Protest wirkt: Sam Altman gibt zu, dass Pentagon-Deal "schlampig" war
⚠️ OpenAI & das Pentagon: Warum deine Daten für US-Geheimdienste leicht zugänglich sind
1. Fourth Amendment (Vierter Verfassungszusatz der USA):
Fourth Amendment (Vierter Verfassungszusatz der USA):
Schützt nur US-Bürger vor willkürlicher Überwachung. Für Ausländer:innen (also Nutzer:innen außerhalb der USA) gilt dieser Schutz nicht. Das bedeutet: Daten von Nicht-US-Bürger:innen können ohne richterliche Genehmigung und ohne konkreten Verdacht für Überwachungszwecke genutzt werden, sobald ein vager "ausländischer Nachrichtendienstzweck“ (z. B. "nationale Sicherheit“) behauptet wird. Die Hürden sind niedrig, die Kontrolle minimal.
2. Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA, 1978):
Ermöglicht geheime Überwachung von Ausländer:innen – auch außerhalb der USA – wenn ein Bezug zu "Spionage“, "Terrorismus“ oder anderen "Bedrohungen der nationalen Sicherheit“ konstruiert wird. Unternehmen wie OpenAI müssen auf FISA-Anfragen reagieren, dürfen Betroffene nicht informieren und haben kaum Spielraum, sich zu wehren. Die Definition von "Bedrohung“ ist extrem dehnbar und wird in der Praxis oft politisch oder strategisch ausgelegt.
3. National Security Act & DoD-Direktiven:
Diese Gesetze und Richtlinien geben US-Geheimdiensten (NSA, CIA) weitreichende Befugnisse, Daten im Ausland zu sammeln und zu analysieren – ohne transparente rechtliche Grenzen. Der Zusatz "requiring a defined foreign intelligence purpose“ klingt wie eine Einschränkung, ist in der Realität aber ein Freifahrtschein: Fast jede Datenabfrage lässt sich mit "nationaler Sicherheit“ begründen, besonders bei Nicht-US-Bürgern. Die Überwachung erfolgt im Geheimen, ohne unabhängige Kontrolle.
4. National Security Act & DoD-Direktiven:
OpenAI hat einen Deal mit dem US-Verteidigungsministerium, der zwar betont, dass die Technologie nicht für inländische Massenüberwachung genutzt werden darf – aber explizit "any lawful use“ im Ausland erlaubt. Das heißt: Daten von Nicht-US-Bürgern können ohne weitere Hürden an Geheimdienste weitergegeben werden, solange es als "rechtmäßig“ eingestuft wird. Die Formulierung ist absichtlich vage und lässt jeden Zugriff zu, der sich mit "nationaler Sicherheit“ rechtfertigen lässt.
Was das konkret für Nicht-US-Bürger bedeutet:
✅ Kein Schutz: Deine Chats, Metadaten oder IP-Adressen können jederzeit an US-Behörden weitergegeben werden – ohne dass du es erfährst.
✅ Geheime Weitergabe: OpenAI darf über FISA-Anfragen nicht sprechen. Selbst wenn das Unternehmen wollte, könnte es dich nicht warnen.
✅ "Rechtmäßig“ ist relativ: Die US-Regierung entscheidet selbst, was als "nationaler Sicherheitszweck“ gilt. Kritische Stimmen (z. B. Journalisten, Aktivisten, aber auch normale Nutzer:innen) können leicht ins Visier geraten – besonders, wenn sie aus "problemischen“ Ländern kommen oder Themen behandeln, die den USA unliebsam sind.
✅ OpenAI muss kooperieren – wie Google oder Microsoft. Der Vertrag mit dem Pentagon bestätigt: Daten von Nicht-US-Bürgern sind freies Spiel für Geheimdienste, sobald ein "ausländischer Nachrichtendienstzweck“ behauptet wird.
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Protest wirkt: Sam Altman gibt zu, dass Pentagon-Deal "schlampig" war
⚠️ OpenAI & das Pentagon: Warum deine Daten für US-Geheimdienste leicht zugänglich sind
1. Fourth Amendment (Vierter Verfassungszusatz der USA):
Fourth Amendment (Vierter Verfassungszusatz der USA):
Schützt nur US-Bürger vor willkürlicher Überwachung. Für Ausländer:innen (also Nutzer:innen außerhalb der USA) gilt dieser Schutz nicht. Das bedeutet: Daten von Nicht-US-Bürger:innen können ohne richterliche Genehmigung und ohne konkreten Verdacht für Überwachungszwecke genutzt werden, sobald ein vager "ausländischer Nachrichtendienstzweck“ (z. B. "nationale Sicherheit“) behauptet wird. Die Hürden sind niedrig, die Kontrolle minimal.
2. Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA, 1978):
Ermöglicht geheime Überwachung von Ausländer:innen – auch außerhalb der USA – wenn ein Bezug zu "Spionage“, "Terrorismus“ oder anderen "Bedrohungen der nationalen Sicherheit“ konstruiert wird. Unternehmen wie OpenAI müssen auf FISA-Anfragen reagieren, dürfen Betroffene nicht informieren und haben kaum Spielraum, sich zu wehren. Die Definition von "Bedrohung“ ist extrem dehnbar und wird in der Praxis oft politisch oder strategisch ausgelegt.
