- 06.04.23
- 22:19
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Rückzug aus Russland: Cisco hat Netzwerktechnik physisch zerstört
Also wenn man sich die Nachrichten seit Kriegsbeginn in diesem Zusammenhang anschaut, dann war Cisco eines der ersten Unternehmen, das unmittelbar ankündigte die Geschäfte in Russland einzustellen. Auf ihrer Homepage gibt es einen sehr überzeugenden Text dazu. Aber es gab danach mehrere Meldungen, dass dennoch Produkte nach Russland geliefert werden. Noch aus dem Februar gibt es die Nachricht, dass man Cisco-Geräte in Moskau kaufen kann. Allerdings hier schon mit Verweis, dass der Import über Umwege, zum Beispiel China, gut organisiert ist.
Auch wenn ich sehr empfindlich bin, was fehlenden offiziellen Support angeht, so kann ich mir ohne weiteres vorstellen, dass es sehr viele Leute gibt, die das zu kompensieren verstehen, mit welchen Mitteln auch immer, so dass es aufgrund dessen nur in Ausnahmefällen zum Problem wird. Schließlich ist das Interesse sicherlich groß genug. Auf die Fähigkeit zu improvisieren ist man mancherorts stolzer, als darauf seine Unfähigkeit zu überwinden.
In diesem Sinne, muss ich sagen, dürfte das eine gelungene PR-Aktion sein. Allerdings hätte auch ich mir mehr Details gewünscht. Ein kurzes Schluchzen habe ich für die ehemaligen Angestellten auch parat. Und, nun, wie man sich die Motivation seitens Cisco zusammen reimt, ob durch die US-Regierung, eigenem Antrieb oder Trotz. Da bin ich der Ansicht, dass das eine Kette von strategischen Entscheidungen war, die mit der Beendigung der Geschäftsbeziehungen begann und dieser Veröffentlichung endete.
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@feinstein: Man braucht kein Alleinstellungsmerkmal, wenn man zum Inventar gehört. *eddymurphyfingerzeig*
Rückzug aus Russland: Cisco hat Netzwerktechnik physisch zerstört
Also wenn man sich die Nachrichten seit Kriegsbeginn in diesem Zusammenhang anschaut, dann war Cisco eines der ersten Unternehmen, das unmittelbar ankündigte die Geschäfte in Russland einzustellen. Auf ihrer Homepage gibt es einen sehr überzeugenden Text dazu. Aber es gab danach mehrere Meldungen, dass dennoch Produkte nach Russland geliefert werden. Noch aus dem Februar gibt es die Nachricht, dass man Cisco-Geräte in Moskau kaufen kann. Allerdings hier schon mit Verweis, dass der Import über Umwege, zum Beispiel China, gut organisiert ist.
Auch wenn ich sehr empfindlich bin, was fehlenden offiziellen Support angeht, so kann ich mir ohne weiteres vorstellen, dass es sehr viele Leute gibt, die das zu kompensieren verstehen, mit welchen Mitteln auch immer, so dass es aufgrund dessen nur in Ausnahmefällen zum Problem wird. Schließlich ist das Interesse sicherlich groß genug. Auf die Fähigkeit zu improvisieren ist man mancherorts stolzer, als darauf seine Unfähigkeit zu überwinden.
In diesem Sinne, muss ich sagen, dürfte das eine gelungene PR-Aktion sein. Allerdings hätte auch ich mir mehr Details gewünscht. Ein kurzes Schluchzen habe ich für die ehemaligen Angestellten auch parat. Und, nun, wie man sich die Motivation seitens Cisco zusammen reimt, ob durch die US-Regierung, eigenem Antrieb oder Trotz. Da bin ich der Ansicht, dass das eine Kette von strategischen Entscheidungen war, die mit der Beendigung der Geschäftsbeziehungen begann und dieser Veröffentlichung endete.