- 21.02.21
- 15:39
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Länder äußern sich im Streit um den Rundfunkbeitrag vor Gericht
Es ist festzustellen dass auch Journalisten immer wieder auf die Statistikfalle des Rundfunks reinfallen. Rundfunk wird nicht für eine einzelne Person gemacht, daher sind die 86 Cent auch nicht von Belang was der einzelne zusätzlich Zahlen soll und dass wir im Mittelfeld liegen im Vergleich mit anderen Länder liegen.
Rundfunk wird für die gesamte Bevölkerung gemacht und da liegen wir mit den acht Milliarden Einnahmen an der absoluten Spitze. Hinzukommt dass die Gesamterträge durch den Rundfunkbeitrag im Jahre 2019 um etwa sechzig Millionen Euro auf 8,0681 Milliarden Euro angewachsen sind. Und jetzt durch die Erhöhung weitere drei Milliarden hinzu kommen sollen.
Dann verfügt der Rundfunk über 10,5 Milliarden und das in einer Zeit wo immer mehr junge Nutzer den Anstalten davon laufen und sich anderweitig ihre Informationen und Unterhaltung besorgen.
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Länder äußern sich im Streit um den Rundfunkbeitrag vor Gericht
Der ÖRR hat 22 TV und 74 Radio Sender.
Die Schweiz wird immer in der Statistik als Spitzenreiter angegeben. Warum kommen die Schweizer mit 1,25 Milliarden im Jahr aus. Auch Österreich liegt nur bei knapp über 2 Milliarden und bei uns reichen 8 Milliarden nicht.
Die Größe der Länder und die Bevölkerungsdichte haben auf die anfallende Kosten der Anstalten des ÖRR nur ein zu vernachlässigende Auswirkung. Warum geht es in anderen Länder zu einem Bruchteil von dem, was bei uns verbraten wird.
ÖRR heißt "Lizenz zum Geld drucken" es ist ein Teufelskreis. Die Politik braucht den ÖRR um ihren Bockmist gut zu verkaufen und der ÖRR braucht die Politiker, das diese ihnen das Geld durch die Gesetzgebung beschaffen. In Italien würde man "Mafia" dazu sagen.
Länder äußern sich im Streit um den Rundfunkbeitrag vor Gericht
@CortoMontado: Bei billig produzierte Koch und Spielshows von "Qualität" zu sprechen ist wohl der "Klops" des Tages.
Länder äußern sich im Streit um den Rundfunkbeitrag vor Gericht
@Revier-Engel: Tom Buhrow erhält 399.000 Euro im Jahr. Das ist etwa das doppelte der Kanzlerin. 33.250 im Monat für einen Intendanten, mitfinanziert von eine alten Oma die sich nicht eine Tafel Schokolade leisten kann. Ich würde mich dafür nur schämen. Bei den öRR hat man jegliche Bodenhaftung verloren.
Länder äußern sich im Streit um den Rundfunkbeitrag vor Gericht
Es ist festzustellen dass auch Journalisten immer wieder auf die Statistikfalle des Rundfunks reinfallen. Rundfunk wird nicht für eine einzelne Person gemacht, daher sind die 86 Cent auch nicht von Belang was der einzelne zusätzlich Zahlen soll und dass wir im Mittelfeld liegen im Vergleich mit anderen Länder liegen.
Rundfunk wird für die gesamte Bevölkerung gemacht und da liegen wir mit den acht Milliarden Einnahmen an der absoluten Spitze. Hinzukommt dass die Gesamterträge durch den Rundfunkbeitrag im Jahre 2019 um etwa sechzig Millionen Euro auf 8,0681 Milliarden Euro angewachsen sind. Und jetzt durch die Erhöhung weitere drei Milliarden hinzu kommen sollen.
Dann verfügt der Rundfunk über 10,5 Milliarden und das in einer Zeit wo immer mehr junge Nutzer den Anstalten davon laufen und sich anderweitig ihre Informationen und Unterhaltung besorgen.