3. National Security Act & DoD-Direktiven:
Diese Gesetze und Richtlinien geben US-Geheimdiensten (NSA, CIA) weitreichende Befugnisse, Daten im Ausland zu sammeln und zu analysieren – ohne transparente rechtliche Grenzen. Der Zusatz "requiring a defined foreign intelligence purpose“ klingt wie eine Einschränkung, ist in der Realität aber ein Freifahrtschein: Fast jede Datenabfrage lässt sich mit "nationaler Sicherheit“ begründen, besonders bei Nicht-US-Bürgern. Die Überwachung erfolgt im Geheimen, ohne unabhängige Kontrolle.
4. National Security Act & DoD-Direktiven:
OpenAI hat einen Deal mit dem US-Verteidigungsministerium, der zwar betont, dass die Technologie nicht für inländische Massenüberwachung genutzt werden darf – aber explizit "any lawful use“ im Ausland erlaubt. Das heißt: Daten von Nicht-US-Bürgern können ohne weitere Hürden an Geheimdienste weitergegeben werden, solange es als "rechtmäßig“ eingestuft wird. Die Formulierung ist absichtlich vage und lässt jeden Zugriff zu, der sich mit "nationaler Sicherheit“ rechtfertigen lässt.
Was das konkret für Nicht-US-Bürger bedeutet:
✅ Kein Schutz: Deine Chats, Metadaten oder IP-Adressen können jederzeit an US-Behörden weitergegeben werden – ohne dass du es erfährst.
✅ Geheime Weitergabe: OpenAI darf über FISA-Anfragen nicht sprechen. Selbst wenn das Unternehmen wollte, könnte es dich nicht warnen.
✅ "Rechtmäßig“ ist relativ: Die US-Regierung entscheidet selbst, was als "nationaler Sicherheitszweck“ gilt. Kritische Stimmen (z. B. Journalisten, Aktivisten, aber auch normale Nutzer:innen) können leicht ins Visier geraten – besonders, wenn sie aus "problemischen“ Ländern kommen oder Themen behandeln, die den USA unliebsam sind.
✅ OpenAI muss kooperieren – wie Google oder Microsoft. Der Vertrag mit dem Pentagon bestätigt: Daten von Nicht-US-Bürgern sind freies Spiel für Geheimdienste, sobald ein "ausländischer Nachrichtendienstzweck“ behauptet wird.
Spotify äußert sich zu Werbe-Gerüchten im Premium-Abo
𝗦𝗽𝗼𝘁𝗶𝗳𝘆 spendet nicht nur 150.000 Dollar an Trumps Amtseinführungskomitee, sondern veranstaltet auch einen Brunch mit rechtsoffenen bzw. rechtskonservativen Podcastern. 𝗚𝗲𝗵𝘁 𝗴𝗮𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁!
Solche rechtspopulistischen Personen mit extremistischen Tendenzen wie Trump unterstütze ich nicht – und ich nutze auch keinen Dienst, der sie fördert.
𝗞𝗼𝗻𝘀𝗲𝗾𝘂𝗲𝗻𝘇? 𝗔𝗯𝗼 𝗴𝗲𝗸ü𝗻𝗱𝗶𝗴𝘁.
Passkeys unter Windows 11: So nutzt ihr die passwortlose Anmeldung
Passkeys sind ein großer Schritt in Richtung sicherer und einfacher Authentifizierung. Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen, vor allem in puncto Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit. Aber sie sind noch nicht perfekt: Herstellerabhängigkeit, Backup-Probleme und fehlende Standardisierung bei der Geräteübertragung machen sie für einige Szenarien kompliziert.
Ein besonders kritischer Punkt ist die Nutzung auf Geräten wie Smart-TVs, Streaming-Sticks oder Konsolen. Hier zeigt sich, dass Passkeys noch weit davon entfernt sind, benutzerfreundlich zu sein. Oft fehlen native Unterstützungen, und der Login-Prozess wird durch QR-Codes, Codes auf Zweitgeräten oder Fallbacks wie Passwörter unnötig kompliziert. Das widerspricht dem eigentlichen Ziel, Anmeldungen einfacher und bequemer zu machen.
Für mich wäre eine hybride Nutzung sinnvoll: Passkeys für Dienste, bei denen ich sie direkt hardwaregebunden einrichten kann, kombiniert mit einem robusten Passwortmanager für Fallbacks. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass jede Sicherheitslösung so stark ist wie ihre schwächste Komponente – und das bleibt oft der Nutzer selbst.
Passkeys unter Windows 11: So nutzt ihr die passwortlose Anmeldung
@manfredham111: Passkeys sind super, wenn sie auf Geräten genutzt werden, die Biometrie (z. B. Face ID oder Fingerabdruck) oder einfache Eingabemethoden unterstützen. Aber bei Smart-TVs, Konsolen oder anderen Geräten mit begrenzten Eingabemöglichkeiten wird es schnell umständlich. Niemand möchte eine lange Einrichtungsprozedur durchlaufen, nur um sich bei Netflix, YouTube oder Amazon Prime einzuloggen.