Madjack92

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Madjack92

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  • 09.09.26
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Google ändert Suche: Größte Verschlechterung in 29-jähriger Geschichte

Wie jetzt, schlechter als jetzt? Das halte ich für kaum möglich.

Was ein Glück, dass ich schon lange ungestiegen bin. Wo auch immer ich die Google-Suche nutzen muss, bin ich überrascht, wie sehr sich Google zum Negativen entwickelt hat.

  • 28.08.26
  • 22:35
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Sony erinnert Nutzer zur ungünstigen Zeit: Spiele gehören euch nicht!

@Aerith: Und eben genau da muss angesetzt werden. Es gab auch schon viele andere Bereiche, bei denen Verbraucher klar benachteiligt wurden. Solche Gesetze und Regelungen sind nicht in Stein gemeißelt. Und sich einfach darauf zu beruhen, dass etwas so ist und es nicht anders ginge, das ist einfach zu kurzsichtig. Es gäbe genügend Kompromisse, die dieses Problem zufriedenstellend lösen könnten, ohne dass dies einem Unternehmen groß wehtun würde.

1. Du sagst es selbst, im Softwarebereich ist das weithin bekannt. Nun ist der typische Durchschnittsnutzer oder ein, nennen wir ihn mal 08/15 Gamer, eben oft nicht so bewandert weil er branchenfremd ist.
Ich frage daher: Wo wäre das Problem, es klar und deutlich beim Abschluss des Vertrages offen und direkt ersichtlich zu kommunizieren, z. B. durch das Ersetzen des Kaufbuttons durch "Zeitlich begrenzt lizensieren"?
Es wäre offen, transparent und jeder würde sofort auf den ersten Blick begreifen, um was für eine Art Geschäft es sich hier handelt. Das wäre aber gegen die Interessen eines Unternehmen nachteilige Geschäftspraktiken zu verschleiern.

2. Das Problem ist doch grundlegend Folgendes: Unternehmen nutzen jede gerade noch so legalen Mittel und Grauzonen, teilweise trotzdem offen illegale Praktiken, um Nachteile für den Kunden so gut es geht zu verstecken, verschleiern oder euphemistisch zu formulieren, ja teils schon zu belügen. Ein Unternehmen hat hier in jeder Hinsicht meist deutlich größere Ressourcen; sei es zeitlich, personell, intellektuell und auch finanziell, als es die allermeisten Kunden haben. Hier herrscht ein deutliches Gefälle zum Nachteil des Kunden, deshalb gehört hier der Kunde geschützt und gestärkt. Und die Wirtschaft zeigt immerwieder, dass sie grudnsätzlich nicht im Sinne der Nachhaltigkeit und der Kunden agiert, ausschließlich die Profitmaximierung mit allen zur verfügung stehenden Mitteln zählt, egal ob nachhaltig oder nicht, legal oder illegal.
Nun mag man sagen: Jo, ist halt Wirtschaft. Hier gehts ums Geld und nicht um Freundschaft.
Das ist richtig. Und genau aus dem Grund gehört der Kunde vor sowas rechtlich abgesichert. Wer sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichern will, sollte auch endlich mit Verantwortung gegenüber dieser Verpflichtet werden.

3. Du schreibst: Der Kunde kann nicht Eigentümer der Software werden. Da frage ich: Muss er das unbedingt, wenn er sie dauerhaft nutzen will?
Die Lösung wäre doch, endlich die entsprechenden Gesetze an die moderne Nutzung digitaler Medien anzupassen. Eine Zwischenlösung, zwischen Besitz und Eigentum, denn dieses Konzept wurde ja auch irgendwann mal erfunden. Du behältst dauerhaft das Nutzungsrecht, wenn du sie legal erworben hast, bist aber nicht der Eigentümer. Heißt also, du darfst sie weder verändern, noch verkaufen, aber sie verbleibt nach dem Kauf dauerhaft auf diesem Stand in deinem Besitz. Wo wäre da das Problem?

4. Zum Thema, Day-1 Patches: Wie wäre es damit, wenn Spiele und Software einfach wieder fertig auf den Markt kommen, so wie es schon einmal war? Hier wurde künstlich ein Problem geschaffen, welches nun als Begründung für die "Enteignung" herhalten muss, dass es eigentlich garnicht geben sollte. Es ist für mich kein Zeichen eines guten Services, wenn eine Software ihr Leben lang repariert werden muss, sondern eher von mangelnder Qualitätsicherung und mangelhaften, dem Kunden für das Geld einen anständigen Gegenwert zu liefern.
Gleiches Thema mit Onlinezwang für Singleplayerspiele. Server werden zu teuer, zu wenige spielen noch, lohnt nicht mehr etc. Warum dann überhaupt der Onlinezwang, wenn nicjt zum finanziellen Nachteil des Kunden? Hier werden am laufenden Band Probleme geschaffen, die es so nicht geben sollte, um Lösungen zu bieten, nach denen keiner gefragt hat.

