- 11.08.26
- 14:03
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Meta veröffentlicht leistungsstarkes KI-Modell, das lokal auf PC läuft
@Fanta4all: Das Problem mit dem 2x 12 GB Ansatz ist, dass du dann als limitierenden Faktor PCI-E hast, da die Daten zwischen den Karten immer hin und her laufen müssten.
Und ein RAM Ansatz wäre auch keine wirkliche Lösung, da du dann entweder CPU basierte KI hättest, die damit überfordert wäre oder es vom RAM zu VRAM und dann zur GPU müsste, was genauso unperformant wäre.
Da kannst du Stunden einplanen um größere Projekte zu fahren xD
Solange die Modelle nicht modular werden um nicht mehr vollständig geladen werden zu müssen, wird man auf Mosnter GPUs und ganze Cluster davon angewiesen sein.
Ich denke sogar, dass der Ansatz mit Silizium Hardware immer der Flaschenhals sein wird.
Meine Vermutung ist, dass wir entweder mit photonischer Hardware (Licht basiert) oder ggf. sogar erst mit Quanten Computern das richtige KI Zeitalter sehen.
Dies wäre dann wie der Wechsel von der Dampflock (GPU Hardware) zum ICE (Quanten Computer/Photonische Hardware)
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EU-Studie will illegale Streams in maximal 30 Minuten geblockt sehen
Den Stunt will ich sehen xD
In 30 Minuten schaffen es nicht mal die Behörden intern was abzuklären.
Wie soll dann erst ein Stream in 30 Min. down sein.
Ohne ein zentrales System, was wie eine Sperrliste funktioniert, wird sich sowas nicht umsetzen lassen.
Und dann müsste jeder Eintrag erstmal ordentlich geprüft und abgesegnet werden, schafft man dann auch kaum in 30 Min.
Google-Co-Gründer Brin: 100 Mio. $ für Kampf gegen Milliardärssteuer
@floerido: Und das zeugt halt auch schon davon, dass Reiche in diesem Land durch die Wegzugssteuer genötigt werden hier zu bleiben gegen ihren Willen.
Und das bräuchte man nicht, wenn man einfach mal die Finanzierungsprobleme löst.
Die Mittel dazu sind da, werden aber nicht genutzt.
Man muss endlich die Ausgaben in den Griff kriegen und ggf. ebend dadurch das man Leistungen, die nicht finanzierbar sind, streicht.
Würde auch jedes Unternehmen machen.
Die Idee, dass man Reiche enteignet ist halt kurzsichtig und löst nie die zu grunde liegenden Probleme.
Sie verschleiern diese nur kurzfristig bis die Kohle weg ist.
Und gerade in den USA wird man das Geld schneller in zich neue Löcher kippen als man es überhaupt abnehmen kann.
Google-Co-Gründer Brin: 100 Mio. $ für Kampf gegen Milliardärssteuer
@floerido: Und dafür nutzen Sie legale Steuervermeidung, die übrigens jeder in den USA nutzen kann.
Ich lese halt bei vielen Antworten hier nur die übliche Neiddebatten Aussagen.
Es gibt halt immer Leute, die es nicht ertragen können, dass es reiche Menschen gibt.
Ich für meinen Teil versetze mich halt in deren Lage und sehe auch, dass man hier ein Problem durch Enteignung lösen will.
Deshalb bin ich da auch auf deren Seite.
Den was würde passieren wenn diese reichen dann weg sind?
Welche Gruppe wird den dann als nächstes geschöpft.
Genau, die Mittelschicht wie bei uns bereits und das obwohl auch bei uns schon enorme Abgaben haben.
Google-Co-Gründer Brin: 100 Mio. $ für Kampf gegen Milliardärssteuer
@floerido: Also Rechtfertigst du jetzt Enteignung wegen misswirtschaft jetzt mit Sozialermarktwirtschaft xD
Das dies eine Einmalabgabe ist, die das Problem nicht löst sondern nur kurzfristig Geld in die Kasse spühlt, ist dir aber klar oder?
Und Soziale Marktwirtschaft ist kein Freifahrtschein zur Enteignung.
Soziale Marktwirtschaft heißt, dass ein Arbeitgeber Verantwortung für seine Mitarbeiter tragen muss.
Sie bedeutet nicht, dass Reiche und Wohlhabende für die wirtschaftlichen und politischen Fehler anderer zur Kasse gebeten werden sollen.
Wer so denkt, muss sich nicht wundern, wenn diese in Scharen das Land verlassen.
Google-Co-Gründer Brin: 100 Mio. $ für Kampf gegen Milliardärssteuer
@Fuji_X: Ich verstehe dein Argument und gehe da auch zum Teil mit.
