Teebeutel

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  • 08.03.05
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Probleme bei der Weiterentwicklung von Firefox

@jackattack: Du hast vollkommen recht. Aber ich bin oft genervt von der einseitigen Betrachtungsweise von Opensource. Andere Alternativbrowserhersteller geben sich genauso Mühe und ernten keine Anerkennung. Mozilla ist cool und stärker als Opera verbreitet, weil es eben kostenlos und opensource ist und dem bösen MS die Stirn bietet. Aber das die Entwickler höchst individuelle und egoistische Motive haben (besserer Job aufgrund von Reputation, narzistische Eigenbeweihräucherung etc.) geht verloren. Und das auf unsere Kosten ohne das wir es merken. Opensourcesoftware ist weder Haftbar zu machen noch übernimmt sie irrgendeine Verantwortung für Ihre Fehlerfreiheit. Die Lizenzen sind grundsätzlich so, dass man damit auch nicht Geld verdienen darf. Man darf es herschenken, damit die Macher noch toller sind, aber selbst damit Geld verdienen, NO WAY! Jegliche Weiterentwicklung sollte dann der sog. "Comunity" zurück fließen. Der Entwickler trägt null Risiko. Ich finde man sollte diese Seite der Medialie bei OS auch sehen.

  • 08.03.05
  • 09:40
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Probleme bei der Weiterentwicklung von Firefox

Endlich mal eine gute Nachricht! Es ist hip, es ist cool, es ist Mozilla. Von wegen. Seit geschlagenen 2 Jahren warten entwickler auf Behebung des Mozilla editing Bugs im Gecko. Die profilierungsneurotischen Entwickler haben die Behebungsversuche für diverse Bugs eingestellt, weil nicht nett genug drum gebeten, oder: "ach das ist nicht so einfach und wir sind ja sooo überfordert!" oder "Schließlich machen wir das aus idealistischen Gründen und da könnt ihr froh sein wenn wir überhaupt weiter machen!" Wenn man dann aber in einer Firma arbeitet, dass aufgrund von opensource Mentalität Pleite geht und man Arbeitslos ist, dann ist wieder die Politik schuld und das Jammern groß. Viele werfen MS eine zu agressive Firmenpolitik vor. M. E. ist das entwickeln von Produkten die dann kostenlos sind eine viel schädlichere (prinzipiell eine zutiefst wettbewerbswiedrige) Handlung. Opensource ist nicht sozial in einer Welt, in der Essen und ein Dach über dem Kopf nicht jeder Zeit vom Netz kostenlos heruntergeladen werden können. Wie man aber ja sieht, führt sich dieser Unsinn selbst ad absurdum. Gut so!

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