Windows "7" kommt angeblich mit Dock à la Mac OS
Dieses Multiplizieren der Benutzeroberfläche, das Mac OS X mit Dashboard, Exposée und nun auch mit virtuellen Desktops bestrebt abstrahiert die Benutzung unnötig . Man sollte Konstanten schaffen um Konsistenz zu erreichen. Die Fensterübersicht in Exposée wird mit zunehmender Fensteranzahl kleiner und unschärfer. Zudem verändert sich das Erscheinungsbild ständig und unvorhersehbar. Thumbnails sind bloss bei visuell stark unterschiedlichen Fenstern der richtige Weg (was beim Mac Grau in Grau oft nicht der Fall ist). Zudem kommt Exposée bei meinem Mac auch von Zeit zu Zeit ins Stocken. Das ein Computer, ob Mac oder PC, ab einem Punkt an seine Leistungsgrenzen stösst, lässt sich nicht verhindern. Ob das Dashboard "angenehmer" sei als die Sidebar ist Geschmacksache. Die Sidebar ermöglicht aber, im Gegensatz zum Dashboard, Informationen direkt auf dem Desktop darzustellen. Man hat so zum Beispiel immer vor Augen ob eine neue E-Mail erhältich ist. Das Dashboard scheint auch in sonderbarer Form mit dem Dock gekoppet zu sein, so ist mir auch schon das Dock abgestürzt weil das Dashboard überfordert war. Virtuelle Desktops sind schon lange erhätlich, haben sich aber nie wirklich durchgesetzt. Geschmacksache. Das die Taskbar überarbeitet werden sollte, steht ausser Frage. Aber das Dock Konzept des Macs ist der falsche Weg. Informationen gehören in die Taskbar und nicht in irgendwelche abstrakten Zweitdesktops. Nur sollten die Informationen in der Taskbar besser dargestellt werden.
Kommentare
49
Kommentare
geschrieben
38
Antworten
erhalten
3
Likes
erhalten
Windows "7" kommt angeblich mit Dock à la Mac OS
Die Sidebar kann man zudem auch mit Windows Taste + Leertaste einblenden oder per Shortcut in der Schnellstartleiste.
Windows "7" kommt angeblich mit Dock à la Mac OS
Dieses Multiplizieren der Benutzeroberfläche, das Mac OS X mit Dashboard, Exposée und nun auch mit virtuellen Desktops bestrebt abstrahiert die Benutzung unnötig . Man sollte Konstanten schaffen um Konsistenz zu erreichen. Die Fensterübersicht in Exposée wird mit zunehmender Fensteranzahl kleiner und unschärfer. Zudem verändert sich das Erscheinungsbild ständig und unvorhersehbar. Thumbnails sind bloss bei visuell stark unterschiedlichen Fenstern der richtige Weg (was beim Mac Grau in Grau oft nicht der Fall ist). Zudem kommt Exposée bei meinem Mac auch von Zeit zu Zeit ins Stocken. Das ein Computer, ob Mac oder PC, ab einem Punkt an seine Leistungsgrenzen stösst, lässt sich nicht verhindern. Ob das Dashboard "angenehmer" sei als die Sidebar ist Geschmacksache. Die Sidebar ermöglicht aber, im Gegensatz zum Dashboard, Informationen direkt auf dem Desktop darzustellen. Man hat so zum Beispiel immer vor Augen ob eine neue E-Mail erhältich ist. Das Dashboard scheint auch in sonderbarer Form mit dem Dock gekoppet zu sein, so ist mir auch schon das Dock abgestürzt weil das Dashboard überfordert war. Virtuelle Desktops sind schon lange erhätlich, haben sich aber nie wirklich durchgesetzt. Geschmacksache. Das die Taskbar überarbeitet werden sollte, steht ausser Frage. Aber das Dock Konzept des Macs ist der falsche Weg. Informationen gehören in die Taskbar und nicht in irgendwelche abstrakten Zweitdesktops. Nur sollten die Informationen in der Taskbar besser dargestellt werden.
Windows "7" kommt angeblich mit Dock à la Mac OS
@tk69: Ich finde nicht, dass meine Aussage "Quatsch" ist. Die einzige visuelle Differenzierung des Docks ist ein kleiner Pfeil beziehungsweise ein Trennstrich. Exposée ist eine Funktion, welche benötigt wird, weil das Dock im Gegensatz zur Taskbar keine brauchbare Übersicht über die geöffneten Fenster bietet. Auch die aktiven Ecken sind Ausdruck funktionaler Defizite des Docks gegenüber des Taskleiste (klare Trennung von Shortcut und geöffnetem Fenster, Übersicht über geöffnete Fenster) und einem merkwürdigen Design des Dashboards (warum werden kleine Tools, welche Informationen wie die Uhrzeit darstellen sollen auf einer abstrakten, übergeordneten Oberfläche dargestellt, welche man zunächst aktivieren muss?).
