- 13.09.23
- 12:10
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Oxford-Studie: Wärmepumpe ist auch in kalten Regionen konkurrenzlos
Ich nehme es so wahr, das ebenfalls eine gewisse "Lobby" massiv Stimmung für Wärmepumpen macht. Mit der Effizienz ist es nämlich so eine Sache. Da gibt es nämlich neben der energetischen auch noch die wirtschaftliche Effizienz. Wenn man bedenkt das WP nur eine etwa halb so lange Lebensdauer haben und bestenfalls 15 Jahre durchhalten, dann sieht die wirtschaftliche Gesamtrechnung ganz anders aus. Und damit im übrigen auch die Co-Bilanz. Jedenfalls so lange man von einer wirklich realen Co2-neutralen Produktion, einschließlich Transportwege, noch so weit entfernt sind wie in den nächsten zwei, drei Jahrzehnten ...
Und letztlich ist die Wirtschaftlichkeit für den Betreiber der Anlage selbst dann fraglich, wenn man nur den Vergleich zw. den Energieträgern zieht. Was nutzt mir eine doppelt so hohe energetische Effizienz, so lange Strom drei bis vier mal teurer ist als Gas?
Das Konzept Wärmepumpe mag gut sein für Neubauten, die von vornherein und damit ohne überbordenden Aufwand entsprechend Energieeffizient gedämmt erstellt werden können. Nachträgliche Wärmedämmung ist irre teuer und lohnt sich für die allermeisten Besitzer von Bestandsgebäuden eben NICHT! Weil sie den Tag der Kostenamortisation nie, niemals selber erleben werden. Macht dann vlt. trotzdem Sinn, wenn das Gebäude in der Familie vererbt wird.
Und noch ein letzter Punkt. Auch die Dämm-Materialien-Lobby hat die öffentliche Wahrnehmung und vor allem die der Entscheidungsträger sehr erfolgreich manipuliert! Denn Dämmung ohne weitere Maßnahmen ist Schwachsinnig, weil man - je besser man das Gebäude dämmt - um so mehr Lüften muss um die Raumfeuchtigkeit heraus zu bekommen um Schimmel zu vermeiden. Wenn man aber die ach so effizient erzeugte Wärme ständig heraus Lüften muss, dann ergibt das ganze Konzept Null Sinn - außer natürlich für die Bauwirtschaft, die Wärmepumpenhersteller und Dämm-Materielverkäufer ... und nicht zuletzt den Staat, der bei jeder Sanierung 19% Umsatzsteuer auf alles kassiert und damit sogar die in den Lohnkosten enthaltenen Einkommensteuern und Sozialabgaben gleich nochmal mit versteuert ...
Denn der Grund warum das Gesamt-Modell "Deutschland" sich im Grenzbereich befindet und für die unteren Lohngruppen (Lohn-Abstand zu Sozialleistungen) nicht mehr funktioniert liegt ganz einfach darin, das der Staat alles doppelt, drei, vier und teilw. fünffach versteuert und damit künstlich dermaßen teuer macht, das sich das nur Besserverdiener und Reiche problemlos leisten können. Ein "System" in dem der Handwerker fünf Stunden und mehr Arbeiten muss um sich eine Arbeits-Stunde eines anderen Handwerkers leisten zu können, kann nicht richtig sein. Politiker und vor allem die WÄHLER in einem Land in dem der Bau eines neuen Gebäudes locker das zehnfache kostet, wie in anderen Ländern (sieh Balkan-Staaten), sollte mal langsam Aufwachen und drüber nachdenken warum gewisse Parteien einen derartigen Auftrieb bekommen. Und das wird weiter gehen, wenn man nur schön daher redet, aber am Grund-UN-Wesen nichts verändern will.