5. Bei einem vom Hersteller gehosteten Onlinespiel erwarte ich von vorneherein nicht, dass es ewig betrieben wird. Selbst wenn diese Spiele der Community übergeben werden, damit diese sie selbst hosten können weil der Hersteller keinerlei Gewinn mehr damit macht, auch dann kann das noch positive Effekte für ihn haben. Gibt genug Beispiele, ist aber kein Muss.

Bzgl. der Diskussion um die Datenträger kann ich diese Argumente und das absichtlich ins Lächerliche ziehende nicht mehr hören! Ja, es sind auch da nur Nutzungsrechte! Aber nein, ein altes Spiel oder eine Software, die ich physisch zuhause habe, kann der Eigentümer NICHT bei mir zuhause abholen und wegnehmen! Und ja, das war besser für den Kunden, weil er noch eine gewisse Kontrolle und Sicherheit hatte, die fällt nun vollständig weg! Wegen den Updates dieser alten Software, siehe Nr. 4.

Ich möchte Software kaufen und sie dauerhaft behalten und nutzen können und das auf LEGALEM wege, ohne dass ich für künstlich erzeugte Leistung dauerhaft zahlen muss. Nur leider werden einem inzwischen extrem viele Steine in den Weg gelegt. Das hat nichts mehr mit Notwendigkeit, sondern dem Bedürfnis, den Markt bis zum letzten Tropfen auszupressen zu tun. Der Markt entwickelt sich aktuell ganz stark zum Nachteil der Konsumenten und das ist nicht in Ordnung. Und ich verstehe diesen inzwischen grassierenden Abo- und Abhängigkeitsfetisch mancher Leute einfach nicht mehr. Daher finde ich die Kritik an der aktuellen Lage und dem Vorgehen der Hersteller mehr als angebracht.

  • 28.08.26
  • 11:41
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Sony erinnert Nutzer zur ungünstigen Zeit: Spiele gehören euch nicht!

@Aerith: Und das findest Du in Ordnung es so tief in den AGB zu vergraben? Liest Du Dir bei jedem kauf, für jedes Produkt die vollstandigen AGBs durch?

Als klar empfinde ich das nicht wenn etwas Nachteiliges für den Kunden in den AGBs versteckt wird. Klar wäre es, das ganze nicht als Kauf, sondern als zeitlich begrenzte Lizensierung VOR dem Kauf auf dem Button zu kennzeichnen oder zu bezeichnen.
DAS wäre kundenfreundlich und angemessen. Aber wo kämen wir denn da hin, wenn Unternehmen sich verantwortungsvoll verhalten müssten und nicht jede noch so kleine Lücke nutzen, um sich zum Nachteil anderer zu bereichern.

Nicht jeder liest die vollständigen AGBs immer und bei jedem Produkt, das kann man bei Privatpersonen auch nicht verlangen. AGBs dürfen, zumindest hier, keine überraschenden Klauseln enthalten. Wird mir im gesamten Kaufvorgang und auf der gesamten Plattform ein -Kauf- des Produkts suggeriert, aber irgendwo versteckt in den AGBs steht was anderes, dann empfinde ich das als Täuschung. Und ich hoffe, dass sich hier rechtlich grundlegend zu Gunsten der Verbraucher auch noch etwas tun wird.
Denn die haben in aller Regel alle Nachteile zu tragen, wenn Unternehmen keine Grenzen gesetzt werden.

  • 27.08.26
  • 13:57
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Sony erinnert Nutzer zur ungünstigen Zeit: Spiele gehören euch nicht!

@Aerith: Das mag sein. Es gibt aber einen Unterschied zwischen "nicht mehr supportet, da technisch zu alt", oder, wie im Falle Sonys und anderer großer Hersteller, des aktiven Unterbindens der Nutzung zum finanziellen Nachteil der Kunden durch Nichtverlängerung der Lizenzen oder, weil sie gerade mal wieder mehr Kohle brauchen, verstecken hinter einer weiteren giergetriebenen Werbemüll- und/oder Abopaywall.

Und selbst wenn Spiele aufgrund ihres Alters von der Community nicht mehr gepflegt oder supportet werden; Sie sind dennoch potentiell frei und im Besitz der Community. D. h. die Möglichkeit der Pflege ist hier weiterhin gegeben, unabhängig der finanziellen Interessen. Das kann man von einem der Big-Player nicht erwarten.

Das Problem ist außerdem, dass den Leuten ein echter Kauf vorgegaukelt wird. Keiner der Tech-Riesen würde freiwillig "Zeitlich begrenzte Lizensierung" auf den Button schreiben, weil sich das nicht mehr so toll liest und dem Kunden ja direkt zeigen würde, auf was er sich da einlässt. Dazu sollten sie aber, meiner Meinung nach, alle verpflichtet werden.