Nur wird hier nicht der Ansatz genommen, dass man einfach die Abgaben dauerhaft anpasst sondern man will erstmal einen großen Brocken von den Reichen nehmen.
Wäre ich in der Situation käme mir das wie Enteignung vor und würde vermutlich die selben Mittel wählen, einfach weil ich mich vor einem übergriffigen Staat schützen würde.
Wenn der Staat ein paar Prozent mehr im Monat nehmen würde, wäre vermutlich auch Brin kaum sauer.
Wenn er aber erstmal 50% von deinem Geld will um seine politischen Fehler gegenzufinanzieren, würde ich auch wie Brin dagegen vorgehen.
Google-Co-Gründer Brin: 100 Mio. $ für Kampf gegen Milliardärssteuer
@Niclas: Bin ich halt nur zum Teil bei dir.
Da wäre mir der Ansatz lieber, dass die Gehälter der Arbeiter dann eher steigen als mehr Steuern von Reichen an den Staat abfließen.
Dadurch hätte man auch wieder eine Umverteilung.
Klar soll der Chef dann auch seinen Anteil davon haben aber besser man gibt es den Arbeitern als dem Staat.
Das dieser die Einnahmen dann auch mal gerne fremdentzweckt ist auch nicht neu.
Und wie gesagt, einmalig Geld abgrasen schön und gut, löst dann aber die grundlegenden Probleme des Finanzlochs ja nicht dauerhaft.
Google-Co-Gründer Brin: 100 Mio. $ für Kampf gegen Milliardärssteuer
@Niclas: Ich sehe hier nicht warum jetzt die Reichen die Geldlöcher der Politik zahlen soll.
Die Politik hat hier eher die Aufgabe das Gesundsheitsystem zu reformieren damit es mit vorhandenen Steuergeldern finanziert werden kann.
Als Lösung gleich nach dem Geld der Reichen zu schreien ist immer kurzsichtig und keine Lösung für die Zukunft.
Die Probleme des Gesundsheitssystems verschwinden dadurch nicht.
Man bekämpft damit nur kurzzeitig die Sympthome nicht aber die Ursachen.
Google-Co-Gründer Brin: 100 Mio. $ für Kampf gegen Milliardärssteuer
@Fuji_X: Das System zu reformieren, damit es langfristig finanzierbar bleibt?
Gleiches Spiel wie bei uns.
Wir müssen das System refomieren, da es schon mittelfristig nicht mehr bezahlt werden kann.
Und es bringt nichts einmalig den Reichen das Geld wegzunehmen.
Das stopft vielleicht kurzfristig die Löcher, die sich dann aber schnell wieder auftun wenn das Geld weg ist.
Und was dann?
Wieder den Leuten mit Geld was wegnehmen anstatt das System auf funktionierende Beine zu stellen?
Dann werden diese langfristig das Bundesland verlassen.
Den ich hätte auch keinen Bock für die gescheiterte Politik die Zeche zu zahlen.
Meta veröffentlicht leistungsstarkes KI-Modell, das lokal auf PC läuft
@Fanta4all: Das Problem mit dem 2x 12 GB Ansatz ist, dass du dann als limitierenden Faktor PCI-E hast, da die Daten zwischen den Karten immer hin und her laufen müssten.
Und ein RAM Ansatz wäre auch keine wirkliche Lösung, da du dann entweder CPU basierte KI hättest, die damit überfordert wäre oder es vom RAM zu VRAM und dann zur GPU müsste, was genauso unperformant wäre.
Da kannst du Stunden einplanen um größere Projekte zu fahren xD
Solange die Modelle nicht modular werden um nicht mehr vollständig geladen werden zu müssen, wird man auf Mosnter GPUs und ganze Cluster davon angewiesen sein.
Ich denke sogar, dass der Ansatz mit Silizium Hardware immer der Flaschenhals sein wird.
Meine Vermutung ist, dass wir entweder mit photonischer Hardware (Licht basiert) oder ggf. sogar erst mit Quanten Computern das richtige KI Zeitalter sehen.
Dies wäre dann wie der Wechsel von der Dampflock (GPU Hardware) zum ICE (Quanten Computer/Photonische Hardware)
GTA 6 vorbestellen: Fast alle greifen sofort zur 100-Euro-Edition
@Andrescoo: Ich muss nichts besser machen. Ich darf und muss nur die Preisgestaltung kritisieren.
Den diese tendiert halt nur in eine Richtung, die nicht mehr tragbar ist.
Wer sich damit abfinden will, dass er zukünftig immer unrealisitischere Preise zahlen will, soll es dann tun.
Dann soll man sich aber nicht hinstellen und jammern, dass andere dem Trend folgen.
Dem muss man jetzt entgegen treten aber scheinbar ist und bleibt die Masse der Leute einfach nur Schafe.