Denn JA - um den von unseren Vorfahren ERARBEITETEN Wohlstand halten zu können MUSS wieder mehr, sehr viel mehr gearbeitet werden. Diese Aussage muss jedoch um so mehr für all diese parasitären Berufsgruppen gelten, welche zum BIP rein gar nichts beitragen und dennoch die höchsten und aller höchsten Gehälter für sich in Anspruch nehmen. Und das betrifft bei weitem nicht nur Politiker. Jeder der sein Geld VERDIENT und nicht einfach so für schlaumeiergeschwafel bekommt wird wissen welche Berufsgruppen gemeint sind. Und derer werden es immer mehr, da sie sich selber immer neue best bezahlte "Führungs"positionen und sonstige Traumjobs schaffen.
Schaut euch einfach mal den bis zum erbrechen Aufgeblähten Führungsapparat der Deutschen Bahn AG an, wenn nur die Hälfte der Leute die dort nach der "Privatisierung" in Führungs- und sonstig an sich überflüssigen Positionen gehoben worden sind, unten an der Basis ARBEITEN würden, dort wo nämlich das Geld verdient wird, dann hätte man bei der Bahn keine Personalprobleme überall an den Stellen wo man für harte Arbeit möglichst wenig Bezahlt ...
Aktuell ein toter "Lokführer" bei einem Unfall in Geseke (NRW). Auch ohne die Details zu kennen ist klar, das dieser "Unfall" sicherlich vermeidbar war. Und das dieser "Lokführer" eigentlich ein Lok-Rangierführer war. Diese Leute müssen heute zwei bis fünf Jobs gleichzeitig in einer Person erledigen ... 1. als Lokführer die Lok im Rangierdienst und über die Strecke von Bahnhof zu Bahnhof im Streckendienst bedienen usw. 2.) als Rangierer die Wagen An- und Abkuppeln, mit Handbremsen sichern, mit Hemmschuhen Einbremsen usw. 3.) als Wagenmeister die Wagen Untersuchen und 4.) sich um die Frachtpapiere kümmern und an manchen Bahnhöfen sogar auch noch die Weichen und Signale selber bedienen. Das ist der absolute Irrsinn auf die Spitze getrieben und sieht in vielen anderen Branchen/Berufen nicht anders aus. Je schlechter die Bezahlung, desto höher die abgeforderte Leistung - bzw. umgekehrt, je mehr Geld jemand für seinen Job bekommt, desto entspannter die Arbeitsbedingungen ... das ist es doch, was am hiesigen "Leistungsprinzip" nebst dem perversen Steuersystem nicht passt. Und dazu könnte man noch sehr viel mehr schreiben. Nur will ja Niemand hören und solche Kommentare werden gerne mal weg zensiert / gelöscht. Das "Bauchgefühl" der Wähler lässt sich aber nicht zensieren und kommt an der Urne zum Tragen. Und sei es durch NICHT wählen, was ich Früher kritisiert habe und inzw. gut verstehen kann, denn was soll man bei einem solchen "grottenschlechten" politischen Angebot denn wählen. Da gibt es kein "kleinstmögliches Übel" mehr, sondern nur UNWÄHLBARE Parteien, ALLE, von ganz links bis ganz rechts. Die Folge ist, das immer mehr Wahlen so Enden, das die demokratische Legitimation aufgrund von ein Drittel und mehr Nichtwählern höchst fragwürdig ist, da diese Regierungen nicht mehr die 50% aller Stimmberechtigten Stimmen erhalten haben und somit genau genommen Minderheitsregierungen sind, in Hessen Thüringen und überall wo die Nichtwählerzahl das Drittel übersteigt. Auch für eine Beteiligung von rund 75% schämt man sich im Bund nicht. Die Medienlandschaft spielt das Spiel willfährig mit und wundert sich darüber, das ihr guter Ruf zum Teufel geht und immer Leute lieber an Verschwörungstheorien als an seriöse Nachrichteninhalte glauben ... etwas Verschweigen, nicht darüber Berichten mag keine Lüge sein, kommt dem aber durchaus Nahe, zumindest im Sinne der Meinungs-Manipulaiton.
