- 05.11.24
- 11:04
- Artikel
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-8
Größter Transformator-Hersteller warnt laut: Bedarf ist nicht zu decken
Das Problem würde im Rahmen einer tatsächlichen Energiewende, der tatsächlich dringendst benötigten Umstellung auf ein dezentrales regeneratives Energiesystem nicht bestehen.
Ein dezentrales Energiesystem benötigt weder Höchstspannungsleitungen, in die eingespeist und der dezentral erzeugte Strom entsprechend hoch- und anschließend wieder heruntertransformiert werden muss. Auch bei Anlieferung aus den zentral gelegenen Großkraftwerken, die bis zu 70 % der verbrannten Primärenergie als Abwärme verschwenden, auch Gaskraftwerke. - Und in denen zukünftig auch importierter Wasserstoff in großen Mengen verbrannt werden soll, so die Pläne der "Grünen" und der Energiekonzerne.
- Energieverschwendender, teurer und krisenanfälliger und für die Energiekonzerne renditeträchtiger geht es nicht. Deshalb wird dieses Modell auch so konsequent umgesetzt, zum Preis der teuersten Stromkosten weltweit und noch klimaschädlicher als die Braunkohleverstromung u.a. aufgrund der Methanverluste bei der LNG-Förderung.
In einem - schließlich autarken, von Importen außerhalb der EU unabhängigen - dezentralen System wird der regenerative Strom nicht in ein Hochspannungsnetz eingespeist, sondern lokal und regional verbraucht und Überschüsse per Elektrolyse in Wasserstoff - und E-Fuels gespeichert und u.a. in lokalen Brennstoffzellen-BHKW zur gleichzeitigen Wärme und Stromproduktion eingesetzt. Diese produzieren im Winterhalbjahr gigantische Stromüberschüsse, die wiederum zur Wasserstoffproduktion eingesetzt und Überschüsse ins vorhandene, ertüchtigte Gasnetz eingespeist und bundes- und EU-weit verteilt werden.
Zugleich wird deutlich, was wir, die Bürger und die Wirtschaft wirklich brauchen:
Den flächendeckenden Ausbau der Fern- und Nahwärmenetze durch gemeinwohlorientierte Stadt- und Gemeindewerke, die auch die dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen betreiben, die mit Abstand günstigsten Art der Wärme- und Stromproduktion. Einschließlich großer Tiefengeothermie-Heizkraftwerke.
In das Wärmenetz wird auch die Abwärme der Elektrolyse eingespeist, was deren Wirkungsgrad gegen 100 % steigert.
- Weshalb wird dieses System aus dezentralen Wärmenetzen, das zugleich die Basisinfrastruktur für die Einbindung sämtlicher regenerativer Energien ist und das Dänemark im übrigen konsequent ausbaut, nicht auch bei uns umgesetzt?
Weil es das Ende des Milliardengeschäfts der Energiekonzerne mit maßlos überteuertem und maßlos überteuert per Höchstspannungsnetz (Netzkosten bereits heute fast ein Viertel) vertriebenen Strom wäre. - Und auch der Energiekonzerne selbst. Diese werden für die wirkliche Energiewende nicht benötigt, sondern verhindern diese systematisch seit Jahrzehnten systemisch. - Die Wärmepumpe ist die neue Gasheizung. Deshalb wird sie so intensiv beworben und gefördert, per CO2-Steuer von denen, die sich keine teure Wärmepumpe und E-Auto leisten können oder wollen, denn jede Einzelheizung und jedes E-Auto sichert den Konzernen die Stromproduktion in den Großkraftwerken, die die Abwärme ungenutzt verschwenden.
Die Instrumente für die Durchsetzung dieses absurden, das Klima zerstörende und unsere Einkommen plündernde und den Standort Deutschland gefährdenden Gewinnmaximierungsmodells: U.a. muss man nur schauen, wo Spitzenpolitiker, insbesondere von SPD und Grünen, nach dem politischen Amt hochlukrative Anschlussjobs bekleiden.
