Windows Cloud: Microsofts 'Internet-Betriebssystem'
Anstatt nur die Nachteile aufzuzählen sollte auch einmal an die Vorteile gedacht werden, die durchaus vorhanden sind. Nehmt als Beispiel einmal euren eigenen Rechner, zu wie viel % wird dessen mögliche Leistung durchschnittlich am Tag verwendet? Also ich denke mal, dass die meisten nicht 24 Stunden am Tag auf 100% CPU-Auslastung laufen. Somit hat man für Hardware Geld ausgegeben die rein theoretisch gesehen besser genutzt werden könnte, würde man Beispielsweise seine Hardware auf "Cloud-Computing-Art" mit seinen Nachbarn teilen, würden beide weniger bezahlen müssen und hätten trotzdem die selbe oder mehr Leistung, da vermutlich beide nie immer ihre ganze Leistung benötigen. Genau das macht doch "Cloud-Computing" (bzw. wird es in Zukunft so machen), es ermöglicht die Hardware komplett auszulasten und so zu verteilen, dass jeder Nutzer trotzdem genug Leistung hat wenn er sie gerade braucht für seine Anwendung (Dank der Zeitverschiebung werden nicht alle immer zur selben Zeit die Leistung benötigen). Das könnte in Zukunft Strom sparren und die Hardwareproduktion verringern, was wiederum der Natur zu gute kommen würde. Tendenziell finde ich Cloud-Computing eigentlich eine sinnvolle Weiterentwicklung für die Computerindustrie, vorausgesetzt man bekommt den Datenschutz in Griff, die ihr oft genannten Nachteile des Privatschatzes sehe ich ebenfalls als großes Problem und da sollte wirklich etwas getan werden, deswegen finde ich die kritischen Nutzer auch sehr hilfreich, denn nur so können wir die Entwicklung in die richtige Richtung lenken, aber Cloud-Computing als allgemeine schlechte Entwicklung zu bezeichnen würde ich nicht unbedingt sagen.
Kommentare
49
Kommentare
geschrieben
14
Antworten
erhalten
0
Likes
erhalten
Windows Cloud: Microsofts 'Internet-Betriebssystem'
@Moorleiche: Natürlich nicht, aber ein Unternehmen möchte Geld sparen und dass können sie z.B. auf diese Weise da die Hardware effizienter genutzt wird. Dass die Gründe für die Weiterentwicklung allerdings überwiegend die Nutzungsverhalten der User sind, streite ich ja gar nicht ab, gerade deswegen müssen wir als Unser ja etwas dagegen tun. Ich sage nur wie Cloud-Computing eine positive Entwicklung machen könnte, sofern wir als Unser es schaffen sie auch dorthin zu lenken. Es gibt ja bereits schon jetzt gute Cloud-Computing-OpenSource-Projekte, diese könnte man Beispielsweise für eigene Server in einer art Gemeinschaft verwenden etc. .
Windows Cloud: Microsofts 'Internet-Betriebssystem'
~Feil verfehlt~
Windows Cloud: Microsofts 'Internet-Betriebssystem'
Anstatt nur die Nachteile aufzuzählen sollte auch einmal an die Vorteile gedacht werden, die durchaus vorhanden sind. Nehmt als Beispiel einmal euren eigenen Rechner, zu wie viel % wird dessen mögliche Leistung durchschnittlich am Tag verwendet? Also ich denke mal, dass die meisten nicht 24 Stunden am Tag auf 100% CPU-Auslastung laufen. Somit hat man für Hardware Geld ausgegeben die rein theoretisch gesehen besser genutzt werden könnte, würde man Beispielsweise seine Hardware auf "Cloud-Computing-Art" mit seinen Nachbarn teilen, würden beide weniger bezahlen müssen und hätten trotzdem die selbe oder mehr Leistung, da vermutlich beide nie immer ihre ganze Leistung benötigen. Genau das macht doch "Cloud-Computing" (bzw. wird es in Zukunft so machen), es ermöglicht die Hardware komplett auszulasten und so zu verteilen, dass jeder Nutzer trotzdem genug Leistung hat wenn er sie gerade braucht für seine Anwendung (Dank der Zeitverschiebung werden nicht alle immer zur selben Zeit die Leistung benötigen). Das könnte in Zukunft Strom sparren und die Hardwareproduktion verringern, was wiederum der Natur zu gute kommen würde. Tendenziell finde ich Cloud-Computing eigentlich eine sinnvolle Weiterentwicklung für die Computerindustrie, vorausgesetzt man bekommt den Datenschutz in Griff, die ihr oft genannten Nachteile des Privatschatzes sehe ich ebenfalls als großes Problem und da sollte wirklich etwas getan werden, deswegen finde ich die kritischen Nutzer auch sehr hilfreich, denn nur so können wir die Entwicklung in die richtige Richtung lenken, aber Cloud-Computing als allgemeine schlechte Entwicklung zu bezeichnen würde ich nicht unbedingt sagen.
K-Meleon 1.1.4 Final - Schlanker & schneller Browser
@CvH: Du bist herzlich dazu eingeladen :)
Firefox 3.0: Erste Betaversion steht kurz bevor
@madmac: nicht unter Linux...
Mozilla Prism macht Gmail & Co zu Desktop-Software
@darkdongle: Ja auch wenn es so ist das im ersten Fall VB mit Gambas auch unter Linux läuft... Naja nicht richtig aber es wäre durch verschiedene Möglichkeiten ähnlich einfach möglich, wenn es denn so einfach wäre.
Mozilla Prism macht Gmail & Co zu Desktop-Software
@bilbao: Mit welcher Web-Anwendung hast du es getestet?
Mozilla Prism macht Gmail & Co zu Desktop-Software
@darkdongle: Also wenn man nur Windows betrachtet könnte es vllt so aussehen aber da steckt mehr dahinter, zum einen soll das ganze noch für Linux raus kommen, wo es kein VB gibt und zum anderen hat man durch Prism Zugriff auf lokale Daten, wenn nötig auch Datenbanken, und beschleunigte Grafik. Das ganze soll eine Art Gegenentwurf zu den proprietären Ansätzen Adobe AIR und Microsoft Silverlight darstellen. Was auch noch interessant für Linuxer ist, ist der gnome-online-desktop http://online-desktop.org/wiki/Online_Desktop was glaube ich etwas ganz ähnliches sein soll.
Mozilla Prism macht Gmail & Co zu Desktop-Software
@OttoNormalUser: Du kannst auch Gmail MIT Thunderbird nutzen, wenn die da was gegen hätten könnten sie auch einfach den POP-Zugang sperren, Thunderbird bietet mittlerweile sogar die Möglichkeit das Gmailkonto automatisch einzustellen...
Mozilla Prism macht Gmail & Co zu Desktop-Software
@Der_Heimwerkerkönig: Nicht eher umgekehrt? Internet auf den Desktop verlegen? Also ich denke das es die herkömmlichen Desktopanwendungen nicht ersetzen soll, sondern nur eine Alternative darstellen soll. Es ist ein netter weiterer Dienst der nicht benutzt werden muss aber kann. Es ist etwas anderes wenn Microsoft einen beispielsweise durch seinen Doklumentenformat abhängig macht und es schwer wird alle seine Dokumente auf beispielsweise OpenOffice zu portieren, die Googledienste sind wenigstens kein zwang und bieten die Möglichkeit in wirklich offenen Formaten oder PDF abzuspeichern...