logoft

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Ich schreibe viel, Spiele weniger.

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  • 08.10.11
  • 08:02
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Windows 7 dominiert, Mac holt auf, Linux unwichtig

@Kirill:

Die kompilirerei hat ja ein extremem Vorteil, Du kannst Hardware ein und ausschalten. Linux ist zu -1'000- Prozent flexibel. Es gibt wohl kaum ein flexibleres System außer vermutlich die Linux-Mutter Unix. Ich hwürde mir so sehr ein DOS ähnliches Betriebsystem wünschen. Sehr klein, abschließbar (Schreibschutz) und mit einer 2. Registry und nur die 2. wird erweitert und die 1. bleibt nur fürs minimale Betriebsystem. OS/2 von IBM war damals ein Hoffnungsträger. Heute gibts immer noch OS/2 Fans.
Linux nervt mich nicht wegen der compiliererei, sondern nervt mich eher bei der FRage was wenn es nicht läuft wie ich es will. Mich nervt die Suche nach Antworten.
Bei Linux gab es -keine- Treiber. Bei Linux hieß das früher Paketverwaltung. Das Wort Treiber nutzen nur die Windows-Umsteiger. Und niemals Programmteile bei Linux selbst löschen. Ist eine Datei weg, stürzt die Paketverwaltung ab. Wer Dateien selbst löscht verhindert die ganze Programm-Deinstallation. Bei Linux sind es ausführbare Script-Dateien. Ein weiterer extrem flexibler Vorteil.
Die Einheitspampe muß endlich her. Knoppix war ein extremer Hoffnungträger. Ist aber zu ner völlig überladenen 365-Distri mutiert.

  • 08.10.11
  • 07:39
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Windows 7 dominiert, Mac holt auf, Linux unwichtig

@holom@trix:
Für Apple ist MacOS das beste Produkt, weil es Apples Rechte schützt. Ist es für den Hund das Beste wenn Du ihn an Dein Bein bindest? Wäre der Apple Computer billiger, würde MacOS Anteile um 30 Prozent in die Höhe schnellen. Ich muß keine Musik kaufen, keine Apps von Apple. Mich würde nur das Betriebsystem begeistern. Apple hat nur Erfolg weil es die Hardware wählt die am unkompliziertesten läuft. Aber die Mondpreise verhindern den Nur-Surf-Rechner oder den Nur-Spiele-Computer. Wäre Apple flexibler und würde nicht mit der Fessel-Kette wedeln, würden bestimmt 60 Prozent der Computernutzer ein Apple kaufen. Am MacOS sollte sich Linux mal ein Beispiel nehmen, Einheitspampe die läuft. Und Win ist auch Einheitspampe. Was man nach 5 Jahren Betriebsystem-Erfahrung dann verändert ist egal. Aber nur die Einheitspampe erreicht den DAU :-)) MacOS wäre -kein- Nischenprodukt, wenn Apple die Kunden nicht an ihre Produkte so extrem fesseln würde.

  • 08.10.11
  • 07:23
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Windows 7 dominiert, Mac holt auf, Linux unwichtig

@ignoramus:

Linux wird wichtiger? Ich denke die Testphase der Umsteiger ist vorbei. Statt nur 3 lebhafte Foren gibt es 47'000 teils tote Foren. An LUGs will ich nicht mal denken.
Linux ist ein eine-Frage-beantwortet-schon-gibts-die-nächste-Frage-Betriebsystem. Linux muß es endlich als Umsteiger-Einheitspampe geben. Danach kann man auf 365 Distris umsteigen. Aber zu Beginn endlich eine für ALLE die umsteigen wollen. Niemand hat ewig Geduld. Ich habe soviel Geduld, das andere an meiner ungeduldig werden.
Linux muß das endlich anbieten, alle 365 Distris durchtesten ist ne Zumutung. Ewig Fragen stellen ist ne Zumutung, Linux muß endlich selbsterklärend werden. Linux wird nicht immer wichtiger, Linux ist für die Masse an Usern totgeredet worden. Linux steht sich selbst im Weg.

  • 08.10.11
  • 07:09
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Windows 7 dominiert, Mac holt auf, Linux unwichtig

Windows 7 ist ja viel besser geworden als XP.
XP machte Angst ob 64 Bit unterstützt würde. Man wird genötigt bei einem Kauf auf Win7 umzusteigen.

Apple ist 50 Prozent zu teuer, da muß man den Namen mitbezahlen.

Linux ist völlig uninteressant, weil man es nur installieren kann. Und danach? Da muß man sich durchlesen wie man es pflegt. Es gibt 365 Distributionen und hat keine Ahnung welche die persönlich beste wäre die auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Statt eine Wald und Wiesen Distri, gibt es 365 - um jeden Tag eine austesten zu können. Denn eine Distri anzupassen ist zu aufwendig.
Mit Linux kann man Linkdateien erstellen, aber ist nicht fähig eine Link-Distri für Umsteiger zu erstellen. "Browser gehe zu Firefox" oder "Oberfläche gehe zu startx kde". Nein, jede Distri macht es anders.

Windows ist das beste, weil man Dokumente bzw Textfiles dem Chef schicken kann. Weil man den Nachbar fragen könnte. Programme kann man weiter empfehlen und sie laufen. Linux scheitert mit den 170 Extrem-Fexibilitäts-Schaltern.

Und MacOS ist nur gut, weil es auf ihre Hardware zugeschnitten ist. Statt Milliarden in die Pflege zu stecken, brauchen sie nur Millionen zu investieren.
Wenn Apple das OS endlich freigeben würde und das auch fremde PCs laufen, würden die User es Apple aus den Händen reißen.

Linux ist zu groß, zu unübersichtlich und die User geben sich oft arrogant, weil neugierige User immer die gleichen Fragen stellen als ich durch Millionen Foren und Hilfstexte zu lesen.

Somit bleibt nur Win7 übrig. Win7 ist bestimmt nicht die beste Lösung, aber bestimmt die dauerhafteste was Kompatibilität zum Nachbarrechner betrifft.

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