- 25.03.26
- 02:58
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Star Trek: Starfleet Academy wird nach der zweiten Staffel eingestellt
Finde es echt weird, über was sich hier alles so beschwert wird.
Ja, ich weiß, dass ich persönlich dem Unwissenheitsphänomen als Newbie unterliege, da ich Star Trek nie wirklich geschaut habe.
Ich habe den Film mit Chris Pine und die Picard gesehen. Aktuell schaue ich Stränge new Worlds.
Ich habe als Avatar Fan damals den Film von Avatar gesehen, nachdem ich den Cartoon keine Ahnung wie oft gebingt habe und weiß daher, wie es sich anfühlt, wenn etwas komplett verkackt wird, während die nicht-Fans es gut fanden, weil sie die Lore nicht kannten.
Allerdings verstehe ich 90% der Kritik hier gar nicht. Jemand hat The Orville als positives Beispiel genutzt und ein anderer meinte, dass einem Gesellschaftskritik ins Gesicht geschmissen wurde.
Was denn nun? The Orville ist eine Hommage an Star Trek und zieht genau das gnadenlos in jeder Folge durch.
Es wirkt für mich so, als wäre sich hier niemand einig, was nun das Problem war, weil sie sich einfach nur dieses "Das war schon immer so!"-Gefühl wünschen.
Ich habe die Serie sehr genossen und finde es cool, dass sie das Ganze auch mal neu gedacht haben.
In Sachen Wissenschaft hatte ich auch keinerlei Probleme. Entweder wurde es erklärt, oder eben nicht. Aber das zog sich durch die ganze Serie. Ohne zu googlen, hätte ich nie gewusst, was der Brand war. Man wirf bei vielen einfach so reingeworfen und deswegen hatte ich auch null Problem damit, dass vieles nicht erklärt wurde. Es wurde eben konsistent vieles nicht erklärt.
Dann redet hier einer von "Woke". Ich als links-grün Versiffter, habe das absolut null wahrgenommen. Würde mal behaupten, dass da jemand vielleicht etwas zu sehr Probleme damit hat. Ist um Übrigen nicht so, als hätte ich nicht in anderen Serien und Filmen nicht selbst sowas schonmal kritisiert.
In Starfleet Academy gibt es da einfach nichts zu kritisieren.
Stange New Worlds ist selbst noch nicht so alt und schafft es auch mit den Illyrianern die Rassentheorie komplett wieder aufleben zu lassen. Hat The Orville im Übrigen auch gemacht.
Also wie ich oben sagte, denke ich, dass ihr einfach dieses "Das war schon immer so" viel zu sehr romantisiert.
Die Serie ist definitiv anders als ein Picard und richtet sich offensichtlich auch an jüngere Zielgruppen. Es ist anders, aber nicht schlecht. Logik könnte man kritisieren, aber ist für mich irgendwie unnötig, wenn es keine harten Logikfehler gibt, da Science Fiction eben auch auf ausgedachter wissenschaftlicher Erkenntnisse beruht.
Oder kann mir nun jemand erklären, warum eine Gerade nicht der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten ist? Hat mir die Serie nämlich nicht erklärt.
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Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
Ich verstehe grundsätzlich, dass der ÖRR in seinem Portfolio auch Unterhaltung hat, um eben die Leute nicht zu verlieren. Der Apparat ist aber viel zu aufgeblasen.
Von wem geklagt wurde, müssen wir hier glaube nicht besprechen. Das ist lächerlich. Fakten sind halt links. Diese Leute wollen, dass er abgeschafft wird.
Star Trek: Starfleet Academy wird nach der zweiten Staffel eingestellt
Finde es echt weird, über was sich hier alles so beschwert wird.
Ja, ich weiß, dass ich persönlich dem Unwissenheitsphänomen als Newbie unterliege, da ich Star Trek nie wirklich geschaut habe.
Ich habe den Film mit Chris Pine und die Picard gesehen. Aktuell schaue ich Stränge new Worlds.
Ich habe als Avatar Fan damals den Film von Avatar gesehen, nachdem ich den Cartoon keine Ahnung wie oft gebingt habe und weiß daher, wie es sich anfühlt, wenn etwas komplett verkackt wird, während die nicht-Fans es gut fanden, weil sie die Lore nicht kannten.
Allerdings verstehe ich 90% der Kritik hier gar nicht. Jemand hat The Orville als positives Beispiel genutzt und ein anderer meinte, dass einem Gesellschaftskritik ins Gesicht geschmissen wurde.
Was denn nun? The Orville ist eine Hommage an Star Trek und zieht genau das gnadenlos in jeder Folge durch.
Es wirkt für mich so, als wäre sich hier niemand einig, was nun das Problem war, weil sie sich einfach nur dieses "Das war schon immer so!"-Gefühl wünschen.
Ich habe die Serie sehr genossen und finde es cool, dass sie das Ganze auch mal neu gedacht haben.
In Sachen Wissenschaft hatte ich auch keinerlei Probleme. Entweder wurde es erklärt, oder eben nicht. Aber das zog sich durch die ganze Serie. Ohne zu googlen, hätte ich nie gewusst, was der Brand war. Man wirf bei vielen einfach so reingeworfen und deswegen hatte ich auch null Problem damit, dass vieles nicht erklärt wurde. Es wurde eben konsistent vieles nicht erklärt.
Dann redet hier einer von "Woke". Ich als links-grün Versiffter, habe das absolut null wahrgenommen. Würde mal behaupten, dass da jemand vielleicht etwas zu sehr Probleme damit hat. Ist um Übrigen nicht so, als hätte ich nicht in anderen Serien und Filmen nicht selbst sowas schonmal kritisiert.
In Starfleet Academy gibt es da einfach nichts zu kritisieren.
Stange New Worlds ist selbst noch nicht so alt und schafft es auch mit den Illyrianern die Rassentheorie komplett wieder aufleben zu lassen. Hat The Orville im Übrigen auch gemacht.
Also wie ich oben sagte, denke ich, dass ihr einfach dieses "Das war schon immer so" viel zu sehr romantisiert.
Die Serie ist definitiv anders als ein Picard und richtet sich offensichtlich auch an jüngere Zielgruppen. Es ist anders, aber nicht schlecht. Logik könnte man kritisieren, aber ist für mich irgendwie unnötig, wenn es keine harten Logikfehler gibt, da Science Fiction eben auch auf ausgedachter wissenschaftlicher Erkenntnisse beruht.
Oder kann mir nun jemand erklären, warum eine Gerade nicht der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten ist? Hat mir die Serie nämlich nicht erklärt.