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  • 02.10.23
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Microsoft warnt eindringlich vor Zwei-Wege-Authentifizierung per SMS

2.) 2FA-SMS hat einen unverdient schlechten Ruf

Während die 2-Faktor-Authentifizierung auf dem Vormarsch ist, gerät der Code per SMS immer mehr in den Hintergrund. Dabei punktet die 2FA-SMS mit unbestreitbaren Vorteilen - auch in Fragen der Sicherheit.

Die Hauptargumente gegen die SMS-Lösung sind bekannt: Trojaner könnten die Nachrichten abfangen, jemand könnte beim Empfang über die Schulter sehen und den Code lesen, Kriminelle könnten sich eine SIM-Karte beim Provider erschleichen.

Zwei dieser 3 Punkte lassen sich leicht entkräften: 1. Der Aufwand, um sich eine SIM-Karte zu einer bestimmten Telefonnummer zu besorgen, ist enorm. Und der Versuch ist - zumindest im deutschsprachigen Raum - aufgrund diverser Sicherheitsvorkehrungen der Mobilfunkanbieter höchstwahrscheinlich zum Scheitern verurteilt. 2. Wenn eine andere Person den gerade gesendeten Sicherheitscode sehen kann, hilft ihr das nicht weiter. Denn all diese Codes sind nur einmal gültig - und nur für wenige Minuten. Beim nächsten Login-Versuch wird ein neuer Code generiert.

Bleibt noch Punkt 3, der Trojaner auf dem Smartphone - wenn das geschieht, kann die 2FA-SMS natürlich ausgelesen werden. Doch auch Apps sind nicht vor Trojanern sicher. Und sie bergen noch viele weitere Risiken, die nicht thematisiert werden.

  • 02.10.23
  • 17:02
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Microsoft warnt eindringlich vor Zwei-Wege-Authentifizierung per SMS

Warum 2FA-Apps nicht mehr Sicherheit bieten als SMS

In den letzten Jahren wurden unzählige Server von namhaften Unternehmen gehackt. Und in fast allen Fällen wurden höchst sensible Userdaten gestohlen und im Darknet angeboten.

Dasselbe Risiko besteht selbstverständlich bei den Datenbanken der Anbieter von 2FA-Apps. Denn es werden dieselben Verschlüsselungsmethoden eingesetzt und Hacker werden immer gewiefter. Sobald Hacker Zugriff haben, können sie alle Keys auslesen - dazu diverse persönliche Daten - und haben uneingeschränkten Zugriff auf diverse Online-Accounts. Denn diese Keys sind natürlich auch in den Handys der Betroffenen gespeichert, sonst könnten die Apps nicht mit den Servern kommunizieren.

Dazu kommt das Risiko eines Man-in-the-middle-Angriffs, wenn User einen öffentlichen Hotspot nutzen, um sich in ein Konto einzuloggen. Hier ist die SMS natürlich eindeutig im Vorteil. Denn der übermittelte Code gilt ein einziges Mal und für einen sehr kurzen Zeitraum, es gibt keine gespeicherten Keys und die Übertragung erfolgt nicht über das Internet, sondern über das wesentlich sicherere Mobilfunknetz.

  • 24.11.22
  • 14:54
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Windows 11: Microsofts Defender ist bei AV-Test wieder Schlusslicht

Schaut euch einfach die Testergebnisse unter Google einmal an, was fällt einem auf, genau, bei jedem Test ließt man etwas anderes, die einen Lobpreisen einen Scanner die anderen sind skeptischer und wiederum andere raten energisch davon ab! Ich war viele Jahre Linux Anwender und hatte keinen Scanner, dennoch kam es vor dass ich Linux neu installieren musste weil etwas gehörig daneben ging. Es ist eine Tatsache das ein Scanner also eine Software schon im Vorfeld eine Gefahr darstellt, es gibt Insider die der Ansicht sind das beste wäre ein im Betriebssystem integrierter Scanner. Was ein Scanner auch anrichten könnte haben wir bei Kaspersky erleben müssen, wenn die Gefahr aus einer Richtung kommt mit der keiner rechnen würde! Bullshit, ein Test beweist recht wenig, jeder noch so gute Scanner bietet keinen 100% Schutz, eigeninitiatives Verhalten ist wichtig, und was viele übersehen dass schon beim Browser einiges machbar ist und verhindern kann. Nur auch dort nicht zu viel Ballast, jedes Addon oder Plugin kann eines zu viel sein. Schon der Darknet Browser Tor besagt nichts davon zu installieren weil dadurch die Anonymität und Sicherheit gefährdet ist. Windows Defender kann auch noch konfiguriert werden, er steht im Standard auf Default, möglich damit ist High und Max! So lässt sich einiges eigenverantwortlich verbessern - ConfigureDefender nur für Fortgeschrittene User!

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