Linus Torvalds: Wem KI in Linux nicht passt, kann gerne gehen
Linux und besonders Linus Torvalds sind nicht ideologisch motiviert. Sie sind rein kommerziell getrieben und nutzen das OSS-Modell nur als Vehikel um die Weiterentwicklung voran zu treiben. Das ist jetzt keine Wertung von mir, nur ein Fakt. Unterstreichen lässt sich das immerhin durch Torvalds Ablehnung der GPL3. Er selbst hat sich gegen den sogenannten Tivo-Paragraph in der GPL3 ausgesprochen, der ideologisch getrieben ist: die Rechte der Endanwender am Code schützen. Das ist Torvalds nämlich gar nicht so wichtig. Die FSF und GNU haben dagegen mit der GPL3 bzw. AGPL3 diverse Schlupflöcher kommerzieller Anwender geschlossen: nämlich Code nicht wieder veröffentlichen zu müssen, wenn er in einem embedded System oder Server installiert ist.
Den Wechsel auf GPL3 oder nur die Möglichkeit der GPL3 per "GPL2 and later Versions" für Linux lehnt Torvalds nämlich kategorisch ab! Er will die kommerziellen Anwender und Entwickler nicht verschrecken.
Entsprechend ist der Einsatz von KI in der Entwicklung für Torvalds keine ethische oder ideologische Frage, sondern ein rein pragmatische bzgl. der schnellen Weiterentwicklung von Linux.
Kommentare
12
Kommentare
geschrieben
13
Antworten
erhalten
13
Likes
erhalten
Südkorea plant unbegrenzten Gratis-KI-Zugang für alle 52 Mio. Bürger
Tja, die Regierung in SK scheint wohl immer noch nicht demokratisch und liberal zu sein. Sind wohl immer noch ein wenig diktatorisch unterwegs, um ihre Bürger dümmer und gefügiger mit dieser Maßnahme zu machen. Sollen sie ruhig alle in Zukunft wie Digitalzombies agieren. :-D
Linus Torvalds: Wem KI in Linux nicht passt, kann gerne gehen
Linux und besonders Linus Torvalds sind nicht ideologisch motiviert. Sie sind rein kommerziell getrieben und nutzen das OSS-Modell nur als Vehikel um die Weiterentwicklung voran zu treiben. Das ist jetzt keine Wertung von mir, nur ein Fakt. Unterstreichen lässt sich das immerhin durch Torvalds Ablehnung der GPL3. Er selbst hat sich gegen den sogenannten Tivo-Paragraph in der GPL3 ausgesprochen, der ideologisch getrieben ist: die Rechte der Endanwender am Code schützen. Das ist Torvalds nämlich gar nicht so wichtig. Die FSF und GNU haben dagegen mit der GPL3 bzw. AGPL3 diverse Schlupflöcher kommerzieller Anwender geschlossen: nämlich Code nicht wieder veröffentlichen zu müssen, wenn er in einem embedded System oder Server installiert ist.
Den Wechsel auf GPL3 oder nur die Möglichkeit der GPL3 per "GPL2 and later Versions" für Linux lehnt Torvalds nämlich kategorisch ab! Er will die kommerziellen Anwender und Entwickler nicht verschrecken.
Entsprechend ist der Einsatz von KI in der Entwicklung für Torvalds keine ethische oder ideologische Frage, sondern ein rein pragmatische bzgl. der schnellen Weiterentwicklung von Linux.
Akkutausch bisher unmöglich: EU zwingt Apple zu neuem Pencil
@fred8: Wie das gemacht wird, sollen sich die Ingenieure ausdenken. Die schaffen auch andere verrückte Dinge zu entwickeln. Notfalls muss ein In-Ear-Hörer dann einfach anders aussehen, der muss ja nicht wie heute aussehen. Und da ja angeblich KI heute alle Probleme der Welt lösen kann, sollte das noch weniger problematisch sein.
"Wir werden zu Idioten": Professor deckt Massen-KI-Schummeln auf
Das sind die gleichen Leute, die E-Bikes fahren. Bloß nicht selbst Leistung bringen. Und selbst Kinder bekommen heute ein E-Bike, und sie denken, sie fahren wirklich Fahrrad! Wer beim Fahrradfahren schummelt, schummelt auch in der Prüfung, auch beim Abi.
