300 Mbit/s o. 3 Mbit/s: Fehlerteufel bei neuer HappySIM Unlimited-Flat
Ich kann nur eindringlich vor den sogenannten "Unlimited“-Tarifen der Freenet-Gruppe (Klarmobil, freenet, crash, etc.) warnen. Hier wird systematisch Verbrauchertäuschung betrieben.
​Der Sachverhalt:
Im Produktblatt und in der Werbung wird plakativ ein "unlimitierter Tarif“ ohne Datenbegrenzung verkauft. Die Realität sieht jedoch anders aus: Auf meiner Rechnung tauchte plötzlich der Posten "vereinbartes Datenvolumen 976 GB“ auf.
Es ist eine absolute Dreistigkeit, dem Kunden vorne "unbegrenzt“ zu verkaufen, ihm aber hintenrum technisch ein hartes Limit von unter 1 TB in den Vertrag zu schmuggeln, von dem bei Abschluss keine Rede war.
​Die Konsequenz:
Als mein DSL-Anschluss zu Hause ausfiel, habe ich den Tarif genau dafür genutzt, wofür er beworben wurde: als unlimitierte Datenleitung. Das Ergebnis? Ich wurde sofort gekündigt, weil ich die versteckte 976-GB-Grenze überschritten hatte. Doch damit nicht genug: Ich wurde konzernweit (bei allen Marken der Freenet-Gruppe) auf eine schwarze Liste gesetzt und für Neubuchungen gesperrt.
​Fazit:
Wer "Unlimited“ bucht, erwartet Unlimited und nicht willkürliche 976 GB. Das Vorgehen der Freenet-Gruppe ist in meinen Augen irreführend und intransparent. Ich habe den Fall daher bereits der Bundesnetzagentur sowie der Verbraucherzentrale gemeldet. Sparen Sie sich den Ärger und meiden Sie diese Anbieter, wenn Sie wirklich unlimitiertes Internet benötigen
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300 Mbit/s o. 3 Mbit/s: Fehlerteufel bei neuer HappySIM Unlimited-Flat
Ich kann nur eindringlich vor den sogenannten "Unlimited“-Tarifen der Freenet-Gruppe (Klarmobil, freenet, crash, etc.) warnen. Hier wird systematisch Verbrauchertäuschung betrieben.
​Der Sachverhalt:
Im Produktblatt und in der Werbung wird plakativ ein "unlimitierter Tarif“ ohne Datenbegrenzung verkauft. Die Realität sieht jedoch anders aus: Auf meiner Rechnung tauchte plötzlich der Posten "vereinbartes Datenvolumen 976 GB“ auf.
Es ist eine absolute Dreistigkeit, dem Kunden vorne "unbegrenzt“ zu verkaufen, ihm aber hintenrum technisch ein hartes Limit von unter 1 TB in den Vertrag zu schmuggeln, von dem bei Abschluss keine Rede war.
​Die Konsequenz:
Als mein DSL-Anschluss zu Hause ausfiel, habe ich den Tarif genau dafür genutzt, wofür er beworben wurde: als unlimitierte Datenleitung. Das Ergebnis? Ich wurde sofort gekündigt, weil ich die versteckte 976-GB-Grenze überschritten hatte. Doch damit nicht genug: Ich wurde konzernweit (bei allen Marken der Freenet-Gruppe) auf eine schwarze Liste gesetzt und für Neubuchungen gesperrt.
​Fazit:
Wer "Unlimited“ bucht, erwartet Unlimited und nicht willkürliche 976 GB. Das Vorgehen der Freenet-Gruppe ist in meinen Augen irreführend und intransparent. Ich habe den Fall daher bereits der Bundesnetzagentur sowie der Verbraucherzentrale gemeldet. Sparen Sie sich den Ärger und meiden Sie diese Anbieter, wenn Sie wirklich unlimitiertes Internet benötigen