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dBase/Clipper-Programmierung sozusagen von Anfang an (achtziger Jahre); Novell Certified Instructor in den neunziger Jahren - damit dürfte ich wohl nahezu als EDV-Urgestein anzuerkennen sein; insgesamt mehr als fünfunddreißig Jahre Berufserfahrung/Tätigkeit/Dienstleistung im Bereich Support/Beratung/Schulung, Heute tätig im Bereich EDV-Schulung/Beratung (Neudeutsch: Consulting) sowie auf dem Gebiet technischer Übersetzungen Englisch->Deutsch<->Dänisch, d.h. Handbücher, Systembeschreibungen & Anleitungen aller Art.

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  • 09.10.26
  • 16:30
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OneDrive: Microsoft kürzt Nutzern den Cloud-Speicher jetzt drastisch

Warum sollte man es überhaupt in Betracht ziehen, seine persönlichen Daten irgendwelchen Cloud-Diensten anzuvertrauen? Bereits in diesem Sinne ist mir alles, was mit Cloud, "Social" Networks und ähnlichem zu tun hat, in der Nutzung sozusagen zu teuer. Da wird nicht nur Geld abkassiert, sondern auch direkt der Inhalt, und selbst wenn das nicht immer der Fall ist, kommen noch die Risiken eines Ausfalls der Dienste selbst oder aber der Kommunikation mit diesen Diensten hinzu. Ich will die Nutzung dieser Dienste nicht generell in Frage stellen, aber jeder einzelnen und jedes Unternehmen sollte sehr gründlich und sorgfältig abwägen, ob der Nutzen in einem akzeptablen Verhältnis zu den Kosten und den Risiken steht.

  • 04.08.26
  • 10:01
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Windows-Veteran zeigt seine Version des Task-Managers, aber für Mac

@MrBlueJ2: Mag sein, das war nun zugegebenermaßen auch mehr eine Vermutung von mir. Seine wahren Beweggründe kenne ich nicht, aber wenn man z.B. konzeptionelle Planungen eines Unternehmens nicht mehr gut findet, sucht man sich vielleicht einen anderen Arbeitgeber.

  • 04.08.26
  • 09:59
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Windows-Veteran zeigt seine Version des Task-Managers, aber für Mac

@Bautz: Ich denke, daß er schon ein sehr umfassendes Verständnis für sowohl Gesamtsysteme als auch einzelne Komponenten hat, denn seine Berichte zu den verschiedensten Bereichen sind m.E. sehr fundiert und seine Ansätze sind durchdacht, was gegen Bastellösungen spricht. Letztere werden eher von Leuten gemacht, die in einer Notlage einen "Quick and Dirtty Job" machen um erstmal eine Notlösung zu haben, aber da kann man ja unterschiedlicher Auffassung sein, kein Problem.

  • 02.08.26
  • 14:32
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Windows-Veteran zeigt seine Version des Task-Managers, aber für Mac

Wäre Dave Plummer noch bei Microsoft, hätten wir wahrscheinlich ein deutlich besseres Windows ohne alle diese gehäuften Probleme an allen Ecken und Kanten sowohl hinsichtlich Oberfläche, Bedienbarkeit, Performance als auch konkreten Mängeln und Fehlern. Der Mann war aber schlau genug, sich abzusetzen und Microsoft zu verlassen, als die dortigen Vorgaben und Zielsetzungen und Vorstellungen von Softwarefunktionalität und -entwicklung anfingen, aus dem Ruder zu laufen. Wohin Fehlplanung führt, sieht man ja täglich auf dem Schirm bei der praktischen Anwendung und wenn man Fachberichte über Windows-Macken liest.

  • 17.07.26
  • 14:40
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SpaceX: Starship-Start abgesagt, Aktie stürzt unter den Ausgabenpreis

Wer jetzt an die 80 Jahre alt ist, sollte nicht kaufen.
Wer jetzt um die 40 Jahre alt ist, sollte kaufen, kaufen, kaufen.

