- 29.03.22
- 03:19
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Nach Instagram-Sperre: Russland startet schamlosen Klon Rossgram
@Ryou-sama: "Was soll Putin denn sonst noch machen? Etwa auf Knien betteln?"
Das ist immer noch besser, als einen Krieg anzufangen.
Im Übrigen stimmt das nicht, das Putin sich "schon seit Jahren um eine Einigung mit der NATO und der Ukraine" bemüht, sondern im Gegenteil, Putin hat sich schon immer mit unverhohlenen Drohungen und Aggressionen gegenüber dem Westen und der Ukraine geäußert.
Und die Minsker Abkommen (sowohl Minsk I als auch Misnk II) sind allein von Russland gebrochen worden - und nicht von der Ukraine.
Und einen Vertrag über eine "rote Linie", die, wie von Putin gefordert, den Inhalt hat, dass die Ukraine ein neutraler Staat sein oder bleiben soll, kann die NATO gar nicht unterschreiben, weil die Ukraine ein selbständiger und souveränder Staat ist und sie sich demnach selbt entscheiden kann, ob und wenn ja und in welche Richtung sie sich ausrichten will. Das kann der Ukraine weder die NATO noch die EU und auch nicht Russland aufoktroyieren. Das ist einzig und alleine die Entscheidung der Ukraine selbst. Ob die NATO oder die EU die Ukraine aber letztlich in die Gemeinschaft aufnehmen und die Ukraine die Voraussettung dafür erfüllt, ist eine andere Frage. Und insofern gehören für Vereinbarungen hinsichtlich Beitrittsverhandlungen zwischen der Ukraine und der NATO auch nicht drei Seiten, sondern lediglich die beiden Seiten von NATO und Ukraine.
Und im Übrigen ist das kein legitimer Grund für Putin, mit der Ukraine einen Krieg zu beginnen (sofern es überhaupt einen legitimen Grund für Krieg gibt). Die Ukraine hat sich gegenüber Russland immer friedlich verhalten. Die Aggression und die Eskalation ist allein Wladimir Putin zuzuschreiben. Putin hat die Eskalation im Donbass entfacht und die Separatisten militärisch und logistisch unterstützt (zum großen Teil kommen die überhaupt auch erst aus Russland), Putin hat die Krim annektiert und letztendlich hat Putin den Krieg begonnen und die Ukraine angegriffen. Und das war sein Ziel seit jeher, auf das er seit Jahren hingearbeitet hatte. Und zwar spätestens seit 2014, nachdem das Ukrainische Volk den damaligen russlandtreuen Präsidenten der Ukraine Wiktor Janukowytsch abgesetzt hatte und dieser daraufhin bei seinem Mäzen Wladimir Putin in Russland ins Asyl gegangen war.
Und das war nicht die Schuld der Ukraine und auch nicht die der NATO, sondern das war aufgrund des despotischen Herrschaftsregimes des damaligen Präsidenten der Ukraine Wiktor Janukowytsch, wie Wahlfäschungen, Unterdrückung von politischen Oppositionsparteien bis hin zur Verfolgung und Ausschaltung politisch Oppositioneller (z. B. Vergiftung von Wiktor Juschtschenko) erfolgt.
Sowohl Janukowytsch als auch Putin wollten mit 'aller Gewalt' eine demokratische Ausrichtung der Ukraine verhindern. Und dabei geht es primär nicht um Eingliederung in die NATO oder in die EU, sondern um die Ausrichtung der Staatsform der Ukraine in eine Demokratie mit Meinungsfreiheit, legitimer politischer Opposition und Medienfreiheit.
Und darum kann man Putin nicht auf diplomatischem Weg begegnen, weil das nicht in sein autoritäres Herrschaftsystem passt und er möglicherweise Kompromisse im Sinne einer demokratischen Willensbildung zulassen müsste. Dazu ist der nicht fähig. Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage wären: "warum sonst hat er sich nicht auf diplomatische Art bemüht, sondern krieg gemacht?"
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Nach Instagram-Sperre: Russland startet schamlosen Klon Rossgram
@gettin: "Es wird Russland wohl eher guttun, gezwungen zu werden, eigene Produkte zu entwickeln. "
Und der freien westlichen Welt wird es gut tun, wenn Russland gezwungen ist, seine eigenen Produkte zu verwerten (und nur Russland... :) )
Nach Instagram-Sperre: Russland startet schamlosen Klon Rossgram
@Ryou-sama: "Was soll Putin denn sonst noch machen? Etwa auf Knien betteln?"
Das ist immer noch besser, als einen Krieg anzufangen.
Im Übrigen stimmt das nicht, das Putin sich "schon seit Jahren um eine Einigung mit der NATO und der Ukraine" bemüht, sondern im Gegenteil, Putin hat sich schon immer mit unverhohlenen Drohungen und Aggressionen gegenüber dem Westen und der Ukraine geäußert.
Und die Minsker Abkommen (sowohl Minsk I als auch Misnk II) sind allein von Russland gebrochen worden - und nicht von der Ukraine.