Windows "7" kommt angeblich mit Dock à la Mac OS
Wie kommt es, dass ein "Dock" "gezeigt" wurde, jedoch kein Screenshot erhältlich ist?
Der grosse Unterschied zwischen dem Dock vom Mac und der Windows Taskbar ist der, dass das Dock sich daran orientiert, welche Programme geöffnet sind, während für die Taskbar die offenen Fenster relevant sind. Deshalb ist für den Mac auf die Funktion Exposée von grosser Bedeutung, während dem man unter Windows auch ohne Flip 3D gut zwischen offenen Fenstern navigieren kann.
Alles in allem ist es Geschmacksache. Für mich ist die Windows Taskbar effizienter (weil die Fenster relevanter sind als die aktiven Programme) und platzsparender als das Dock vom Mac, welches sehr viel Platz einnimmt. Zudem ist das Dock meiner Meinung nach visuell schlecht gestaltet, da sich ein Shortcut nur minimal von einem offenen Programm beziehungsweise einem minimierten Fenster oder dem Papierkorb / einem offenen Druckauftrag unterscheidet.
Microsoft meldet rekordverdächtige Geschäftszahlen
und die Kurse sind gestiegen, weil der Ausblick positiv ist. Wäre der Ausblick negativ ausgefallen, wären sie nicht gestiegen, Rekordergebnis hin oder her.
Microsoft meldet rekordverdächtige Geschäftszahlen
@Healey: Der Aktienkurs spiegelt nicht die Gegenwart wieder, sondern die Erwartungen an die Zukunft. Der Apple Kurs, als Beispiel, sank trotz Rekordzahlen, weil der Ausblick enttäuschend war.
Kindle: Bücher-iPod von Amazon bereits ausverkauft
Ich kann mich auch täuschen, aber bezeichnet der Ausdruck "symbolischer Preis" nicht viel eher einen Preis, der so niedrig ausfällt, dass er gar nicht mehr als Kostenfaktor betrachtet werden kann, sondern lediglich als quasi Platzhalter für einen richtigen Preis dient? Vielleicht liegt es an mir, aber einen Betrag von 400 Euro als symbolisch zu bezeichnen wirkt auf mich sehr merkwürdig. Wenn ein UNO Mitarbeiter einen Euro verdient, ein Handy ein Euro kostet oder Steve Jobs 20 Dollar Lohn deklariert, dann wäre der Ausdruck zum Beispiel angebracht. Aber wie gesagt: Das ist bloss mein Sprachgefühl und muss nicht stimmen.
Zattoo: TV-Sender gratis übers Internet empfangen
Es würde mich persönlich interessieren was genau das "bald" bezüglich des Erreichen der DVD Qualität bedeutet. Gibt es da eventuell eine Quelle bei der man genauere Informationen erhalten könnte? Grundsätzlich fände ich nämlich Zattoo super, bloss die Qualität lässt mich den Kauf einer TV Karte in Erwägung ziehen.
Microsoft öffnet Windows Live Identifikationssystem
Ich denke nicht, dass das gesamte Konzept als gescheitert betrachtet werden sollte. Immerhin ist die Anzahl der Besitzer eines solchen "Accounts" doch recht beachtlich und die Dienste in denen es erfolgreich eingesetzt wird zahlreich. .Net war nunmal der erste Schritt und mit Windows Live ID folgt der zweite. Microsoft benötigt für seine Dienste so oder so ein Anmeldesystem, wieso sollten sie es dann nicht auch gleich für andere Webseiten und Anwendungen bereitstellen? Ich verstehe zwar die Bedenken bezüglich der Privatsphäre, aber erstens denke ich nicht, dass es technisch möglich wäre sich über einen Dienst an mehreren Orten anzumelden, wenn dieser Dienst nicht zentral verwaltet würde und zweitens sind die persönlichen LogIn Daten meiner Meinung nach sicherer wenn sie bei Microsoft gespeichert sind, statt auf jeder Homepage einzeln. Und schlussendlich ist es für mich als Anwender eine grosse Erleichterung, wenn ich ich micht nicht bei jedem neuen interaktiven Umgang mit einer Homepage registrieren muss und somit wäre die Umsetzung dieses Konzepts auch klar im Sinne des Web 2.0 Gedanken. Somit widerspreche ich einfach mal den anderen, bisherigen Kommentaren und behaupte dass Microsoft mit diesem Projekt im eigenen als auch, zumindest teilweise, in unserem Interesse den richtigen Weg eingeschlagen hat.
Microsoft will alten Webmailer MSN Hotmail abstellen
@Firippur: http://www.liveside.net/blogs/main/archive/2007/07/19/live-address-registration-part-42.aspx