Etai

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  • 24.09.23
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Einziger dänischer Wasserstoff-Tankstellenbetreiber gibt auf

@Link: "weil das letztendlich nur Elektroautos mit miserabler Effizienz sind "

eine sehr fragwürdige, ideologisch Aufgeladene Aussage.

Eine sachliche Debatte auf Grundlage von Fakten ist in diesem Land kaum noch möglich, überall dieser Lobbyismus, mit Interessen geleiteten "alternativen" Fakten oder wichtiges wird einfach unterschlagen, weg gelassen oder absichtlich falsch dargestellt.

@Link: " in 10 Jahren wird niemand einem Wasserstoffauto nachweinen"

Echt? Na das warten wir mal ab, was wohl passiert, wenn H2 in großen Mengen verfügbar ist und für LKW ein neues Tankstellennetz entsteht ... das kann allerdings eher 20 und mehr Jahre dauern.

Könnte sehr, sehr viel dazu Schreiben, das ist auf dieser Plattform allerdings kaum noch möglich.

"Man kann seine Meinung nicht mehr frei äußern" ... ja das ist leider tatsächlich wahr in vielerlei Hinsicht. Auch durch die Art wie man sich das mittels Netzwerkdurchsetzunggesetz zu Lasten von Plattformbetreibern pol. sehr einfach gemacht hatte. Die Folgen tragen wir nun, überall dort, wo Betreiber Angst haben vlt. Schwierigkeiten zu bekommen. Meinung und Hetze zu Unterscheiden scheint zu schwierig, wenn man sich nicht einmal mit den Urteilen des BVerfG zur Meinungsfreiheit auseinandergesetzt hat. Oder vlt. hat man hier eine Allergie gegen alles politische? Dumm nur, das letztlich fast alles in unserem Leben irgendwo, irgendwie mit politischen Entscheidungen verwoben ist. Ob wir in die Hauskläranlage kacken dürfen oder zwangsweise in eine teure Kanalisation Scheißen müssen, ist politischer Wille ... "die Politik" entscheidet heutzutage ja ALLES und wundert sich nun über ein unter der Regulierungswut kollabierendes Land.

  • 24.09.23
  • 07:38
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Einziger dänischer Wasserstoff-Tankstellenbetreiber gibt auf

@FuzzyLogic: "dass Brennstoffzellen in E-Autos aus Effizinz- und Verfügbarkeitsgründen wohl nie Sinn machen"
Und warum macht es dann in LKW, Bussen und kleinen Personen-Zügen auf Nebenbahnen Sinn ?

  • 21.09.23
  • 09:29
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Neues Huawei-Smartphone mit 7nm-Chip hat US-Regierung geschockt

Warum eigentlich sollten die Chinesen inzwischen nicht selbst diese Fähigkeiten entwickelt haben? Das ist ein 1,4 Mrd -Volk. Was bilden sich die 500 Mio Amerikaner eigentlich auf ihre "Elite"-Universitäten ein? Kluge Menschen gibt es überall auf der Welt. Und China war in den vergangenen zwei Jahrzehnten sehr eifrig was das Bildungs-Thema betrifft. Da könnte, nein MÜSSTE, sich ein Land wie Deutschland nicht nur eine Scheibe von Abschneiden. Vernachlässigt man "Bildung" bei uns doch seit vielen Jahrzehnten und hat lange Kinder aus niederen Schichten Diskriminiert, nicht unbedingt systemisch gewollt (oder vielleicht doch?), aber durch das Verhalten - nicht aller, aber vieler - der Leehrkörper! Heutzutage denn eher durch die Ausstattung (Personell + Materiell) von Schulen in unterprivilegierten Quartieren. Wer so mit seiner einzigen, nämlich der "Humanressource" umgeht, darf sich nicht über die Folgen wundern. "Flynn-Effekt" - tendenzielle sinkender IQ bei nachfolgenden Generationen . . . Man kann Schule heute und vor 50 oder 80 Jahren schwerlich vergleichen, aber das Entscheidende ist doch eben gerade, das jede Zeit ihre eigenen inhaltlichen Schwerpunkte braucht. Man kann nicht immer mehr Wissensvermittlung - dazu noch mit mangelndem Personal - in den gleichen Zeitrahmen packen. Sondern muss sich ggf. auch für neue Modelle Entscheiden. Mehr Selektives Wissen, entsprechend den individuellen besonderen Interessen und Fähigkeiten, statt Einheitsbrei für alle, wäre sicher auch 'ne gute Idee. Zumal das an manchen Privatschulen doch durchaus nach diesem Muster gehandhabt wird. Warum soll das nicht auch an öffentlichen Schulden möglich sein? Will die Schulpolitik teile der Bevölkerung bewusst "dumm" halten / Benachteiligen? Scheint so ... und bislang klappt das sehr gut - und vor allem scheint es keiner bemerken zu wollen ?!

  • 21.09.23
  • 09:09
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Es gelingt erstmals, mit normalem 5G-Phone per Sat zu telefonieren

Immer mehr Satteliten in niedrigem Orbit ... mir fällt seit einigen Jahren immer häufiger auf, das der SAT-Empfang auch bei windstillem und unbewölktem Himmel immer öfter Sekundenweise gestört wird. Nicht nur in den Sommermonaten (zb. durch größere Vögel oder Flugzeuge), sondern ganzjährig. "Früher" (vor gut zehn Jahren) gab es solche Störungen allenfalls bei sehr extremen Wetter (Gewitter), sonst haben auch dichte Wolken oder orkanartiger Sturm keinen Einfluss auf den Empfang. Erst seit einigen Jahren wird das im wesentlichen wetterunabhängig immer häufiger.

Kann das mit dem "immer mehr" an "Elektroschrott" im All zusammenhängen? Was meint ihr? Kenne mich damit nicht hinreichend aus, daher interessiert mich eure Expertise, ob es einen Zusammenhang mit den vielen vielen Klein- und Kleinst-Satelliten im niedrigen Orbit geben kann?

Bzw. macht ihr auch die Erfahrung der Zunahme solcher Störungen? Wie groß sind eure Empfangs-Schüsseln? Wie groß muss die SAT-Schüssel sein um derartige Störungen zu vermeiden? 90cm genügen offensichtlich nicht.

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