Das eigentliche Problem der Energiewende wird das Kupfer
Schön, dass hier relativ sachlich und z.T. satirisch diskutiert wird.
Ich möchte mal noch eines zu Bedenken geben: Der Titel besagt ja, das Problem der ENERGIEWENDE sein das Kupfer. Das lässt IMHO auch relativieren. Ich habe leider keine konkreten Zahlen, aber vielleicht kann ja jemand herausfinden, wieviel t Kupfer je t Atommüll bei der schwedischen Endlagerlösung angedacht sind? (Ich weiß, dass es Röhren mit ca. 10 cm Wandstärke sein sollen, aber das Verhältnis zum Atommüll wäre interessant. Ich bin mir relativ sicher, dass da alleine für den schwedischen Anteil Atommüll einige Promille der bekannten Kupfer-Mengen für "immer" verloren sein werden. Und auch hier wird Kupfer schwer zu ersetzen sein. Ich möchte damit nur aufzeigen, dass der Mensch sich beim Lesen der Überschrift schnell und gerne in seinem bisherigen Denken und Handeln bestätigt fühlt. Wenig falsch gemacht zu haben fühlt sich wohliger an. Anstatt jetzt anzupacken und Lösungen für eine konsequente Energiewende zu finden, die halt nun mal auch teilweise und vorrübergehend Wohlstandseinbußen mit sich bringen wird. Und dass im Falle der Energiewende ein Vergleich, was das geringere Übel ist, ebendoch erlaubt sein darf.
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Das eigentliche Problem der Energiewende wird das Kupfer
Schön, dass hier relativ sachlich und z.T. satirisch diskutiert wird.
Ich möchte mal noch eines zu Bedenken geben: Der Titel besagt ja, das Problem der ENERGIEWENDE sein das Kupfer. Das lässt IMHO auch relativieren. Ich habe leider keine konkreten Zahlen, aber vielleicht kann ja jemand herausfinden, wieviel t Kupfer je t Atommüll bei der schwedischen Endlagerlösung angedacht sind? (Ich weiß, dass es Röhren mit ca. 10 cm Wandstärke sein sollen, aber das Verhältnis zum Atommüll wäre interessant. Ich bin mir relativ sicher, dass da alleine für den schwedischen Anteil Atommüll einige Promille der bekannten Kupfer-Mengen für "immer" verloren sein werden. Und auch hier wird Kupfer schwer zu ersetzen sein. Ich möchte damit nur aufzeigen, dass der Mensch sich beim Lesen der Überschrift schnell und gerne in seinem bisherigen Denken und Handeln bestätigt fühlt. Wenig falsch gemacht zu haben fühlt sich wohliger an. Anstatt jetzt anzupacken und Lösungen für eine konsequente Energiewende zu finden, die halt nun mal auch teilweise und vorrübergehend Wohlstandseinbußen mit sich bringen wird. Und dass im Falle der Energiewende ein Vergleich, was das geringere Übel ist, ebendoch erlaubt sein darf.