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  • 29.09.21
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Benzin-Krise: Briten rennen Elektroauto-Händlern die Türen ein

Strom-Knappheit, alte AKW und Leitungen ... ???

Worum geht es denn hier eigentlich?

Ursache des Mangels an Tankstellen ist doch ein Mangel an LKW-Fahrern. Und nicht der Mangel an Benzin!

Das andere, das Umwelt- und Klima-Thema ... kann man sich als vernünftig denkender Mensch nur wundern über all den Schwachsinn der so geredet wird ... vor allem auf Seiten der Industrie / Wirtschaft und folglich deren Lobbyismus-Verbände und Lobbyisten-Parteien. Dabei war es der alte Mann der CDU, der in anderem Zusammenhang schon mal Ausgesprochen hatte, was auch in der Klimafrage zutreffend ist.

"Man kann eine Schuldenkrise nicht mit noch mehr Schulden bekämpfen"

Und so kann man ein durch Technik verursachtes Problem auch nicht durch noch mehr Technik lösen!
(Wie der Linder (FDP) das will, mit seinem Innovations-Blödsinn...)

Ihr könnt alle so viele Elektroautos kaufen wie Ihr wollt, das Klimaproblem wird dadurch nur verschlimmert, nicht gelöst! Die Lösung liegt in der Erkenntnis das mit dem Wachstums-Modell was faul ist. Da die Erde ja nun blöder Weise auch nicht ständig wächst!

Des weiteren haben wir das Problem einer Politiker-Generation die verlernt hat wie Politik geht! Da man sich inzw. vollkommen daran gewöhnt hat, immer alles irgendwie mit Geld zu lösen, bzw. scheinbar zu lösen. Solche Worte wie "Verursacherprinzip" kommen im Wortschatz heutiger Generationen nicht mehr vor?! Oder jedenfalls nur dann, wenn "der kleine Normalbürger" den Hundehaufen seines Haustiers selber Entsorgen soll ...

Beispiel: Die Kosten vom Atom-Müll ... wurden elegant durch die riesige Lobbymaschine zum aller größten Teil auf "den Steuerzahler" Umgeschichtet ... Problem gelöst?

Hat hier mal einer drüber nachgedacht WARUM immer mehr Autos auf den Straßen sind? Wer profitiert denn davon? Und die Folgen, wie etwa auch explodierende Mieten in Ballungsräumen, sind dann nicht deren Problem ... das könnte man aber ändern.
Wieso nicht ein Gesetz machen, welches Arbeitnehmern von Betrieben ab einer bestimmten Größenordnung erlaubt, ihre Miet- und/oder Pendelkosten um den übersteigenden Teil auf den Arbeitgeber Abzuwälzen, wenn Kaltmiete+Pendelkosten bspw. ein Drittel des Monatsbrutto übersteigen. Und noch besser, dem AN die Wahlmöglichkeit zu geben, ein Drittel des Montaslohns direkt in den Anspruch auf eine adäquate Wohnung ggü. dem Arbeitgeber Umzuwandeln. Wobei diese Wohnung fußläufig im Radius von 30 Minuten um den Arbeitsort sein MUSS.

Das würde den Steuerzahler Ausnahmsweise mal nix kosten! Und dann wäre ich mal sehr gespannt wie schnell das wohl geht bis "der Markt" das Problem durch DEZENTRALISIERUNG seiner Betriebe löst ... ging ja früher auch, erst seit den 90ern meinen alle Konzerne und größeren Firmen, das alles in den Ballungszentren konzentriert werden muss. Warum schafft die Politik hier also keine "Anreize" zu einem Umdenken in den Kapitalistenköpfen? Und zwar ohne das wieder zu Subventionieren! Egal wie man das nennt. Früher hieß es zb. "Zonenrandförderung" ... heute vlt. Strukturförderung für den länglichen Raum oder so. Braucht man aber nicht, wenn man mal Politik mit Gehirn machen würde! Was natürlich schwerlich geht, so lange solche Lobbyisten-Parteien wie FDP, CDU, CSU mit am Tisch sitzen...

Der Kontext zum Klimaproblem:

Der sinnvollste Klimaschutz ist nicht das Elektro-Auto, sondern jeder Kilometer der gar nicht mehr gefahren werden muss, eben auch nicht mit ÖPNV, was der "Lösungs"-Ansatz der Grünen ist. ÖPNV ist zwar besser als viele Individualisten in ihren Autos, aber schlechter, als diesen Pendel-Irrsinn zu vermeiden. Und schließlich ist das EURE Lebenszeit, die Ihr in den Zügen und Autos, im Stau, beim Warten auf BAhnsteigen usw. verschwendet ... und dann wieder mit Schwachsinn füllt ... Netflix-Streaming oder irgendwelche Spiele am Smartphone ... statt die Zeit mal sinnvoll zu nutzen. Z.B. zum selber NACHDENKEN! Statt den ganzen Dreck im Netz zu lesen oder selbst den Unsinn der öff. rechtlichen Nachrichten zu glauben ... hat Euch da am Sonntag irgendjemand etwas zu den NICHT-Wählern gesagt? Die Nichtwähler, eine 24%-Nicht-Partei, welcher in dieser "repräsentativen" Demokratie seit jeher eben NICHT "repräsentiert" wird ... aus gutem Grund! Denn dann wären 70 Jahre CDU-Monarchie so nicht möglich gewesen ... Müsst Ihr einfach mal drüber NACHDENKEN, warum das Grundgesetz so ist wie es ist ... wer es gemacht hat ... mit welcher Intention ... nämlich ganz sicher nicht damit Bürger in Demokratie und "Freiheit" leben!