Was die Wärmewende und Klimarettung betrifft, darf man erhebliche Zweifel haben ob das "Vorbild" Deutschland auf die Welt Abfärben wird. Wenn schon wir (der Normalbürger mit kleinen bis mittleren Einkommen) sich den ganzen Wahnsinn von E-Auto über Dämmung bis Wärmepumpe gar nicht wird leisten können und auch Niemand mehr da ist, der diese ganzen Dämmungen und WP in der Kürze der Zeit Einbauen kann, wie sollten die Menschen in anderen Länden das bewältigen, die noch viel niedrigere Einkommen haben, selbst in Relation zur Staatsquote dieser Länder. Denn ein vermeintliches "Netto"-Einkommen ist sehr relativ, je höher die nachträglichen Kosten (Sozialabgaben) und Besteuerungen (Konsum und sonstige Steuern) an der Ladenkasse sind. Denkt alle mal darüber nach wie viele Steuern in den Preisen eigentlich enthalten sind, es sind ja eben nicht nur die 19%, sondern in den Preisen sind immer auch Transport und Lohnkosten enthalten ... dadurch entsteht genau das, was man Pyramidensystem nennt, nur das hier ausschließlich der Fiskus der Begünstigte ist, dem all dieses Geld zufließt.
Würde man das BIP direkt Besteuern (Unternehmensumsätze) statt den Umweg über Löhne und Ladenpreise zu gehen, dann wäre das System insgesamt transparenter und jeder könnte sehen wie sich die Eigentümer von Vermögen (Unternehmen, Aktien ...) vor ihrem Anteil an der Gemeinwesen-Finanzierung bislang drücken. Man könnte zu einem fairen Steuersystem kommen und dann erst würde man zu realistischen (viel niedrigeren) "Netto"-Löhnen und auch Sozialleistungen kommen. Denn auch mit den 563 Euro Bürgergeld, werden an der Ladenkasse sicher um die 50% in den Preisen enthaltene Steuern zurück an den Staatshaushalt überwiesen. Alles ein Blendwerk. Wer erinnert sich noch an Florida-Rolf? Denke man kann in anderen Ländern von 563 Euro monatlich relativ gut leben, nur in Ländern wie Deutschland reicht das vorne und hinten nicht ... warum ist in diesem Text beschrieben. Denke jeder mal über die eigene Situation nach, wie viel Steuern zahlt ihr wirklcih und wie viel Steuern zahlt das Unternehmen in dem ihr tätig seid "wirklich"! ?? Also nicht die Prozentsätze die im Steuerkatalog stehen, sondern das was die (größeren) und global agierenden Unternehmen tatsächlich bilanziell (unter Abzug von Subventionen) an den Staat überweisen. So manche Firma zahlt womöglich gar nichts, sondern bekommt sogar Millionen raus, weil die Subventionen höher sind, als die gezahlten Steuer-Beträge ... kein Wundern wenn man sich Gewinne legal nach belieben kleine rechnen kann ... als Arbeitnehmer würde ich auch gerne hier und da irgendwelche "Rückstellungen" und Abschreibungen in die Steuererklärung schreiben ... wäre aber schon zufrieden, wenn ich meine Kosten zur Erhaltung bzw. Bereitstellung meiner Arbeitskraft Abziehen dürfte ... die sind nämlich weit höher als die lächerlichen Grundfreibeträge ...
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China eröffnet Preiskrieg gegen EU: Solar-Preise fallen auf Rekord-Tief
@Schwips2020: "Den Stecker gezogen" aus guten Gründen ... Und es kann schließlich auch keine Lösung sein, zu versuchen eine Branche dauerhaft durch Subventionierungen "künstlich zu Beatmen"... so wie man gerade selbiges (Industriestrompreis) sogar für die gesamte Industrieproduktion fordert - das ist völlig absurd!
Man denke lieber mal darüber nach, warum die Produktion in Europa / Deutschland eigentlich nicht konkurrenzfähig ist? Wir haben sehr lange von unserem Wissenvorsprung und der Ausbildungsqualität der Arbeiterschaft (Fachkräfte) gelebt. Beides ist inzw. auf globaler Ebene weitgehend hinfällig. Chinesen sind genauso schlau und gut Ausgebildet wie Europäer, so wie China über ein vergleichbares Know-How -Niveau verfügt ... Raumfahrt kann man nicht allein mit billigen Kopien betreiben ...
