- 30.03.23
- 16:46
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Anwender verklagt Microsoft wegen Sperrung seines Nutzer-Kontos
Nun, ich habe ein halbes Jahr vor der Kontosperrung einen Hackerangriff der sog. Nigeria-Connection ertragen müssen.
Die Kosten für die Wiederherstellung meines PC's waren nicht gerade gering. Nachdem ich mich über diese Nigeria-Connection im Netz ausgelassen habe, wurde plötzlich mein Microsoftkonto ohne Angabe von nachvollziehbaren Gründen gesperrt.
Da ich im Zuge der Auseinandersetzung mit dieser Verbrecherorganisation einige Machenschaften und etliche Verschleierungstaktiken mitbekommen habe (von einem angeblich chinesischen Online-Reisebüro Macaotravels bis hin zu Privatkonten, die angeblich als Firmenkonten in den USA, Türkei, Niederlanden, Deutschland u.a.m. geführt werden), könnte ich mir durchaus denken, dass bereits auch Microsoft nicht ganz ohne Einfluss dieser Organisation arbeiten kann. Und wenn man bedenkt, dass bis März 2023 auch Outlook lange Zeit eine offene Angriffsfläche für kriminelle Hacker und Computerfreaks gewesen ist, braucht man sich nicht wundern, wenn Microsoft keine Auskünfte über Gründe einer willkürlichen Sperrung von Konten geben möchte.
Es wäre für Microsoft wahrscheinlich sonst zu brüskierend, Fehler oder möglicherweise Verstrickungen zugeben zu müssen. In jedem Fall ist es eine Frechheit und Dreistigkeit, wenn man als "Fast-Monopolist" Willkür und Beliebigkeit als Geschäftsgebaren verkauft und sich in überlegener Arroganz tatenlos der Kommunikation mit dem Kunden entzieht.
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Anwender verklagt Microsoft wegen Sperrung seines Nutzer-Kontos
Nun, ich habe ein halbes Jahr vor der Kontosperrung einen Hackerangriff der sog. Nigeria-Connection ertragen müssen.
Die Kosten für die Wiederherstellung meines PC's waren nicht gerade gering. Nachdem ich mich über diese Nigeria-Connection im Netz ausgelassen habe, wurde plötzlich mein Microsoftkonto ohne Angabe von nachvollziehbaren Gründen gesperrt.
Da ich im Zuge der Auseinandersetzung mit dieser Verbrecherorganisation einige Machenschaften und etliche Verschleierungstaktiken mitbekommen habe (von einem angeblich chinesischen Online-Reisebüro Macaotravels bis hin zu Privatkonten, die angeblich als Firmenkonten in den USA, Türkei, Niederlanden, Deutschland u.a.m. geführt werden), könnte ich mir durchaus denken, dass bereits auch Microsoft nicht ganz ohne Einfluss dieser Organisation arbeiten kann. Und wenn man bedenkt, dass bis März 2023 auch Outlook lange Zeit eine offene Angriffsfläche für kriminelle Hacker und Computerfreaks gewesen ist, braucht man sich nicht wundern, wenn Microsoft keine Auskünfte über Gründe einer willkürlichen Sperrung von Konten geben möchte.
Es wäre für Microsoft wahrscheinlich sonst zu brüskierend, Fehler oder möglicherweise Verstrickungen zugeben zu müssen. In jedem Fall ist es eine Frechheit und Dreistigkeit, wenn man als "Fast-Monopolist" Willkür und Beliebigkeit als Geschäftsgebaren verkauft und sich in überlegener Arroganz tatenlos der Kommunikation mit dem Kunden entzieht.
Anwender verklagt Microsoft wegen Sperrung seines Nutzer-Kontos
Nun, ich habe ein halbes Jahr vor der Kontosperrung einen Hackerangriff der sog. Nigeria-Connection ertragen müssen.
Die Kosten für die Wiederherstellung meines PC's waren nicht gerade gering. Nachdem ich mich über diese Nigeria-Connection im Netz ausgelassen habe, wurde plötzlich mein Microsoftkonto ohne Angabe von nachvollziehbaren Gründen gesperrt.
Da ich im Zuge der Auseinandersetzung mit dieser Verbrecherorganisation einige Machenschaften und etliche Verschleierungstaktiken mitbekommen habe (von einem angeblich chinesischen Online-Reisebüro Macaotravels bis hin zu angeblichen Firmenkonten in den USA, Türkei, Niederlanden, Deutschland u.a.m.), könnte ich mir durchaus denken, dass bereits auch Microsoft nicht ganz ohne Einfluss dieser Organisation arbeiten kann. Und wenn man bedenkt, dass bis März 2023 auch Outlook lange Zeit eine offene Angriffsfläche für kriminelle Hacker und Computerfreaks gewesen ist, braucht man sich nicht wundern, wenn Microsoft keine Auskünfte über Gründe einer willkürlichen Sperrung von Konten geben möchte.
Es wäre für Microsoft wahrscheinlich sonst zu brüskierend, Fehler oder möglicherweise Verstrickungen zugeben zu müssen. In jedem Fall ist es eine Frechheit und Dreistigkeit, wenn man als "Fast-Monopolist" Willkür und Beliebigkeit als Geschäftsgebaren verkauft und sich in überlegener Arroganz tatenlos der Kommunikation mit dem Kunden entzieht.