TheKiller

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TheKiller

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Nixxxx.

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  • 10.02.25
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RTX 5090: Erster Bericht + Bilder von geschmolzenem Stromanschluss

@Breaker: Du verweist auf einen Kabelrechner welcher nur die Leitungsberechnung nach dem Spannungsfall berücksichtigt.
Bitte begreife endlich das Wort "Strombelastbarkeit". Steht in der "Strombelastbarkeitstabelle" jedes Tabellenbuches Elektrotechnik. Wofür brauch ich die? Was mach ich damit???

Bei der Leitungsberechnung ist der erste Schritt die Ermittlung des Querschnittes aufgrund der maximalen Strombelastbarkeit der Leitung. -> Originallink VDE hatte ich gepostet. Erst danach berechnet man den Spannungsfall und schaut ob sich dieser unterhalb des gewünschten Grenzwertes befindet, oder man berechnet den Querschnitt aufgrund eines vorgegebenen Spannungsfalles. Dann zählt als minimum der höchste errechnete Wert und nicht der niedrigste.
Der Grund ist einfach der, dass Kabel, Drähte, Adern, what ever. mit einem Querschnitt von 1,5mm² bei 100A sehr sehr Zeitnah in Rauch aufgehen, egal wie lang!!!!!
ist auch besser so, dass sämtliche Niederspannungsschaltanlagen und deren Verbindungselemente (Wobei es sich sehr oft um 5-10cm flexible Draht- und Kabelbrücken zwischen Verteilerfeldern oder Schienenelementen handelt) nicht unterdimensioniert ausgeführt werden.
Das ich solche Anlagen bis 1000VAC Planen und aufstellen darf befähigt mich natürlich in keinster Weise dazu korrekte Aussagen zu treffen. Ich habs halt einfach nicht drauf.
Aber hey, einfach mal bei der nächsten Wandlermessung mit TNC-S-Netz als PEN-Brücke ein 1,5mm² reinmachen. (Das sind bei Standardzählerplätzen ca. 10-15cm). Good Luck und Gute Versicherung.

Weiter werde ich mich nicht an diese Diskussion beteiligen.
Ich kann es einfach nicht verstehen wie sehr physikalische Grundlagen ignoriert werden weils das Internet so sagt.
Trotzdem LG und hoffentlich keinen Wohnungsbrand aufgrund ungeeigneter Querschnitte (Ob nun im PC oder sonstwo)

  • 10.02.25
  • 20:54
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RTX 5090: Erster Bericht + Bilder von geschmolzenem Stromanschluss

@Breaker: Ich möchte echt nicht beleidigend wirken, jedoch ist dein physikalisches Verständnis von Strombelastbarkeit schlicht nicht vorhanden.
Die Formeln sind zum Leiterquerschnitt hin aufgelöst (bei Vorgabe eines gewünschten Spannungsfalls). Was hindert dich daran sie nach ΔU umzustellen??? Bleibt im Endeffekt die gleiche Formel!

"https://www.vde-verlag.de/buecher/leseprobe/9783800746910_PROBE_01.pdf"
ist frei Zugänglich.
"https://www.youtube.com/watch?v=iQ8OUlaa7O0"
Mehr sollte ich dazu nicht sagen. Informiere dich bitte vorher erst über diverse Sachen bevor du etwas schreibst.

Ich bezog mich auf deinen Satz
"Man kann problemlos 100 Ampere durch ein 1,5mm²-Kupferkabel schicken - bei einer Länge von 10 Zentimetern."
Diese Aussage ist Falsch!

  • 10.02.25
  • 19:31
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RTX 5090: Erster Bericht + Bilder von geschmolzenem Stromanschluss

@Breaker: Sry dies sagen zu müssen. Aber du bist offensichtlich nicht vom Fach. Ich schon. Dies sind die Formeln für den sog. "Spannungsfall", welcher nichts mit der maximalen Strombelastbarkeit einer Leitung zu tun hat...

  • 10.02.25
  • 19:02
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RTX 5090: Erster Bericht + Bilder von geschmolzenem Stromanschluss

@Breaker: Das ist nicht Korrekt. Eine 1,5mm² Kupferleitung geht bei 100A sehr sehr schnell thermisch durch. Eine 10cm lange Leitung hat zwar einen relativ geringen Gesamt-Leistungsumsatz aufgrund der Verluste (Spannungsfall * Stromstärke im Fall von Gleichstrom), jedoch ist auch die Gesamtoberfläche entsprechend klein (aufgrund der geringen Länge)
Doppelt so lange Leitung -> Doppelter Spannungsfall -> Doppelte Verluste -> Doppelte Oberfläche (für die Wärmeabgabe)
Fazit: Bei der Leitungsberechnung hat die maximale Strombelastbarkeit einer Leitung rein gar nichts mit der Länge zu tun. Hier spielen nur Material, Querschnitt, Verlegeart, Umgebungstemperatur, AC/DC eine Rolle (*wenn AC noch die Frequenz, aufgrund des Induktivitätsbelags einer Leitung)

