen, statt entweder nur im Kaufrausch zu hängen oder aber in der Kaufnotwendigkeit. Wie schon von Druma genannt: Die meisten User können einfach nicht jeden Preis zahlen und wollen das auch nicht.
Praktikant gewinnt GPU auf Dienstreise, Firma fordert Aushändigung
In meiner Firma hätte ich dem Jungen gratuliert und mich mit ihm gefreut.
Geänderte Voraussetzung für Windows 11 25H2/24H2-Installationen
DIe Überschrift ist ja (leider mal wieder) sehr reißerisch. Es ist doch vernünftig, daß nicht zwei Systeme mit identischer SID aktiv sind, und es gibt seit ewigen Zeiten SysPrep für eben diesen Zweck, daß man ein komplett eingerichtetes System (einmal gründlich und sauber konfiguriert) dann kopiert/klont und für Arbeitsplätze mit identischen Anforderungen bereitstellt. "Still und leise hat Microsoft bei der neuesten Version von Windows 11 eine tiefgreifende Änderung vorgenommen - mit spürbaren Folgen.". Aua, das tut ja richtig weh. Nein., tut es nicht. Wer das Klonen schon seit Jahren richtig praktiziert, wird keine Probleme haben, wozu also die Aufgeregtheit? Für ein paar Klicks mehr?
Spesenbetrug: Angestellte erschleichen mit KI-Fake-Belegen Millionen
Betrug ist Betrug, ganz egal in welcher Form. Darauf folgt die fristlose Kündigung, und Diebstahl bleibt Diebstahl, die Konsequenz ist entsprechend. Was auch immer der Einzelne als Bagatelle einstufen mag, das mitgenommene Büromaterial, die gemachten Farbausdrucke oder der eingereichte gefälschte Beleg für Auslagen jedweder Art, es ist und bleibt eine Straftat. Bei Material sollte man jeweils vorher klären, was man ggf. für eigenen Bedarf verwenden darf, fragen kostet ja nix und ich denke, daß die meisten Vorgesetzten ein paar Ausdrucke, Photokopien o.ä. freundlich zulassen, aber Belegfälschung ist vorsätzlich mit Vorbereitung und Planung, da gibt es kein Pardon. Ich finde es sowieso schon erstaunlich, wie viel kriminelle Energie manche Leute entwickeln.
Mission erfüllt: Norwegen meldet 100 % E-Autos und streicht Förderung
@Nunk-Junge: Das Gesundheitswesen leistet grob gesagt keinen produktiven Beitrag zum Bruttonationalprodukt, es kostet eben einfach nur einen Haufen Geld, Menschen gesund zu machen und zu halten, was natürlich vollkommen in Ordnung ist, denn jeder möchte natürlich gesund bleiben und wer krank ist, kann nicht produktiv arbeiten. Die Autoindustrie ist produzierendes Gewerbe, hier entsteht ein Mehrwert. Das Gesundheitswesen hat natürlich Nebeneffekte und benötigt auch Geräte, Medikamente usw., bleibt aber volkswirtschaftlich ein Verlustgeschäft. Die Autoindustrie mit ihren Zulieferern ist wirtschaftlich ganz anders zu bewerten. Wie man nun strategisch vorgeht, ob "E" und/oder "Verbrenner" sind wirtschaftsstrategische, unternehmerische und politische Entscheidungen. Die anderen genannten Branchen sind natürlich auch produzierend. Wieviel sie letztendlich zum BNP beitragen, kann ich jetzt nicht sagen.