Pers_on

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  • 01.02.21
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HP: Wenn der Drucker vom Abo-Service in Geiselhaft genommen wird

Was die meisten noch nicht begriffen haben, ist das HP mit dem Modell bewußt, ALLE anderen Tintenanbieter aus dem Markt drängen will. Indem die Leute mit dem erstmal günstigen Instant Ink Modell angefüttert werden, werden die Anbieter die HP Patronen receyceln und neubefüllen aus dem Markt gedrückt, da sie keine gebrauchten Patronen mehr bekommen. HP ist inzwischen schon so weit das Tinte hochgerechnet für an die 6000 Euro/ Liter verkauft wird. Normalpreis für Tinte Schwarz 50-100 l. Die zu kaufenden Standardpatronen werden bis auf die Witzsumme von 2 ml reduziert wo das zigfache reinpassen würde. Wenn HP möchte erhöht es beliebig die Preise und der Verbraucher ist radikal ausgeliefert. Noch schlimmer ist der bereits vorgekommene Fall, das Originalpatronen nicht Kaufbar waren und Instand Ink nicht geliefert hat. Und das in der Situation das Drittanbieter verhindert wurden...Dazu der Fall das alte eigene auf Vorrat gekaufte Originalpatronen per Software als nicht mehr zu benutzen geupdatet wurden. Für diejenigen die sich erstmal über paar Monate Kostenlos Abo freuten haben vermutlich noch garnicht begriffen das sie erstmal Ihre eigenen gekauften InklusivPatronen im KostenlosABO verbraucht haben. Nach Anfütterung natürlich jetzt auch nur noch kostenpflichtig ab 1 Euro buchbar.

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