Es stehen inzwischen also Gesellschaftssysteme im direkten Wettbewerb. Und sind die Europäer gut Vorbereitet, bereit dafür? Sieht nicht so aus ... wir schwelgen immer noch im Glauben die Weltbesten und Unantastbar zu sein ... wenn sich die jüngeren Generationen ernsthaft auf dem von den älteren Generationen Aufgebauten Wohlstand Ausruhen wollen, wird es für sie und ihre Nachkommen eine sehr böse Überraschung geben...
Europa hat eigentlich nicht mehr viel zu bieten und steht sehr schlecht da. Das ganz wesentlich, aber nicht nur mit der verträumten, bizarren politischen Klasse (eine Art Neo-Aristokratie) zu tun hat. Alle die an das "wir schaffen das (schon irgendwie)" glauben, kann man da nur einen guten Schlaf und schöne Träume wünschen, doch die Realität wird euch unerbittlich Einholen.
Oxford-Studie: Wärmepumpe ist auch in kalten Regionen konkurrenzlos
Ich nehme es so wahr, das ebenfalls eine gewisse "Lobby" massiv Stimmung für Wärmepumpen macht. Mit der Effizienz ist es nämlich so eine Sache. Da gibt es nämlich neben der energetischen auch noch die wirtschaftliche Effizienz. Wenn man bedenkt das WP nur eine etwa halb so lange Lebensdauer haben und bestenfalls 15 Jahre durchhalten, dann sieht die wirtschaftliche Gesamtrechnung ganz anders aus. Und damit im übrigen auch die Co-Bilanz. Jedenfalls so lange man von einer wirklich realen Co2-neutralen Produktion, einschließlich Transportwege, noch so weit entfernt sind wie in den nächsten zwei, drei Jahrzehnten ...
Und letztlich ist die Wirtschaftlichkeit für den Betreiber der Anlage selbst dann fraglich, wenn man nur den Vergleich zw. den Energieträgern zieht. Was nutzt mir eine doppelt so hohe energetische Effizienz, so lange Strom drei bis vier mal teurer ist als Gas?
Das Konzept Wärmepumpe mag gut sein für Neubauten, die von vornherein und damit ohne überbordenden Aufwand entsprechend Energieeffizient gedämmt erstellt werden können. Nachträgliche Wärmedämmung ist irre teuer und lohnt sich für die allermeisten Besitzer von Bestandsgebäuden eben NICHT! Weil sie den Tag der Kostenamortisation nie, niemals selber erleben werden. Macht dann vlt. trotzdem Sinn, wenn das Gebäude in der Familie vererbt wird.
Und noch ein letzter Punkt. Auch die Dämm-Materialien-Lobby hat die öffentliche Wahrnehmung und vor allem die der Entscheidungsträger sehr erfolgreich manipuliert! Denn Dämmung ohne weitere Maßnahmen ist Schwachsinnig, weil man - je besser man das Gebäude dämmt - um so mehr Lüften muss um die Raumfeuchtigkeit heraus zu bekommen um Schimmel zu vermeiden. Wenn man aber die ach so effizient erzeugte Wärme ständig heraus Lüften muss, dann ergibt das ganze Konzept Null Sinn - außer natürlich für die Bauwirtschaft, die Wärmepumpenhersteller und Dämm-Materielverkäufer ... und nicht zuletzt den Staat, der bei jeder Sanierung 19% Umsatzsteuer auf alles kassiert und damit sogar die in den Lohnkosten enthaltenen Einkommensteuern und Sozialabgaben gleich nochmal mit versteuert ...