  • 29.03.22
  • 22:58
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Solarbranche signalisiert: Wir können mehr, als man uns zutraut

@GRADY: Die Smart Meter haben bei Kleinanlagen absulut nichts mit dem Netzschutz zu tun. Die dynamische Wirkleistungsbegrenzung auf 70% am Einspeisepunkt ist realistisch betrachtet nur Papierkram. Hier hat der Energieversorger keinerlei Eingriffsmöglichkeit auf die Einspeiseleistung. Er weiß lediglich das dieser 70% der maximal möglichen PV-Leistung nicht überschreiten kann (sollte). Eben eine Zahl. Für den Netzschutz ist der integrierte NA-Schutz im Wechselrichter zuständig, welcher hier bei bestimmten Grenzwerten (insbesondere Netzfrequenz) den Wechselrichter entsprechend den Vorgaben abschaltet. Bei Großanlagen sieht es anders aus. Hier sind dann Steuergeräte oder Einspeisemanagementsysteme der EVU's vorgeschrieben.

Meine Persönliche Meinung zu dieser Thematik ist aber, dass den Energieversorgern und den Geräteherstellern endlich mal Sack rasiert gehört. Jedes EVU macht was es will. Anmeldeformulare, technische Anschlussbedingungen, etc. ein Flickenteppich ohne gleichen. Smarte Geräte? Ob Wechselrichter, Batteriespeicher, Wallboxen. Jedes Gerät für ist sich alleine relativ smart. Aber zusammen? Genauso ein Flickenteppich. Hier muss der Gesetzgeber endlich mal reagieren, dass jeder sich an ein kompatibles minimum von Protokollen, Schnittstellen und Features halten muss.

  • 07.02.22
  • 17:49
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Internet per Steckdose: Aachener Hersteller Devolo ist insolvent

@mditsch: Das ist so nicht richtig. Hier kommt es stark auf den Zähler an. Die alten Ferraris-Zähler, welche aber noch zu hauf in vielen Wohnungen und Häusern verbaut sind, geht das Signal nahezu ungedämpft durch.
Neuere digitale Zähler haben meist Filter integriert welche das Signal stark dämpfen und eine Verwendung über den Zähler hinaus unterbinden.
Auch die Verlegung der Leitungen zueinander spielt teils eine Rolle. Phasenkopplung durch übersprechen läßt zwar die Datenrate meist extrem einbrechen, jedoch reicht dies hier und da oft noch aus um zumindest überhaupt eine Verbindung aufzubauen.

  • 20.01.22
  • 22:38
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Windows 11: Erste Bilder zeigen neues Design des Task-Managers

@klink: Ja. Leider eine, wie ich finde, schlechte Entwicklung überall. Ob nun Webseiten, Apps, etc. Am besten alles so riesig, dass man schon bei einem Symbol mit scrollen anfangen muss.
Nach dem Motto, ließ nicht so viel, scroll lieber mehr ^^ ...

  • 04.01.22
  • 03:30
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17 Minuten bei 70 Mio. Grad: China schafft neuen Kernfusions-Rekord

@Planlos: Nur so am Rande. Die erste Wasserstoffbombe wurde von den USA bereits 1952 gezündet. Die bisher größte von den Sowjets 1961

  • 18.08.21
  • 22:06
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Russland rammt China: Größte Kollision im Orbit seit über 10 Jahren

@pcfan: Sicherlich werden einige der Teile so abgelenkt, dass sie einen niedrigeren Orbit erreichen und somit "Zeitnah" runterkommen. Runter kommt irgendwann alles. Man spricht zwar von Weltraum. Jedoch gibt es bei einigen 100km Bahnhöhe immer noch einen sehr geringen Teil Restatmosphäre welcher die Teile langsam aber sicher abbremst.
Wann die meisten Teile wiedereintreten hängt damit zum Großteil von der Bahnhöhe ab. Bei 400km Bahnhöhe beträgt die Verweildauer ca. 1 Jahr, bei 800km schon ca. 150 Jahre.

Bomben werden nicht funktionieren ^^ im Weltraum gibts keine Druckwelle, da auch im Erdnahen Raum nahezu keine Atmosphäre. Hier werden dann eher nur noch mehr Teile der Bombe selber rumfliegen.
Zudem ist das da oben alles viel viel zu groß. Selbst die größte Atom-/Wasserstoffbombe ist Global gesehen ein Mückensch...ss auf der Planetenoberfläche. Im Weltraum erst recht. Das Raumvolumen zwischen 400km und 800km Höhe beträgt immerhin fast 250 Milliarden km³.
Aber das größte Problem sind die ca. 150Mio (geschätzten) Teile von 1-10mm Größe, von denen man nicht mal genau weiß wie und wo sie genau rumfliegen.

  • 18.08.21
  • 18:11
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Russland rammt China: Größte Kollision im Orbit seit über 10 Jahren

@x-perience1: Da wird wahrscheinlich leider nix draus. Yunhai1-02 hatte einen Orbit mit Bahnhöhe von ca. 760km. Bei fast 800km Bahnhöhe dauert es bis zu 150 Jahre, bis die Teile wieder runterkommen.

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