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Größter Transformator-Hersteller warnt laut: Bedarf ist nicht zu decken
Das Problem würde im Rahmen einer tatsächlichen Energiewende, der tatsächlich dringendst benötigten Umstellung auf ein dezentrales regeneratives Energiesystem nicht bestehen.
Ein dezentrales Energiesystem benötigt weder Höchstspannungsleitungen, in die eingespeist und der dezentral erzeugte Strom entsprechend hoch- und anschließend wieder heruntertransformiert werden muss. Auch bei Anlieferung aus den zentral gelegenen Großkraftwerken, die bis zu 70 % der verbrannten Primärenergie als Abwärme verschwenden, auch Gaskraftwerke. - Und in denen zukünftig auch importierter Wasserstoff in großen Mengen verbrannt werden soll, so die Pläne der "Grünen" und der Energiekonzerne.
- Energieverschwendender, teurer und krisenanfälliger und für die Energiekonzerne renditeträchtiger geht es nicht. Deshalb wird dieses Modell auch so konsequent umgesetzt, zum Preis der teuersten Stromkosten weltweit und noch klimaschädlicher als die Braunkohleverstromung u.a. aufgrund der Methanverluste bei der LNG-Förderung.
In einem - schließlich autarken, von Importen außerhalb der EU unabhängigen - dezentralen System wird der regenerative Strom nicht in ein Hochspannungsnetz eingespeist, sondern lokal und regional verbraucht und Überschüsse per Elektrolyse in Wasserstoff - und E-Fuels gespeichert und u.a. in lokalen Brennstoffzellen-BHKW zur gleichzeitigen Wärme und Stromproduktion eingesetzt. Diese produzieren im Winterhalbjahr gigantische Stromüberschüsse, die wiederum zur Wasserstoffproduktion eingesetzt und Überschüsse ins vorhandene, ertüchtigte Gasnetz eingespeist und bundes- und EU-weit verteilt werden.
Zugleich wird deutlich, was wir, die Bürger und die Wirtschaft wirklich brauchen:
Den flächendeckenden Ausbau der Fern- und Nahwärmenetze durch gemeinwohlorientierte Stadt- und Gemeindewerke, die auch die dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen betreiben, die mit Abstand günstigsten Art der Wärme- und Stromproduktion. Einschließlich großer Tiefengeothermie-Heizkraftwerke.
In das Wärmenetz wird auch die Abwärme der Elektrolyse eingespeist, was deren Wirkungsgrad gegen 100 % steigert.
- Weshalb wird dieses System aus dezentralen Wärmenetzen, das zugleich die Basisinfrastruktur für die Einbindung sämtlicher regenerativer Energien ist und das Dänemark im übrigen konsequent ausbaut, nicht auch bei uns umgesetzt?
Weil es das Ende des Milliardengeschäfts der Energiekonzerne mit maßlos überteuertem und maßlos überteuert per Höchstspannungsnetz (Netzkosten bereits heute fast ein Viertel) vertriebenen Strom wäre. - Und auch der Energiekonzerne selbst. Diese werden für die wirkliche Energiewende nicht benötigt, sondern verhindern diese systematisch seit Jahrzehnten systemisch. - Die Wärmepumpe ist die neue Gasheizung. Deshalb wird sie so intensiv beworben und gefördert, per CO2-Steuer von denen, die sich keine teure Wärmepumpe und E-Auto leisten können oder wollen, denn jede Einzelheizung und jedes E-Auto sichert den Konzernen die Stromproduktion in den Großkraftwerken, die die Abwärme ungenutzt verschwenden.
Die Instrumente für die Durchsetzung dieses absurden, das Klima zerstörende und unsere Einkommen plündernde und den Standort Deutschland gefährdenden Gewinnmaximierungsmodells: U.a. muss man nur schauen, wo Spitzenpolitiker, insbesondere von SPD und Grünen, nach dem politischen Amt hochlukrative Anschlussjobs bekleiden.