Klimaanlage im Auto: ADAC verrät die häufigsten Fehler bei der Nutzung
WinFuture -> AC im Auto. Zusammenhang? Sommerloch?
Starlink-Konkurrent: Amazon hat genügend Satelliten, um zu starten
@Schwips2020: Satelliten sind grundsätzlich der Gefahr einer Kollision mit anderen Satelliten oder Weltraummüll ausgesetzt. Zumindest die Satelliten, die sich gegenseitig kennen, wechseln ihre Flugbahn um eine Kollision zu vermeiden. Meines Wissens hat aber Starlink einkalkuliert, das hin und wieder mal einer ihrer vielen Satelliten zerstört wird. Es werden dann sowieso irgendwann neue und modernere Satelliten hoch geschickt.
Starlink-Konkurrent: Amazon hat genügend Satelliten, um zu starten
@Twinks: Starlink ist nicht das einzige Sat-Internet. Es gab schon vor 20 Jahren Sat-Internet für den Endkunden in Deutschland. Da war aber der Uplink noch per Festnetz nötig. Wer damals (!) kein DSL oder Kabel auf dem Land hatte, konnte so zumindest im Download Breitband nutzen. Und das war über europäische Satelliten! Heute hat Eutelsat auch Uplinks über Sat, aber nur für Geschäftskunden.
Starlink-Konkurrent: Amazon hat genügend Satelliten, um zu starten
Es wäre schon schön gewesen, wenn in der Meldung gestanden hätte, das die Amazon LEO Satelliten auch mit der Ariane 6 Rakete in den Orbit geschickt werden. Es wurden schon drei Ariane 6 mit jeweils über 30 Amazon LEO Satelliten in den Orbit geschickt. Amazon hat 18 Starts bei ArianeSpace gebucht. Auf Youtube kann man sich auch die Starts anschauen (die kompletten 3 Stunden oder auch die Kurzfassung von wenigen Minuten).
Nur der Start: https://www.youtube.com/watch?v=HsaT6Ps79Bo (auf der Spitze der Rakete das Amazon LEO Logo)
Kompletter Livestream bis die letzten Satelliten abgesetzt wurden (36 Amazon LEO Satelliten): https://www.youtube.com/watch?v=f457U82D6EY
Denn natürlich bucht Amazon die Starts nicht beim Konkurrenten SpaceX. ;-)
Wie eine Ariane 6 im Zeitraffer zusammen gebaut wird : https://www.youtube.com/watch?v=gnHuDZA2MSw
Tausende tote Fußgänger mehr durch moderne Riesen-Autos
@rOOts: Der Rosa Lappen ist weiterhin gültig. Wo hast du das her, das er nicht mehr gültig ist? Meine Fahrerlaubnis kann nicht einfach so verfallen! Bei einer Verkehrskontrolle wird dieser als eine gültige Fahrerlaubnis anerkannt. Lediglich eine Ordnungswidrigkeit von (wenn ich mich richtig erinnere) 20 EUR wäre fällig (und das auch nur nach Ermessen des Polizeibeamten). Ich selbst musste vor ein paar Monaten meinen Rosa Lappen bei einer Verkehrskontrolle zeigen, es gab vom Polizisten keinen Kommentar dazu. Warum auch? Es wäre in Ordnung, wenn er mich zumindest daran erinnert hätte (netter Service).
Übrigens ist die Ordnungswidrigkeit billiger als eine Umstellung auf die EU-Karte (und Zeit spart man sich auch). :-)
Tausende tote Fußgänger mehr durch moderne Riesen-Autos
Die schlechte Sicht ist wirklich ein Problem. Mir ist letztes Jahr ein VW-Tuareg beim rückwärts einparken (Parkbucht) in meinen BMW Z4 (E89) rein gefahren (er wollte hinter meinen Z4 einparken). Der Fahrer meinte, er hat meinen Wagen einfach vom Sitzplatz aus nicht gesehen, und obwohl es ein neuer Tuareg war, haben die ganzen Sensoren und Kameras nichts gemeldet.
Die Dinger sollten nicht als PKW durchgehen. Jeder LKW braucht eine gesonderte Ausbildung. Warum die SUVs nicht?