Man kann Freiheit gleichermaßen durch Stachdrahtzäune Einschränken, aber eben auch durch Mini-Löhne / Renten, Inflation und immer höherer Abgaben/Steuern ... ohne sichere Existenzgrundlage gibt es keine Freiheit! Und so sind die meisten von Euch auf diese oder jene Weise - im Besten Falle gut bezahlte "Schergen" und schlimmsten Falls billiges "Human-Kapital" ...

Die Art des politischen Systems, des Wirtschafts-Systems, des Geldsystems ... hängt alles zusammen. Und wer da nun meint, das seine Lebensqualität vom Konsum (neue Smartphones, Notebooks, Fernseher, E-Autos, Urlaube .... ) abhängt, der hat noch nie drüber nachgedacht, was wirklich wichtig ist im Leben. Also geht Euch mal schön tot schuften, für den nächsten beschissenen 4K-Fernseher oder sonst irgendeinen Konsum-Dreck ... aber dann beschwert Euch bitte nicht darüber, das Ihr zu wenig Zeit "zum Leben" habt oder das das mit dem Klima immer schlimmer wird ...

Wirtschaft geht auch anders, wenn man es will. Nur will es in den westlichen Ländern Niemand. Auch, weil die große Mehrheit gar nicht über die wesentlichen Dinge Nachdenkt. Da Ihr tagtäglich mit allen möglichen "Nachrichten" und Unterhaltungs-Schwachsinn davon Abgelenkt, Abgehalten werdet. In welcher Welt sollen Eure Kinder leben? Sofern Ihr welche habt? Glaubt Ihr wirklich, deren Leben wird durch eine Null-Emissions-Wirtschaft a la "Green Deal" besser? Dann glaubt Ihr auch das Zitronenfalter Zitronen falten !

Wald wächst bspw. auch von ganz alleine, wenn man ihn lässt ... wozu nun wieder die vielen Milliarden Subventionen für Waldbesitzer? Um die gleichen Bewirtschaftungsfehler zu wiederholen? Nur damit ein paar Waldarbeiter ein sinnfreies Einkommen durch sinnfreie Arbeit haben? Das ist ja das große Problem dieser Zeit, das Niemand sieht, Niemand thematisiert, das die meiste Arbeit eigentlich sinnfrei, häufig sogar destruktiv ist. Insbesondere im Bürokratie-Dschungel ... da bin ich auch mal gespannt wie eine Horde von Juristen sich selbst durch Entflechtung, Vereinfachung und gar Abschaffung von Gesetzen (Bürokratie-Regeln) Arbeitslos machen soll ??? Wieder war es Schäuble der das treffend formulierte:

"Wenn man den Sumpf trocken legen will, soll man nicht die Frösche fragen" ...

PS: Um es vorweg zu nehmen, nein ich habe nicht vom Napf der Allwissenheit gekostet. Aber das in diesem System so manches durch und durch faul ist, darauf kann jeder kommen der sich einfach mal die Mühe macht selber zu denken und nicht alles zu glauben, nur weil es sein/irgendein verblödeter Professor gesagt hat! Hochschulabschlüsse sind nämlich keine Intelligenz-Zertifikate, sondern immer häufiger nur noch die Bestätigung dafür, das jemand gut auswendig lernen und nach plappern kann (Naturwissenschaften Ausgenommen). Und auch das hat Gründe ... immer mehr Lehrstühle werden von der Industrie initiiert ("Gestiftet"), auch wenn sie nach geraumer Zeit aus Steuermitteln finanziert werden und so einen seriösen Eindruck machen. Hört Euren Hochschul-Leitungen genau zu, die sagen ja selbst, das man Studenten für die Verwendungsfähigkeit in der Industrie "Konditionieren" müsse... dieses Wort hat nichts mit Ausbildung zu tun, sondern eher etwas mit Erziehen, Abrichten ... zb. das selbstständige Denken abgewöhnen ... nur wer brav dem Chef nach dem Munde redet mach später Karriere ... und ist irgendwann vlt. selber Chef und sagt dann solche Sachen wie: "Sie dürfen hier gerne eine eigene Meinung haben, so lange diese der meinen entspricht!"

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