Das wird genau so funktionieren wie bei all den anderen Leuten, die von vielen so gern als "verrückt", "irre", "wahnsinnig" usw. bezeichnet werden. Ja, diese Typen sind anders, und nein, ich bin kein persönlicher Fan oder Bewunderer, aber Gates, Jobs, Bezos sowie Musk und einige mehr sind in gewissem Sinne so durchgeknallt, daß sie es geschafft haben, ihre Unternehmen an die Spitze zu katapultieren, und nichts wird sie aufhalten, selbst nach Jobs Tod läuft es ungenremst weiter. Irgendwelche Rückschläge zwischendurch und zwischendrin haben keinen dauerhaften Einfluß, weil die Aufstellung in der Breite und die Dynamik dieser Unternehmen keine Konkurrenz zuläßt und schlußendlich den jeweiligen Markt beherrschen wird.

  • 16.07.26
  • 09:08
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Windows 11: Updates lassen sich jetzt praktisch endlos pausieren

Angesichts der vielen Probleme, die es mit Windows-Updates mittlerweile zu oft gegeben hat, ist diese Änderung ein guter Kompromiß. Wer eine Zeit lang mit Updates aussetzen möchte, kann dies so lange tun, wie er es wünscht, also länger als die bisherigen 35 Tage
.
Daß Microsoft nicht die Möglichkeit bietet, die Frist auf "endlos" zu stellen, ist kein Nachteil. Prinzipiell sollten Updates eingespielt werden, aber man hat die Möglichkeit zum Pausieren. Das ist eine bewußte Entscheidung, die spätestens nach einem Monat (die 30-35 Tage) aktiv neu getroffen werden sollte. Vergißt man es, scheint es einem ja nicht wichtig zu sein, dann greift die Standardeinstellung und Updates werden wieder installiert. Wer für sich gute Gründe hat, nicht zu aktualisieren, wird diese Entscheidung bewußt bestätigen.

Wenn es sich nicht um ein extrem kritisches Update handelt, pausiere ich standardmä0ig eine Woche, verfolge die aktuellen Meldungen zu den jeweiligen Updates und lasse sie dann laufen. Die Option, die neuesten Updates vorgezogen und sofort zu bekommen, aktiviere ich aus Prinzip nicht. Mein Arbeitsrechner ist kein Testrechner oder Versuchskaninchen. Leider sind viele heutige Softwareprodukte und deren Updates sogenannte Bananensoftware: Das Produkt reift beim Kunden ...

  • 10.04.26
  • 19:50
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Britisches Militär entdeckt russische U-Boote an Unterseekabeln

@Ryker: Eine sehr übereilte und unüberlegte Reaktion. Einmal ganz abgesehen davon, daß das russische U-Boot über eine umfangreiche Bewaffnung verfügt und somit unter Umständen eine riesengroße Sauerei von atomarer Verseuchung bis eventuell hin zu Nuklearexplosion(en) entsteht, so wäre dieser Angriff der Auslöser für massive Gegenreaktionen bis eventuell hin zum dritten Weltkrieg. Die Wildwest-Manier mit "erst schießen, dann fragen" darf nicht praktiziert werden. Zum anderen halte ich die westlichen Militärs nicht für so blöd, als daß westliche Einheiten nicht auch überall an russischer Infrastruktur dranhängen, prüfen, observieren, bei Bedarf sabotieren und entsprechende Gegenschläge verüben werden und würden. Jede Seite, egal ob Ost oder West, bauscht eine entdeckte Sauerei der Gegenseite ganz gewaltig für seine jeweils eigene Stimmungsmache auf. So läuft dieses böse Propagandaspiel und wie man sieht, gibt es bei entsprechend emotionalen Reaktionen sogar noch Pluspunkte. Die Kriegshysterie greift um sich.

  • 31.01.26
  • 14:33
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Tausende Gespräche von Kindern online: KI-Spielzeug ist ein Problem

@ReitS: Nahezu alles läßt sich statistisch auswerten z.B. für Marketing, Verhaltensforschung oder auch als "Futter" für KI. Es geht nicht immer um die individuellen Wünsche oder Bedürfnisse der einzelnen abgehörten Person, das Gesamtbild über alle Nutzer ist auch von Interesse. Auf welche Ideen diejenigen kommen, die die Daten nutzen und auswerten, ist schwer vorstellbar. Ich vergleiche das mal mit Ideen z.B. zu kriminellen Handlungen: Als normaler, nicht krimineller Bürger kann man sich bei manchen Beschreibungen von STraftaten auch nur wundern, wie jemand auf solche Ideen kommt, oder etwa in der Kunst: Man sieht ein Kunstwerk und ist vollkommen erstaunt, was sich ein Mensch da ausgedacht hat.