Und einen Vertrag über eine "rote Linie", die, wie von Putin gefordert, den Inhalt hat, dass die Ukraine ein neutraler Staat sein oder bleiben soll, kann die NATO gar nicht unterschreiben, weil die Ukraine ein selbständiger und souveränder Staat ist und sie sich demnach selbt entscheiden kann, ob und wenn ja und in welche Richtung sie sich ausrichten will. Das kann der Ukraine weder die NATO noch die EU und auch nicht Russland aufoktroyieren. Das ist einzig und alleine die Entscheidung der Ukraine selbst. Ob die NATO oder die EU die Ukraine aber letztlich in die Gemeinschaft aufnehmen und die Ukraine die Voraussettung dafür erfüllt, ist eine andere Frage. Und insofern gehören für Vereinbarungen hinsichtlich Beitrittsverhandlungen zwischen der Ukraine und der NATO auch nicht drei Seiten, sondern lediglich die beiden Seiten von NATO und Ukraine.
Und im Übrigen ist das kein legitimer Grund für Putin, mit der Ukraine einen Krieg zu beginnen (sofern es überhaupt einen legitimen Grund für Krieg gibt). Die Ukraine hat sich gegenüber Russland immer friedlich verhalten. Die Aggression und die Eskalation ist allein Wladimir Putin zuzuschreiben. Putin hat die Eskalation im Donbass entfacht und die Separatisten militärisch und logistisch unterstützt (zum großen Teil kommen die überhaupt auch erst aus Russland), Putin hat die Krim annektiert und letztendlich hat Putin den Krieg begonnen und die Ukraine angegriffen. Und das war sein Ziel seit jeher, auf das er seit Jahren hingearbeitet hatte. Und zwar spätestens seit 2014, nachdem das Ukrainische Volk den damaligen russlandtreuen Präsidenten der Ukraine Wiktor Janukowytsch abgesetzt hatte und dieser daraufhin bei seinem Mäzen Wladimir Putin in Russland ins Asyl gegangen war.
Und das war nicht die Schuld der Ukraine und auch nicht die der NATO, sondern das war aufgrund des despotischen Herrschaftsregimes des damaligen Präsidenten der Ukraine Wiktor Janukowytsch, wie Wahlfäschungen, Unterdrückung von politischen Oppositionsparteien bis hin zur Verfolgung und Ausschaltung politisch Oppositioneller (z. B. Vergiftung von Wiktor Juschtschenko) erfolgt.
Sowohl Janukowytsch als auch Putin wollten mit 'aller Gewalt' eine demokratische Ausrichtung der Ukraine verhindern. Und dabei geht es primär nicht um Eingliederung in die NATO oder in die EU, sondern um die Ausrichtung der Staatsform der Ukraine in eine Demokratie mit Meinungsfreiheit, legitimer politischer Opposition und Medienfreiheit.
Und darum kann man Putin nicht auf diplomatischem Weg begegnen, weil das nicht in sein autoritäres Herrschaftsystem passt und er möglicherweise Kompromisse im Sinne einer demokratischen Willensbildung zulassen müsste. Dazu ist der nicht fähig. Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage wären: "warum sonst hat er sich nicht auf diplomatische Art bemüht, sondern krieg gemacht?"
Das BKA hat Entwicklung eines eigenen Trojaners hinbekommen
Meinst Du wirklich, die freuen sich öffentlich? :lol: Ich weiß ja nicht... bin mir da nicht so sicher. Ich glaube, die können sich noch nicht einmal freuen ;)
Aber weshalb und warum die 150.000 Euros für einen Trojaner bezahlt haben (wollen/sollen?), das will mir nicht in den Kopf. Ich meine, wenn den eine(r) vom BKA programmiert haben sollte, dann kostet die das höchstens die Zeit, die der oder die Programmierer daran gesessen hat, weil die sind ja alle Beamte und kriegen ihr regelmäßiges festes Beamtengehalt im Monat, und zwar egal, was die machen oder auch nicht, immer dasselbe und richtet sich bestenfalls nach der Besoldungsgruppe. Wie können dann also 150.000 Euro als Kosten für die Programmierung zustande kommen?
Die einzige Möglichkeit, die haben das als Fremd- bzw. Lizenzarbeit machen lassen. Und da fällt mir als einzige Möglichkeit um zu umgehen zu sagen, dass die beim BKA zu blöd sind, nur die Umschreibung ein, dass die so pfiffig eigentlich doch nicht sein können. Ich meine, Trojaner gibt es im Internet doch nun wirklich zur Genüge und es gibt sogar Seiten, die verteilen sowas kostenlos, da braucht man sowas doch nicht extra programmieren lassen - oder wissen die etwa selbst nicht was die tun? Ich denke, beim BKA sollten die wissen wo im Internet man Trojaner herbekommt :rofl:
Das BKA hat Entwicklung eines eigenen Trojaners hinbekommen
Na, sind halt pfiffige Burschen da, beim BKA; jetzt können die auf den Datenabgleich mit der NSA verzichten. Aber 150.000 Euronen für nur einen Trojaner? Dafür hätten die von mir 10 haben können... ;)
Amazon wurde wegen irreführender Gutschein-Praxis verurteilt
An Amazon ist alles irre, nicht nur die Gutscheine.
Bill Gates toppt die Ice Bucket Challenge mit selbstgebauter Dusche
Ein mutiger Mann, dieser Bill Gates ;)