  • 23.08.26
  • 15:51
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9 Scalper-Bots auf 1 Menschen - DDR5-Kauf wird zum Spießrutenlauf

@Drachen: Sehe ich auch so. Das Schlimme ist ja, ich zahle teilweise letztendlich dreifach. Ich zahle zum ersten Mal, um weniger Werbung, oder überhaupt Zugang zu haben. Als zweites zahle ich indirekt, indem ich die verbleibende Werbung teils trotzdem konsumieren muss. Und mit meinen Daten, die ohnehin immer erhoben und dann verkauft werden, zahle ich dann ein drittes Mal. Der Anbieter wird also schon dreimal von mir bezahlt, zusätzlich zweimal vom Wervetreibenden, um Werbung schalten zu dürfen und für die Herausgabe der Nutzerdaten. Also kassiert der Dienstanbieter fünffach und will dem Kunden weiß machen, dass man seine Dienste ja irgendwie über Gebühren finanzieren müsse, um außerdem jährliche Preissteigerungen noch zu rechtfertigen. Gleichzeitig steigt der Gewinnanteil komischerweise immer weiter. Und das sehe ich als Kunde und/oder Nutzer einfach nicht mehr ein.

  • 23.08.26
  • 15:46
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9 Scalper-Bots auf 1 Menschen - DDR5-Kauf wird zum Spießrutenlauf

@ReitS: Du vergisst die absoluten oberen 10000. Die sind mit Rambus unterwegs! 😂

  • 23.08.26
  • 15:45
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9 Scalper-Bots auf 1 Menschen - DDR5-Kauf wird zum Spießrutenlauf

@Windows 10 User: Bitte entschuldige, ich verliere langsam den Überblick 😂

  • 22.08.26
  • 15:28
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9 Scalper-Bots auf 1 Menschen - DDR5-Kauf wird zum Spießrutenlauf

@Abgeflext: Ich verstehe jetzt nicht was du mir genau damit sagen willst? Hab ich ausschließlich andere beschuldigt? Wenn ja mit was? Und inwieweit sollte ich über was nachdenken, wenn ich diese permanente Reizüberflutung als anstrengend, auszehrend und übergriffig empfinde, wenn sie teilweise schon bis in den privaten Bereich eindringt und teils nicht unterbunden werden kann? Adblocker sind doch großteils ein Hausgemachtes Problem der Unternehmen. Kunden klagen über zu aufrdingliche, schlechte und betrügerische Werbung und versuchen das (verständlicher Weise) abzustellen. Was ist die Lösung der Unternehmen? Sicher nicht, Werbung vielleicht kundengerechter oder ethischer zu gestalten, geschweige denn Verantwortung über die Inhalte zu übernehmen. Nein, man wird einfach noch mehr und noch mehr damit zugeschi**en. Das ist aber nicht die Lösung. Dienste, die ich regelmäßig und häufig nutze, die nachvollziehbar regelmäßig Wartung benötigen, zahle ich gerne und tue das auch. Wofür ich absolut kein Verständnis habe ist diese grassierende Enshittification die inzwischen überall Einzug hält. Werbung fungiert inzwischen nicht mehr als Angebot, sondern nurnoch als Gängelung und Nötigung, um die Kunden so hart zu nerven, und seine Dienste noch teurer anzubieten. Oftmals hat man auch kaum noch eine Alternative, weil jeder Mitbewerber es so macht, als einfach komplett auf gewisse Dinge zu verzichten, was in einer digitalisierten Welt nicht selten zu Einschränkungen im Gesellschaftsleben führt. Schlimmster Auswuchs sind inzwischen bezahlte Abos mit Werbung, oder Werbung in GEKAUFTEN Produkten. Irgendwann reicht es. Es ist inzwischen einfach jede Verhältnismäßigkeit verloren gegangen.

  • 22.08.26
  • 14:11
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9 Scalper-Bots auf 1 Menschen - DDR5-Kauf wird zum Spießrutenlauf

@Sl!mo: Du hast absolut recht. Und man merkt es leider oft erst, wenn man aus diesem Hamsterrad raus will. Viele werden halt lieber zum Teil des Problems und profitieren kurzfristig davon, anstatt es überhaupt erst zu versuchen zu lösen. Eigentlich traurig.

  • 22.08.26
  • 14:09
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9 Scalper-Bots auf 1 Menschen - DDR5-Kauf wird zum Spießrutenlauf

@3-R4Z0R: Social-Media-Abstinenz wirkt wunder, merke ich selbst. Man sollte immer hinterfragen, für wen man das alles eigentlich alles macht. In 99% der Fälle nicht für sich. Und das sollte einem zu denken geben, denn dann braucht man Social Media auch nicht. Ich bleibe gerne bei der Technik, allerdings deutlich weniger online. Und ja, auch meine Hobbies haben sich zunehmend weg vom PC entwickelt.

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