  • 31.01.26
  • 14:27
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Tausende Gespräche von Kindern online: KI-Spielzeug ist ein Problem

@Thutmosis: Der Einwand mußte natürlich kommen, klar.
Solche Ansagen wirken etwas leicht besserwisserisch, aber ich fasse die Worte als gutgemeinten Hinweis auf. Nun gut, hiermit zur Information:
Ich habe ein Smartphone, welches ich ausschließlich außer Haus nutze, wenn ich beruflich oder privat unterwegs bin: ich benötige dort nur Zugriff auf meine E-Mails und auf die Telefon- und SMS-Funktion für den Kontakt zu Kunden oder vereinzelte private Gespräche. Das Gerät ist zudem sowieso meistens offline, da ich viel in Kursen und Seminaren unterrichte und Anrufe dann stören würden.
Ich leide nicht an Paranoia und trage auch keinen Aluhut, aber ich muß nicht für mehr Futter für KI und Marketingleute sorgen als nötig.
Zu Hause und im Büro telefoniere ich über Festnetz, was ich sowieso viel angenehmer finde. Handy-Anrufe gehen derweil über Rufumleitung über das Festnetz, das Handy liegt im Flur, offline oder abgeschaltet. Im Büro arbeite ich an einem sehr großen Bildschirm, die Nutzung eines Smartphone-Bildschirms für egal was ist bei meiner Arbeit sinnfrei.
IOT: Keine Alexa, kein Kühlschrank, Staubsauger o.ä. mit Internet. Ein Smart-TV brauche ich auch nicht als Smart-TV, das Gerät funktioniert offline als reiner Monitor, die TV-Software ist sowieso funktional unterirdisch. Ich habe Satellitenreceiver mit Internetzugang über Gastnetz und die Receiver haben eben keine Mikrophone, arbeiten mit Open Source-Software mit exzellentem Bedienkomfort und schicken, soweit ich der Programmierer-Community vertrauen kann, auch keine Nutzungsdaten irgendwo hin.
Zwei Internetradios im WLAN-Gastnetz sind noch im Einsatz, meines Wissens ohne Mikros und Kameras. Auch wenn es verwunderlich erscheinen mag, aber ich komme ohne verschiedenste "Spielsachen&#8220; gut zurecht. Über die technische Konfiguration meiner EMA (Einbruchsmeldeanlage) möchte ich hier verständlicherweise keine Details preisgeben, aber sie darf gern an den Wachdienst melden, ob hier etwas Unzulässiges passiert, und umgekehrt besteht aber keine Möglichkeit des Eingriffs oder Zugriffs auf die Funktionalität. Ja, vielleicht kennen CIA und KGB und die Chinesen (nein, es ist keine Anlage aus Fernost) Möglichkeiten &#8230;
Mit über vierzig Jahren Berufserfahrung in der EDV-Branche kann ich mir bequem das herauspicken und konfigurieren, was ich benötige, und das weglassen, was unnötig oder risikobehaftet ist oder einfach nur keinen Nutzen für mich hat. Ich wollte mit meinem ersten Kommentar nur anmerken, daß man sich nicht alles in die Wohnung stellen muß. Bei Alexa kann ich natürlich einen gewissen Nutzwert erkennen, aber ich möchte nicht unbezahlter Datenlieferant für das Marketing sein, und bei Kinder- oder auch Erwachsenenspielzeug mit ungebremsten Datenhunger hört der Spaß wirklich auf. Wie heißt es so sinnig: Wenn das Produkt nichts kostet (oder eben sehr billig abgegeben wird), bist in Wirklichkeit Du das Produkt.

  • 30.01.26
  • 12:34
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Tausende Gespräche von Kindern online: KI-Spielzeug ist ein Problem

Bei den Erwachsenen hören Alexa & Co. mit, bei den Kindern die Spielzeuge. Wer stellt sich solche Geräte in sein Zuhause?

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