Denn der Grund warum das Gesamt-Modell "Deutschland" sich im Grenzbereich befindet und für die unteren Lohngruppen (Lohn-Abstand zu Sozialleistungen) nicht mehr funktioniert liegt ganz einfach darin, das der Staat alles doppelt, drei, vier und teilw. fünffach versteuert und damit künstlich dermaßen teuer macht, das sich das nur Besserverdiener und Reiche problemlos leisten können. Ein "System" in dem der Handwerker fünf Stunden und mehr Arbeiten muss um sich eine Arbeits-Stunde eines anderen Handwerkers leisten zu können, kann nicht richtig sein. Politiker und vor allem die WÄHLER in einem Land in dem der Bau eines neuen Gebäudes locker das zehnfache kostet, wie in anderen Ländern (sieh Balkan-Staaten), sollte mal langsam Aufwachen und drüber nachdenken warum gewisse Parteien einen derartigen Auftrieb bekommen. Und das wird weiter gehen, wenn man nur schön daher redet, aber am Grund-UN-Wesen nichts verändern will.
Denn JA - um den von unseren Vorfahren ERARBEITETEN Wohlstand halten zu können MUSS wieder mehr, sehr viel mehr gearbeitet werden. Diese Aussage muss jedoch um so mehr für all diese parasitären Berufsgruppen gelten, welche zum BIP rein gar nichts beitragen und dennoch die höchsten und aller höchsten Gehälter für sich in Anspruch nehmen. Und das betrifft bei weitem nicht nur Politiker. Jeder der sein Geld VERDIENT und nicht einfach so für schlaumeiergeschwafel bekommt wird wissen welche Berufsgruppen gemeint sind. Und derer werden es immer mehr, da sie sich selber immer neue best bezahlte "Führungs"positionen und sonstige Traumjobs schaffen.
Schaut euch einfach mal den bis zum erbrechen Aufgeblähten Führungsapparat der Deutschen Bahn AG an, wenn nur die Hälfte der Leute die dort nach der "Privatisierung" in Führungs- und sonstig an sich überflüssigen Positionen gehoben worden sind, unten an der Basis ARBEITEN würden, dort wo nämlich das Geld verdient wird, dann hätte man bei der Bahn keine Personalprobleme überall an den Stellen wo man für harte Arbeit möglichst wenig Bezahlt ...
Aktuell ein toter "Lokführer" bei einem Unfall in Geseke (NRW). Auch ohne die Details zu kennen ist klar, das dieser "Unfall" sicherlich vermeidbar war. Und das dieser "Lokführer" eigentlich ein Lok-Rangierführer war. Diese Leute müssen heute zwei bis fünf Jobs gleichzeitig in einer Person erledigen ... 1. als Lokführer die Lok im Rangierdienst und über die Strecke von Bahnhof zu Bahnhof im Streckendienst bedienen usw. 2.) als Rangierer die Wagen An- und Abkuppeln, mit Handbremsen sichern, mit Hemmschuhen Einbremsen usw. 3.) als Wagenmeister die Wagen Untersuchen und 4.) sich um die Frachtpapiere kümmern und an manchen Bahnhöfen sogar auch noch die Weichen und Signale selber bedienen. Das ist der absolute Irrsinn auf die Spitze getrieben und sieht in vielen anderen Branchen/Berufen nicht anders aus. Je schlechter die Bezahlung, desto höher die abgeforderte Leistung - bzw. umgekehrt, je mehr Geld jemand für seinen Job bekommt, desto entspannter die Arbeitsbedingungen ... das ist es doch, was am hiesigen "Leistungsprinzip" nebst dem perversen Steuersystem nicht passt. Und dazu könnte man noch sehr viel mehr schreiben. Nur will ja Niemand hören und solche Kommentare werden gerne mal weg zensiert / gelöscht. Das "Bauchgefühl" der Wähler lässt sich aber nicht zensieren und kommt an der Urne zum Tragen. Und sei es durch NICHT wählen, was ich Früher kritisiert habe und inzw. gut verstehen kann, denn was soll man bei einem solchen "grottenschlechten" politischen Angebot denn wählen. Da gibt es kein "kleinstmögliches Übel" mehr, sondern nur UNWÄHLBARE Parteien, ALLE, von ganz links bis ganz rechts. Die Folge ist, das immer mehr Wahlen so Enden, das die demokratische Legitimation aufgrund von ein Drittel und mehr Nichtwählern höchst fragwürdig ist, da diese Regierungen nicht mehr die 50% aller Stimmberechtigten Stimmen erhalten haben und somit genau genommen Minderheitsregierungen sind, in Hessen Thüringen und überall wo die Nichtwählerzahl das Drittel übersteigt. Auch für eine Beteiligung von rund 75% schämt man sich im Bund nicht. Die Medienlandschaft spielt das Spiel willfährig mit und wundert sich darüber, das ihr guter Ruf zum Teufel geht und immer Leute lieber an Verschwörungstheorien als an seriöse Nachrichteninhalte glauben ... etwas Verschweigen, nicht darüber Berichten mag keine Lüge sein, kommt dem aber durchaus Nahe, zumindest im Sinne der Meinungs-Manipulaiton.
