DHL wegen App-Zwang bei Packstationen ohne Displays verklagt
Kontroverses und interessantes Thema. Beide Seiten haben ihre (guten) Argumente. Ich wäre für einen Kompromiss, der so aussieht: Die DHL kann die Handy-Packstationen gerne weiter betreiben, aber an jeder Station muss eine Telefonnummer angebracht sein, bei der nach spätestens 5 Minuten ein Servicemitarbeiter erreichbar ist. Dieser hat Fernzugriff auf die Station und kann bei Bedarf gezielt Fächer öffnen, als Admin sozusagen. Bei Totalausfall kann er Paketumleitungen in Auftrag geben.
Ich habe Verständnis dafür, dass die Stationen mal ausfallen oder hängen bleiben; das wird früher oder später immer mal passieren. Aber was nicht sein darf (meine Meinung), dass Leute ohne Handy oder mit Problemen davor stehen und alleine gelassen werden. Als die Stationen noch ziemlich neu waren ging es mir auch mal so, dass mein Paket da drin war und kein rankommen. Mittlerweile funktioniert die Station aber ziemlich zuverlässig muss ich sagen; würde mir noch ein paar mehr davon wünschen.
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DHL wegen App-Zwang bei Packstationen ohne Displays verklagt
Kontroverses und interessantes Thema. Beide Seiten haben ihre (guten) Argumente. Ich wäre für einen Kompromiss, der so aussieht: Die DHL kann die Handy-Packstationen gerne weiter betreiben, aber an jeder Station muss eine Telefonnummer angebracht sein, bei der nach spätestens 5 Minuten ein Servicemitarbeiter erreichbar ist. Dieser hat Fernzugriff auf die Station und kann bei Bedarf gezielt Fächer öffnen, als Admin sozusagen. Bei Totalausfall kann er Paketumleitungen in Auftrag geben.
Ich habe Verständnis dafür, dass die Stationen mal ausfallen oder hängen bleiben; das wird früher oder später immer mal passieren. Aber was nicht sein darf (meine Meinung), dass Leute ohne Handy oder mit Problemen davor stehen und alleine gelassen werden. Als die Stationen noch ziemlich neu waren ging es mir auch mal so, dass mein Paket da drin war und kein rankommen. Mittlerweile funktioniert die Station aber ziemlich zuverlässig muss ich sagen; würde mir noch ein paar mehr davon wünschen.
Microsoft erklärt Nutzern: Windows 11 ist besser als 10 - wegen TPM 2.0
@shiversc: Ja, ich kann ihn aber verstehen. Manch einer hat gar keine persönlichen Daten auf seinem Windows-PC, jetzt mal abgesehen von irgendwelchen Browser-Cookies... Manche haben ihre Dokumente in der Cloud und nutzen den Rechner nur als Host oder um mit Steam Spiele zu laden. Neu aufgesetzt wird min. 1x pro Jahr. Nicht jeder Computer muss mit Methoden abgesichert werden, die bei der CIA erforderlich sind. Das Beispiel mit dem einfachen Tausch einer Festplatte ist in meinen Augen berechtigt. Klar kommt es nicht oft vor, aber im Fall der Fälle ist es eine einfach und effektive Methode. Warum sollte man sich diese Möglichkeit verbauen und alles komplizierter machen?
Microsoft erklärt Nutzern: Windows 11 ist besser als 10 - wegen TPM 2.0
@keeneen: Ja - in großen Firmennetzwerken und von mir aus auch in einigen Privathaushalten kommt es zur Anwendung. Aber was ich meine, ist das: Die "Funktion" an sich trägt nichts dazu bei, dass Betriebssystem nutzen zu können. Es wird zur Voraussetzung gemacht, obwohl auch ohne ein (sicherer) Betrieb möglich ist. Eine Systemvoraussetzung ist für mich eigentlich etwas, dass einen Blocker darstellt: Nicht genug RAM? Dann läuft das Programm nicht. Nicht genug Festplattenspeicher? Dann kannst Du das Spiel nicht installieren. Aber TPM 2.0 ist ein rein optionales Feature, welches zum Betrieb von Windows 11 de facto nicht benötigt wird.
Microsoft erklärt Nutzern: Windows 11 ist besser als 10 - wegen TPM 2.0
Was ich an der Sache eigentlich komplett verrückt finde: TPM 2.0 wird zwar zur Voraussetzung gemacht, aber ob es tatsächlich Anwendung findet, obliegt allein dem Anwender/Benutzer. Zu deutsch heißt das: Man muss die Bitlocker-Verschlüsselung schon bewusst anstoßen. Out-Of-The-Box passiert da rein gar nichts und wird demnach beim Gros der Leute auch nicht zu mehr Sicherheit beitragen.