- 24.07.26
- 09:33
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Starlink abgemahnt: Verbraucherschutz kämpft gegen Preiserhöhung
@Link: Wie kann ein Internet-Anschluss zur Mietsache gehören? Bekanntlich wurde das Kabel-Anschluss-Privileg sogar gesetzlich für ungültig erklärt. D.h. ein Anschluss für Datenkommunikation darf nicht mal in den Nebenkosten aufgeführt werden. Also ist es erst Recht in der Mietsache unzulässig. Jeder Mieter ist somit für den Anschluss selbst verantwortlich. Meistens wird z.B. Glasfaser bei MFH nur bis in den Gemeinschaftskeller gelegt und danach ist jeder Mieter selbst verantwortlich, wie das in die Wohnung kommt und auch die Kosten dafür.
Wenn der Vermieter die Kosten nicht in den Nebenkosten kassieren darf, wie soll er sich darum kümmern? Auf seine eigenen Kosten? Würde ich als Vermieter nicht machen.
Meine Erfahrung: Bindet ein Anbieter das MFH frisch an das Glasfasernetz an, übernimmt er bei initialem Vertragsabschluss die Kosten bis in die Wohnung. Wer sich später entscheidet muss dann die Kosten für den Wohnungsanschluss als Mieter oder auch Wohnungseigentümer selbst übernehmen.
Weiterhin kenne ich bei uns im gesamten Stadtgebiet keinen Vermieter, der Glasfaser bis in den Keller ablehnt. Bei mir im MFH haben wir sogar 32Anbieter: lokale Stadtwerke, Dt. Telekom und nächstes Jahr hat Vodafone angekündigt einen Glasfaseranschluss zu legen (wobei bei uns bereits VF-Kabel-Internet mit 1gbit/s ebenfalls anliegt).
Aus allen diesen Infos kann man eines schließen: der Vermieter ist nicht dafür verantwortlich in der Wohnung einen Anschluss bereit zu stellen.
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Nutzer kündigen wegen neuer KI-Markierung ihre Claude-Abonnements
@chillah: Dann sollen die Anwender die Korrektur händisch in ihr Dokument übernehmen. Ist ja nicht das Problem? Die bekommen ja Geld dafür.
Chefs der Tech-Konzerne sind jungen Nutzern extrem unbeliebt
@Robin02: Er hat aber Max-Token-Verbrauch gefordert! Gibt genug Interviews und auch Keynotes, wo du das sehen kannst.
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@MartinM2: Die News gelesen? Es geht darum, das die Entwickler (die das Abo kündigen) ihrem Auftraggeber/Kunden vertraglich versprochen haben, den Code "in Eigenleistung" zu schreiben und wahrscheinlich auch mehr Geld kassiert haben. Haben sie nicht gemacht, sondern eine KI machen lassen. Somit Betrug/Vertragsbruch! Würde jetzt aber durch das Wasserzeichen auffliegen.
Macht die Kennzeichnung Sinn? Ich würde sagen: ja.
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@skyjagger: Zumal die Entwickler für die "in Eigenleistung" besser bezahlt werden. D.h. sie haben bisher ihre Kunden/Auftraggeber/Arbeitgeber betrogen.
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@tomtex: Es ging aber in der News darum, das die Entwickler einen Vertrag haben "die Arbeit in EIGENLEISTUNG" zu erledigen und entsprechend mehr Geld bekommen. Wenn ich Kunde bin, und sage "ich gebe dir mehr Geld, wenn du mir den Stuhl in Handarbeit schreinerst" und der Handwerker ist damit einverstanden, erwarte ich nicht, das er das von einer Maschine machen lässt. Wer ist hier der Betrüger? Genau deshalb kündigen die Entwickler das Abo!
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MS hatte nicht Nokia übernommen, Nokia ist weiterhin ein eigenständiges Unternehmen, welches hauptsächlich Mobilfunknetzwerkkomponenten entwickelt und baut! MS hatte die Lumia-Sparte übernommen, es ging MS bzw. Steve Balmer um die Smartphones.
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@insert.name.here: Ich denke nicht, das man Musk wegen so einem Posting verteidigen oder beschützen muss. :-D
Starlink abgemahnt: Verbraucherschutz kämpft gegen Preiserhöhung
@insert.name.here: Ich meinte nicht, das es eine Alternative ist. Sondern der Ton ist "Starlink ist das erste und einzige Satelliten-Internet". Ist es nicht. Sowohl nicht das erste und auch nicht das einzige. Die Frage ist nur: wer braucht in Deutschland (und hier geht es um die dt. Verbraucherzentrale) wirklich zwingend Starlink, weil er sonst KEIN Internet hätte. Also wäre auch eine Abschaltung von Starlink in DE kein Weltuntergang.
Starlink abgemahnt: Verbraucherschutz kämpft gegen Preiserhöhung
@mgbd0001: Starlink ist nichts einmaliges. Wird gerne in den Medien und Musk-Jüngern verbreitet. Aber Satelliten-Internet gibt es in Deutschland bereits seit den 1990er Jahren! Braucht nur niemand, weil selbst jedes dt. Dorf mittlerweile notfalls per 4G/5G Internet hat. Wozu dann Starlink?
Weiterhin baut gerade Amazon LEO seinen Starlink-Konkurrenten auf und schickt per europäischer Ariane-Raketen seine Satelliten hoch (18 Starts hat Amazon LEO bei ArianeSpace gebucht). D.h. wenn Musk sein Starlink in Europa abschaltet, freut sich Amazon LEO. Soll Musk halt mal drohen...
Starlink abgemahnt: Verbraucherschutz kämpft gegen Preiserhöhung
@Link: Wie kann ein Internet-Anschluss zur Mietsache gehören? Bekanntlich wurde das Kabel-Anschluss-Privileg sogar gesetzlich für ungültig erklärt. D.h. ein Anschluss für Datenkommunikation darf nicht mal in den Nebenkosten aufgeführt werden. Also ist es erst Recht in der Mietsache unzulässig. Jeder Mieter ist somit für den Anschluss selbst verantwortlich. Meistens wird z.B. Glasfaser bei MFH nur bis in den Gemeinschaftskeller gelegt und danach ist jeder Mieter selbst verantwortlich, wie das in die Wohnung kommt und auch die Kosten dafür.
Wenn der Vermieter die Kosten nicht in den Nebenkosten kassieren darf, wie soll er sich darum kümmern? Auf seine eigenen Kosten? Würde ich als Vermieter nicht machen.
Meine Erfahrung: Bindet ein Anbieter das MFH frisch an das Glasfasernetz an, übernimmt er bei initialem Vertragsabschluss die Kosten bis in die Wohnung. Wer sich später entscheidet muss dann die Kosten für den Wohnungsanschluss als Mieter oder auch Wohnungseigentümer selbst übernehmen.
Weiterhin kenne ich bei uns im gesamten Stadtgebiet keinen Vermieter, der Glasfaser bis in den Keller ablehnt. Bei mir im MFH haben wir sogar 32Anbieter: lokale Stadtwerke, Dt. Telekom und nächstes Jahr hat Vodafone angekündigt einen Glasfaseranschluss zu legen (wobei bei uns bereits VF-Kabel-Internet mit 1gbit/s ebenfalls anliegt).
Aus allen diesen Infos kann man eines schließen: der Vermieter ist nicht dafür verantwortlich in der Wohnung einen Anschluss bereit zu stellen.