Was die Wärmewende und Klimarettung betrifft, darf man erhebliche Zweifel haben ob das "Vorbild" Deutschland auf die Welt Abfärben wird. Wenn schon wir (der Normalbürger mit kleinen bis mittleren Einkommen) sich den ganzen Wahnsinn von E-Auto über Dämmung bis Wärmepumpe gar nicht wird leisten können und auch Niemand mehr da ist, der diese ganzen Dämmungen und WP in der Kürze der Zeit Einbauen kann, wie sollten die Menschen in anderen Länden das bewältigen, die noch viel niedrigere Einkommen haben, selbst in Relation zur Staatsquote dieser Länder. Denn ein vermeintliches "Netto"-Einkommen ist sehr relativ, je höher die nachträglichen Kosten (Sozialabgaben) und Besteuerungen (Konsum und sonstige Steuern) an der Ladenkasse sind. Denkt alle mal darüber nach wie viele Steuern in den Preisen eigentlich enthalten sind, es sind ja eben nicht nur die 19%, sondern in den Preisen sind immer auch Transport und Lohnkosten enthalten ... dadurch entsteht genau das, was man Pyramidensystem nennt, nur das hier ausschließlich der Fiskus der Begünstigte ist, dem all dieses Geld zufließt.
Würde man das BIP direkt Besteuern (Unternehmensumsätze) statt den Umweg über Löhne und Ladenpreise zu gehen, dann wäre das System insgesamt transparenter und jeder könnte sehen wie sich die Eigentümer von Vermögen (Unternehmen, Aktien ...) vor ihrem Anteil an der Gemeinwesen-Finanzierung bislang drücken. Man könnte zu einem fairen Steuersystem kommen und dann erst würde man zu realistischen (viel niedrigeren) "Netto"-Löhnen und auch Sozialleistungen kommen. Denn auch mit den 563 Euro Bürgergeld, werden an der Ladenkasse sicher um die 50% in den Preisen enthaltene Steuern zurück an den Staatshaushalt überwiesen. Alles ein Blendwerk. Wer erinnert sich noch an Florida-Rolf? Denke man kann in anderen Ländern von 563 Euro monatlich relativ gut leben, nur in Ländern wie Deutschland reicht das vorne und hinten nicht ... warum ist in diesem Text beschrieben. Denke jeder mal über die eigene Situation nach, wie viel Steuern zahlt ihr wirklcih und wie viel Steuern zahlt das Unternehmen in dem ihr tätig seid "wirklich"! ?? Also nicht die Prozentsätze die im Steuerkatalog stehen, sondern das was die (größeren) und global agierenden Unternehmen tatsächlich bilanziell (unter Abzug von Subventionen) an den Staat überweisen. So manche Firma zahlt womöglich gar nichts, sondern bekommt sogar Millionen raus, weil die Subventionen höher sind, als die gezahlten Steuer-Beträge ... kein Wundern wenn man sich Gewinne legal nach belieben kleine rechnen kann ... als Arbeitnehmer würde ich auch gerne hier und da irgendwelche "Rückstellungen" und Abschreibungen in die Steuererklärung schreiben ... wäre aber schon zufrieden, wenn ich meine Kosten zur Erhaltung bzw. Bereitstellung meiner Arbeitskraft Abziehen dürfte ... die sind nämlich weit höher als die lächerlichen Grundfreibeträge ...